Der Coaching-Markt in Deutschland ist nicht einheitlich reguliert: Anders als beispielsweise bei Therapieberufen gibt es keine gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung. Umso wichtiger ist für viele Coaches der Nachweis fundierter, anerkannter Weiterbildungen und Zertifizierungen, um sich am Markt glaubwürdig zu positionieren.
Viele Teilnehmende in den Weiterbildungen des Instituts für Bildungscoaching sind bereits als Coach oder in der Beratung tätig oder planen den Einstieg in dieses Feld und möchten dabei vor allem ihre Beratungs- und Coachingkompetenzen gezielt erweitern. Coaches sind zudem längst nicht mehr nur in der Einzelberatung aktiv: Häufig agieren sie auch als Supervisoren*innen oder bieten Trainings für ganze Teams an.
Viele Menschen, die einen Coach aufsuchen, wünschen sich Unterstützung bei einer besseren Work-Life-Balance und im Umgang mit Stress, bei schwierigen Entscheidungen oder in Phasen der beruflichen Neuorientierung. Entsprechend gefragt sind bei uns Weiterbildungen zu Motivation und Entscheidungsfindung sowie zu Stress und Resilienz.
Auch der Schritt in die Selbstständigkeit beschäftigt viele Coaches: Wer sich als Coach gründen möchte, findet bei uns mit der Weiterbildung zum Coach für Existenzgründung passende Unterstützung für alle relevanten Schritte. Und wer die eigene Zielgruppe erweitern oder das Online-Angebot professionalisieren möchte, kann sich gezielt in Bereichen wie Online-Coaching oder der Arbeit mit besonderen Zielgruppen, etwa Geflüchteten und Migranten*innen, weiterqualifizieren.