Tipps für Ihre nächste Gehaltsverhandlung

Das Wort „Gehaltsverhandlung“ erzeugt bei vielen Menschen Unbehagen. Zwar winkt auf der einen Seite mehr Gehalt, jedoch stellen sich auf der anderen Seite zahlreiche Fragen, die Arbeitnehmer*innen häufig verunsichern. Ines Speda, ihres Zeichens Jobcoach und -trainerin, verrät Ihnen daher auf Spiegel Online wie viel mehr Gehalt Sie verlangen können. Zudem klärt sie auf, wie man sich auf die Gehaltsverhandlung am besten vorbereitet und auf was man während des Gesprächs mit dem*der Chef*in achten sollte.

Mitarbeitergespräch: „Wir lernen uns als Menschen nur dann besser kennen, wenn wir regelmäßig miteinander sprechen.“

Anja Gstoettners berufliche Tätigkeit scheint simpel und ist dennoch sehr komplex: Sie coacht Führungskräfte darin, wie diese ihren Mitarbeitern*innen regelmäßig und wertschätzend Feedback geben können. Dass vielen Chef*innen Feedbackgespräche nicht leichtfallen, das hat ganz unterschiedliche Ursachen – z.B. die Angst, seine Mitarbeiter*innen zu kränken. Und dann wäre da noch die Frage, wie Führungskräfte eigentlich lernen sollen zu feedbacken, wenn Ihnen selbst niemand Rückmeldung über ihre Arbeit gibt? Gstoettner spricht darüber in einem Interview mit der ZEIT und erklärt zudem, warum man Mitarbeitergespräche nicht auf die lange Bank schieben sollte.

Ansteckungsgefahr! Unordnung im Büro

Wie eine Umfrage in Großbritannien kürzlich zeigte, kann Dreck im Büro krank machen. Müsste es dann nicht im Interesse aller sein, den Arbeitsplatz, inklusive der Teeküche, den WCs etc. sauber zu halten? Warum sammeln sich dann trotzdem lauter keimige Kaffeetassen neben der Spüle und wieso ist die Tastatur schon wieder voller Krümel und Flecken? Ein sehr kurzweiliger ze.tt Artikel  klärt auf, was die größten Keimherde sind und wie man die Hygiene am Arbeitsplatz verbessern kann. Zudem spricht der Arbeitspsychologe Tim Hagemann darüber, warum v.a. die Unordnung eine hohe Ansteckungsgefahr in sich birgt.

ZEIT Podcast: Frisch an die Arbeit

Wie sieht der Berufsalltag einer Pilotin bei einer Billigfluggesellschaft aus? Wie schafft es ein Erzbischof, die Weihnachtszeit zu überstehen? Und wie viel verdient eigentlich Tim Mälzer? Falls Sie auf mindestens eine dieser Fragen gern eine Antwort hätten, könnte der Podcast „Frisch an die Arbeit“ genau das Richtige für Sie sein. Alle 14 Tage erscheint eine neue Folge, in der interessante Persönlichkeiten – unabhängig von ihrem Bekanntheitsgrad – zu ihren Einstellungen zum Beruf interviewt werden. Alle Folgen können kostenfrei auf ZEIT Online oder dem Podcast-Anbieter Ihrer Wahl (nach-)gehört werden.

„Entscheiden ist einfach“…

…das zumindest behauptet Philip Meissner. Und er muss es wissen, schließlich ist er Professor für Entscheidungsfindung an der ESCP Europe Berlin. Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung spricht er darüber, warum Menschen mit sich selbst und ihren Entscheidungen häufig zu hart ins Gericht gehen. Und gibt zudem hilfreiche Tipps, die Ihnen zukünftig – z.B. im Beruf – das Entscheiden erleichtern könnten.

Sinn vs. Gehalt

Insbesondere für die Generation der ‚Millenials‘, also der Menschen, die zwischen 1980 und 2000 zur Welt gekommen sind, ist die Wahl des Jobs nicht mehr nur von der Höhe des Gehalts, sondern zunehmend auch von der Nachhaltigkeit der Unternehmen abhängig. Die ZEIT hat nun in einem interessanten Artikel mit zwei Menschen gesprochen, die ihre Arbeitgeber aus genau diesem Grund verlassen haben. Zudem beschäftigt sich der Artikel mit der Frage, ob sich eine sinnstiftende Tätigkeit und ein faires Gehalt überhaupt miteinander vereinbaren lassen.

