Die Weiterbildung zum Berufseinstiegscoach bieten wir vom 11.12.-14.12.2017 in Berlin an - jetzt auch mit Ermäßigung für Spätbucher: 530 Euro statt 590 Euro!

Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation

Das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation wurde von Marshall B. Rosenberg entwickelt und ist in Deutschland inzwischen weit verbreitet.

Die Gewaltfreie Kommunikation bietet methodische Hilfestellungen, um eine partnerschaftliche Haltung einzunehmen, die es uns ermöglicht, auch in schwierigen Situationen auf Augenhöhe zu agieren.

Der Kommunikationsstil in der Gewaltfreien Kommunikation ist wertschätzend und konstruktiv: Eine bedürfnisorientierte, positive Handlungssprache ersetzt Forderungen und Schuldzuweisungen. Das Modell der Gewaltfreien Kommunikation ist einfach zu verstehen, für die konsequente Umsetzung braucht es jedoch Training und Übung.

In der 10-tägigen Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation werden verschiedene Modelle, Schlüsselunterscheidungen und Prozesse der Gewaltfreien Kommunikation vermittelt. Der Schwerpunkt der Basisausbildung liegt dabei auf den Einsatzmöglichkeiten der Gewaltfreien Kommunikation in beruflichen Kontexten: 

  • Wie kann ich die Gewaltfreie Kommunikation in der Beratung und Begleitung von Klienten/innen einsetzen?
  • Welche Einsatzmöglichkeiten bietet die Gewaltfreie Kommunikation für die Gestaltung des kollegialen Miteinanders im Arbeitsalltag?
  • Wie kann ich die Gewaltfreie Kommunikation für Selbstmotivation und partnerschaftliches Führungsverhalten nutzen?

Die Teilnehmenden sind nach der Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation befähigt, Klienten/innen im beruflichen Umfeld bei Lebensthemen und/oder Konflikten empathisch zu begleiten und darin zu unterstützen, fallspezifische Lösungen zu entwickeln.

Sie erhalten Anregungen, wie sie in ihrem Arbeitsumfeld ein Lernklima schaffen, das nicht von Angst sondern von Begeisterung und Vertrauen geprägt ist.

Sie sind in der Lage, als Mitarbeiter/innen oder Führungskräfte Konfliktlösungsprozesse zu begleiten und auch bei schwierigen Situationen Feedback in einer Form zu geben, das ermutigt und umgesetzt werden kann. Sie lernen, wie Vereinbarungen getroffen werden, die von allen Beteiligten mitgetragen werden.

Die eigene Kompetenz als Führungskraft, Mitarbeiter/in oder Fachkraft steht dabei in engem Zusammenhang mit der Klarheit über persönliche Werte und den Fähigkeiten, eigene Konflikte zu lösen sowie qualifiziertes Feedback zu geben. Die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit sich selbst ist deshalb eine wichtige Voraussetzung für die Teilnahme an der Basisausbildung.

Gewaltfreie Kommunikation ist auch eine Frage der Übung. Daher regen wir die Bildung von Lerngruppen und Lernpartnerschaften für die Zeit zwischen den Modulen an. Auch im eigenen Umfeld oder am eigenen Arbeitsplatz soll schon während der Ausbildung geübt und Erfahrungen gesammelt werden.

Um optimal von dieser Ausbildung zu profitieren ist es hilfreich, die Übungen und Prozesse der Gewaltfreien Kommunikation im Seminar mit eigenen Themen durchzuführen.

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Bewertung der Teilnehmenden

Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation vom 13.06.-28.09.2016: Gesamtnote: 1,1

Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation vom 19.06.-13.09.2017: Gesamtnote: 1,0

Stimmen zum Seminar:

„Super Mischung aus Informationen und Übungsphasen!“

„Besonders gut gefallen haben mir die vielen Übungen.“

„Ich fand die verschiedenen Wege im Umgang mit GFK sehr bereichernd.“

 Aufbau

Die Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation ist modular aufgebaut.

Sie besteht insgesamt aus 3 Modulen: einem Einstiegsmodul und zwei Aufbaumodulen.

Hier finden Sie den Aufbau der Basisausbilung in Gewaltfreier Kommunikation als grafische Darstellung:

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Das Einstiegsmodul ist die „Weiterbildung: Gewaltfreie Kommunikation“, das offen und unabhängig von den Aufbaumodulen gebucht und besucht werden kann.

Die Teilnehmenden erhalten im Einstiegsmodul eine Einführung in die Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation und lernen die Trainer/-innen kennen. Sie können nach dem Besuch des Einstiegsmoduls entscheiden, ob sie weitermachen und die Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation (zwei Aufbaumodule) absolvieren möchten.

Die zwei Aufbaumodule können nur zusammen gebucht werden und werden in einer festen Gruppe durchlaufen. Nach Belegung des offenen Einstiegsmoduls und der zwei Aufbaumodule ist die Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation abgeschlossen.

Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation – 3 Module – 10 Tage 

  • Einstiegsmodul (offen) – Weiterbildung Gewaltfreie Kommunikation (3 Tage)
  • Aufbaumodul 1 (4 Tage)
  • Aufbaumodul 2 (3 Tage)

Inhalte

Hier finden Sie einen Überblick über die Inhalte der einzelnen Module.

Einstiegsmodul „Weiterbildung: Gewaltfreie Kommunikation“ – (3 Tage )

 

Gewaltfreie Kommunikation: Theorie

Menschenbild und Grundsätze der Gewaltfreien Kommunikation

Schlüsselunterscheidungen in der Gewaltfreien Kommunikation:

  • Beobachtung versus Interpretation
  • Gefühle versus Gedanken
  • Bedürfnisse versus Strategien
  • Bitten versus Forderungen
  • Wertschätzung versus Lob

Prozesse der Gewaltfreien Kommunikation:

  • Selbstempathie
  • Aufrichtigkeit
  • Empathie für mein Gegenüber

Reflektion des eigenen Kommunikationsverhaltens

Übungen zur Selbstreflektion und Anwendung der gewaltfreien Kommunikation

Gewaltfreie Kommunikation: Einsatz in der Beratung

Übungen und Techniken zur Förderung der gewaltfreien Kommunikation in der Beratung; Kommunikationssperren, Aufrichtigkeit in 4 Schritten; Beziehungsbitten in schwierigen Gesprächen; 4 Möglichkeiten auf einen Vorwurf oder Kritik zu reagieren; Kriterien für erfolgreiche Bitten; Wertschätzung

Aufbaumodul 1 - (4 Tage)

  • Der Selbstempathie-Prozess
  • Selbstklärung durch Selbstempathie in emotional herausfordernden Situationen (Umgang mit Ärger, Schuld und Scham – Umgang mit Kränkungen, Demütigungen, Missachtung)
  • Umgang mit einem „Nein“ (nein sagen, nein hören) – Grenzen setzen
  • Innere Konflikte lösen und stimmige Entscheidungen treffen
  • Wahlmöglichkeiten erkennen und erarbeiten
  • Lösungen entwickeln mit Perspektivenwechsel und Fragen
  • Selbstwert und Selbstbewusstsein fördern
  • Anerkennung kultivieren

Aufbaumodul 2 - (3 Tage)

  • Selbstbewusster und liebevoller Umgang mit Kritik, Beschwerden und Vorwürfen
  • Gewaltfreie Kommunikation in der Sprache der Klienten/innen, Kollegen/innen, Mitarbeiter/innen (Umgangssprache)
  • Der Konfliktlösungsprozess (der Wechsel zwischen Empathie und Aufrichtigkeit im Gespräch; Einsatz von Beziehungsbitten)
  • Der Unterschied zwischen Feedback und Aufrichtigkeit
  • Wertschätzendes und konstruktives Feedback, das ermutigt und umgesetzt werden kann
  • Differenziertes Feedback einholen
  • Schwierige Themen ansprechen (z. B. Unpünktlichkeit, Leistungsabfall, Ausgrenzung u. a.)
  • Vereinbarungen treffen, die von allen Beteiligten mitgetragen werden
  • Entwicklung von intrinsischer statt extrinsischer Motivation

Die Teilnehmenden der Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation erhalten während der gesamten Ausbildung die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten und Kompetenzen zu erweitern.

Ziele

Die Teilnehmenden der Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation erhalten eine fundierte Einführung in die Theorie der Gewaltfreien Kommunikation und lernen die zentralen Modelle, Schlüsselunterscheidungen und Prozesse kennen und anwenden.

Sie sind nach Besuch der Basisausbildung befähigt, Selbstempathie-, Konfliktlösungs- und Entscheidungsprozesse anzuregen und zu begleiten. Sie sind zudem in der Lage, konstruktives Feedback zu geben und ein vertrauensvolles und wertschätzenden Arbeits- und Lernklima zu initiieren.