Neuer Termin für die Weiterbildung zum Jobcoach Ü25

Vom 16.12.-19.12.2019 bieten wir die Weiterbildung zum Jobcoach Ü25 in Berlin an.

Alle weiteren Informationen zum Seminar finden Sie hier.

Wir erwarten das maximale Ergebnis dadurch, dass nichts die Arbeit stört. Auch nicht das Lernen.“

Der Begriff des ‚lebenslangen Lernens‘ ist seit einigen Jahren in aller Munde. Zugleich jedoch haften dem Lernen insbesondere im Arbeitskontext häufig negative Assoziationen an – behauptet Ana-Christina Grohnert, ehemals Vorstandsmitglied der Allianz Deutschland. In einem Spiegel Online-Artikel macht sie sich daher nun für neue Formen der beruflichen Weiterbildung stark, um das Lernen zukünftig wieder als wertvollen Prozess im Unternehmen zu etablieren.

An alle Dauersitzer: Sie leben gefährlich.

Etwa die Hälfte aller Arbeitnehmer*innen verbringen ihren Arbeitstag zu großen Teilen im Büro. Sitzend. Und das ist gefährlich, wie uns nun ein sehr kurzweiliger Zeit Online-Artikel bestätigt. So steigt unser Blutzucker, genauso wie unser Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zum Glück hält der Artikel aber eine ganze Reihe von Tipps bereit, wie diese Risiken bereits durch kleine Kniffe minimiert werden und wie auch Arbeitgeber*innen für einen gesünderen Arbeitsplatz sorgen können.

Nur mal schnell die Mails checken…

Wer kennt es nicht? Wieder einmal öffnet man sein E-Mail-Postfach und wieder einmal ploppen gleich eine ganze Reihe ungelesener E-Mails auf. Insbesondere im Arbeitskontext kann die Flut an eintreffenden E-Mails für jede Menge Stress sorgen. Mit welchen einfachen Tricks man sich das (Berufs-)Leben jedoch leichter machen kann, erklärt der Blogger Merlin Mann in einem Ratgeber-Artikel der Süddeutschen Zeitung.

Prämien fürs Gesundsein Fluch oder Segen?

Haben Arbeitnehmer*innen für einen längeren Zeitraum keine Krankschreibung eingereicht, erhalten sie bei einigen Unternehmen mittlerweile eine Prämie – sei es ein Gutschein, mehr Gehalt oder einen zusätzlichen Urlaubstag. Doch sollte es wirklich belohnt werden, dass sich Angestellte sogar mit Krankschreibung ins Büro schleppen und damit nicht nur eine Gefahr für ihre Kollegen*innen, sondern Studien zufolge auch weniger produktiv sind? Genauer beleuchtet dies ein ZEIT-Artikel.

Teilen lernen auch im Job?

Gerade für jüngere Generationen von Arbeitnehmern*innen werden flexible Arbeitszeitmodelle immer attraktiver. Eine noch recht unbekannte Möglichkeit ist dabei das sogenannte Jobsharing, bei dem sich zwei Kollegen*innen eine Stelle teilen. Doch: Wie kann dies organisiert werden? Welche Unternehmen bieten dies bereits an? Und welche Voraussetzungen braucht es, damit das Konzept überhaupt funktionieren kann? Diese Fragen beantwortet ein Artikel der FAZ.

Projekt AlphaGrund unterstützt bei der Förderung Geringqualifizierter

In Zeiten des Fachkräftemangels ist es für Unternehmen wichtig, das eigene Personal zu halten und zu fördern. Vor allem Geringqualifizierte rücken hier in den Fokus. Das Projekt AlphaGrund unterstützt Unternehmen und andere Akteure dabei, die Potenziale der Mitarbeitenden zu identifizieren und sie über arbeitsplatzorientierte Weiterbildungen zu qualifizieren – insbesondere in der Grundbildung, wie Alphabetisierung, Rechenkenntnisse, PC-Kenntnisse und soziale Kompetenzen. Dafür hat das Projekt die Handreichung „Grundbildung ist Personalentwicklung – Beschäftigte weiterqualifizieren“ erstellt, die hier kostenlos heruntergeladen werden kann.