Methoden

Ein besonderer Fokus wird in der Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation darauf gelegt, dass die Teilnehmer/innen das Gelernte auf ihren Arbeitskontext übertragen können.

Die Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation ist sehr praxisbetont und enthält neben Impulsreferaten und Live-Demonstrationen, Kleingruppenarbeit, Fallsupervisionen und Selbsterfahrung auch Auswertungen von Fallbeispielen der Teilnehmenden.

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Zielgruppe

Die Zielgruppe der Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation ist sehr breit gefächert:

Die Ausbildung eignet sich für alle Personen, die in der Beratung oder im Coaching tätig sind. Aber auch Mitarbeiter/innen und Führungskräfte aus anderen Berufsgruppen können an der Basisausbildung teilnehmen.

Zielgruppen der Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation sind zum Beispiel: 

  • Interessierte aus allen Berufsgruppen
  • Beratungsfachkräfte allgemein
  • Leitungskräfte in sozialen Einrichtungen
  • Pädagogische Fachkräfte in der Jugendhilfe
  • Lehrkräfte und Direktoren/innen
  • Selbständige im Bereich Coaching und Beratung
  • Ausbilder/innen

Referenten/-innen

Die Referentin der Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation verfügt über eine mehrjährige Ausbildung und viel Praxiserfahrung im Bereich der Gewaltfreien Kommunikation.

Referentin Elisabeth Sachers

Kosten

Kosten: Offenes Einstiegsmodul

Das Einstiegsmodul dient dem Kennenlernen und der Einführung in das Thema und kann offen belegt werden.

Kosten: 470 Euro (2017) / 500 Euro (2018)

Kosten: Aufbaumodule 1-2

Die zwei Aufbaumodule werden gemeinsam gebucht:

Kosten: 1.020 Euro (2017 und 2018)

Kosten Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation insgesamt:

1.490 Euro (2017) / 1.520 Euro (2018)

In den Kosten enthalten sind verschiedene Unterrichtsmaterialien und das Zertifikat. Außerdem werden an den Seminartagen Getränke und Snacks bereit gestellt.

Umfang

Die Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation kann innerhalb von 12 Monaten absolviert werden.

1 Unterrichtseinheit = 45 Minuten

Offenes Einstiegsmodul:

Weiterbildung: Gewaltfreie Kommunikation (3 Tage): 25 UE

Aufbaumodule:

Modul 1 (4 Tage): 33 UE

Modul 2 (3 Tage): 25 UE

Gesamt: 10 Tage und 83 UE

Die Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation umfasst insgesamt 83 UE

Termine

Die Aufbauangebote der Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation findet wechselnd in Berlin, Hamburg, Köln, Leipzig und München statt.

Einstiegsmodul: Weiterbildung: Gewaltfreie Kommunikation

Berlin 

12.03.-14.03.2018 (Anklamer Str. 38, 10115 Berlin)

Hamburg

02.07.-04.07.2018 (Stückenstr. 74, 22081 Hamburg)

Köln

27.11.-29.11.2017 (Venloer Wall 15, 50672 Köln)

26.11.-28.11.2018 (Brigittengässchen 7, 50667 Köln)

Leipzig 

Derzeit leider kein Termin

München 

23.10.-25.10.2017 (Pettenkoferstr. 17, 80336 München)

22.10.-24.10.2018 (Pettenkoferstr. 17, 80336 München)

 

Aufbaumodule :

Berlin

Ausbildungszug 2017

Modul 1: 19.06.-22.06.2017 (Anklamer Str. 38, 10115 Berlin)

Modul 2: 11.09.-13.09.2017 (Anklamer Str. 38, 10115 Berlin)

Hamburg

Derzeit leider kein Termin

Köln 

Derzeit leider kein Termin

Leipzig 

Derzeit leider kein Termin

München 

Ausbildungszug 2018/19

Modul 1: 03.12.-06.12.2018 (Schwanthalerstr. 91, 80336 München)

Modul 2: 13.02.-15.02.2019 (Schwanthalerstr. 91, 80336 München)

Seminarzeiten

Die Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation umfasst 3tägige und ein 4tägiges Modul. Die Seminarzeiten sind jeweils:

Seminarzeiten - 3-tägige Module:

1. Tag: 10:00-18:00 Uhr
2. Tag: 09:00-17:30 Uhr
3. Tag: 09:00-15:00 Uhr

Seminarzeiten - 4-tägiges Modul:

1. Tag: 10:00-18:00 Uhr
2. Tag: 09:00-17:00 Uhr
3. Tag: 09:00-17:00 Uhr
4. Tag: 09:00-15:00 Uhr

Zertifikat

Am Ende der Weiterbildung erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat über den erfolgreichen Abschluss der Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation (IfBC).

Im Zertifikat werden alle Inhalte und die Unterrichtseinheiten aufgelistet.

Da die Ausbildungsleitung Frau Sachers zertifizierte Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation (CNVC) und anerkannte Trainerin vom Fachverband Gewaltfreie Kommunikation ® ist, können die absolvierten Seminartage auf die Anerkennung und/oder Zertifizierung angerechnet werden.

Teilnehmeranzahl

Die Anzahl der Teilnehmer/innen bei der Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation liegt zwischen 7 und 18.

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Veranstalter

Die Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation wird vom Institut für Bildungscoaching veranstaltet.

Das Institut für Bildungscoaching konzipiert und organisiert die Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation und stellt die Zertifikate aus.

Fragen?

Wir beraten Sie gerne! Fragen zu den Inhalten und dem Ablauf der Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation können Sie online über Kontakt auf dieser Seite stellen.

Sie erreichen uns außerdem telefonisch unter 0341-68797984

Sprechzeiten:

Mo-Fr von 9-12 Uhr und 13-15 Uhr

Aber auch außerhalb der Sprechzeiten sind wir häufig telefonisch erreichbar. Ansonsten: Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht - wir rufen Sie gerne zurück!

Anmeldung

Sie können unter Anmeldung den Anmeldebogen für die Basisausbildung in Gewaltfreier Kommunikation anfordern. Geben Sie dabei bitte Seminartitel und Seminarort an.

Stornierung

Basismodul Weiterbildung: Gewaltfreie Kommunikation (3 Tage): 470,- EUR (2017) / 500,- EUR (2018)
Verursacht das Institut für Bildungscoaching einen Seminarausfall, werden die Kosten zurückerstattet. Muss ein Teilnehmer nach verbindlicher Anmeldung absagen, werden folgende Stornogebühren berechnet:

Absage ab 8 Wochen vor Seminarbeginn: 110,-€ / 120,-€
Absage ab 6 Wochen vor Seminarbeginn: 200,-€ / 200,-€
Absage ab 4 Wochen vor Seminarbeginn: 290,-€ / 300,-€
Absage ab 2 Wochen vor Seminarbeginn: 380,-€ / 400,-€
Absage ab 1 Woche vor Seminarbeginn oder während des Seminars: 470,-€ / 500,-€

Bei Erkrankung können Sie das Modul nachholen, wenn in einem anderen Seminar Restplätze frei sind. Es ist außerdem möglich, eine Ersatzperson zum Seminar zu schicken.

Aufbaumodule 1und 2 (10 Tage):
1.020 Euro (2017 und 2018)

Verursacht das Institut für Bildungscoaching einen Seminarausfall, werden die Kosten zurückerstattet. Muss ein Teilnehmer nach verbindlicher Anmeldung absagen, werden folgende Stornogebühren berechnet:

Absage ab 8 Wochen vor Seminarbeginn: 260,-€

Absage ab 6 Wochen vor Seminarbeginn: 410,-€

Absage ab 4 Wochen vor Seminarbeginn: 610,-€

Absage ab 2 Wochen vor Seminarbeginn: 820,-€

Absage ab 1 Woche vor Seminarbeginn oder während des Seminars: 1.020,-€

Bei Erkrankung können einzelne Module nachgeholt werden. Da wir die Ausbildung allerdings turnusmäßig in verschiedenen Städten anbieten, kann dieses Angebot u.U. nur in einer anderen Stadt wahrgenommen werden.

Es ist außerdem möglich, eine Ersatzperson zum Seminar zu schicken, wenn die gesamte Teilnahme storniert werden muss. Diese Person muss dann allerdings das Einstiegsmodul besucht haben oder entsprechende Kenntnisse nachweisen.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie einen Prämiengutschein / Bildungsscheck aus einem Bundesland bei uns einreichen und die Weiterbildung vor Beginn stornieren, werden entsprechend des Anmeldebogens die vollen Stornokosten fällig. Der Prämiengutschein kann in diesem Fall nicht eingelöst werden.