Markenstory statt schnödem Lebenslauf?

Sich auf dem hartumkämpften Arbeitsmarkt von der Konkurrenz abzuheben, kann ein schwieriges Unterfangen sein. Einen Lösungsansatz bietet da das sogenannte „Personal Branding“, also die Strategie sich selbst als Marke zu etablieren und dabei eben jene Eigenschaften und Fähigkeiten zu betonen, mit denen man aus der Masse heraussticht. Warum „Personal Branding“ gerade in einer immer globaler werdenden Welt steigende Bedeutung erlangt und wie man sich selbst vermarkten kann, ist hier zu erfahren.

Sag mir, wie viel du verdienst…

Anfang 2018 trat in Deutschland das sogenannte Entgelttransparenzgesetz (ETG) in Kraft. Das Gesetz ermöglicht es Arbeitnehmern*innen, Auskünfte über die Gehaltsstruktur in ihrem Betrieb einzufordern. Langfrisitg soll so größere Lohngerechtigkeit hergestellt werden. Nun, rund ein Jahr nach der Einführung, zieht die „Randstad ifo Personalleiterbefragung“ eine erste Bilanz. Die Ergebnisse können hier nachgelesen werden.

Wenn dem Kundenbetreuer der Geduldsfaden reißt…

Der Tweet eines DHL-Mitarbeiters, der auf die Beschwerde eines Kunden mehr als ungehalten reagierte, hat erst kürzlich große Wellen geschlagen. Dass der Kontakt zu Kunden, insbesondere im Beschwerdemanagement, mitunter sehr anstrengend sein kann, sollte längst kein Geheimnis mehr sein. Die Psychologin Katrin Streich erklärt in einem FAZ-Artikel, welche Rolle die sozialen Medien dabei spielen und gibt Tipps, wie Mitarbeiter*innen unterstützt werden können.

Studie belegt: Stellenanzeige muss nicht zu 100 Prozent passen

Für manche ist der Jahreswechsel ein Impuls, sich beruflich zu verändern. Beim Blick in die Stellenanzeigen fragt man sich aber, ob man den ganzen Anforderungen überhaupt gerecht wird. Eine Studie fand heraus, dass Bewerber*innen durchschnittlich die Hälfte der Anforderungen erfüllen mussten, um zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden. Mehr zur Studie lesen Sie hier.

ALEX schafft Klarheit bei Arbeitsmarktbegriffen

Im Bereich Arbeitsmarkt und Vermittlung gibt es viele Begriffe, die nicht selbsterklärend sind oder spezifische Sachverhalte mit sich bringen. Vor allem für Quereinsteiger oder in der Arbeit mit geflüchteten Personen ist es wichtig, deren Bedeutung und die Differenzierungen zu kennen, um aussagekräftig beraten zu können. Hier schafft nun das digitale Lexikon ALEX Abhilfe: In 120 Artikeln werden Begriffe rund um das Thema Integration in den Arbeitsmarkt kurz definiert, es stehen aber auch längere Erläuterungen zur Verfügung. Auf das Lexikon ALEX kann hier kostenfrei zugegriffen werden.

Welcher Arbeitstyp sind Sie?

Beförderungen immer häufiger zum Einsatz. Denn neben den geforderten Qualifikationen rückt die Frage, ob die Mitarbeitenden auch menschlich zu Stelle und Unternehmen passen, stärker in den Fokus. Es gibt etliche standardisierte Verfahren, um dies zu ermitteln, doch sie sind nicht unproblematisch. Ein Artikel der FAZ gibt einen Einblick über die Verbreitung von Persönlichkeitstests bei Unternehmen und geht auf ihre Schattenseiten ein.

Studie belegt: Männer sind risikofreudiger, Frauen sind selbstloser

Im Berufsleben sind Durchschnittsmänner länderübergreifend risikofreudiger und Durchschnittsfrauen selbstloser. Daher sind Männer häufiger selbstständig und Frauen im sozialen Bereich beschäftigt. Das ergab zumindest eine Studie des Bonner Ökonoms Armin Falk. Der Wissenschaftler warnt jedoch vor Pauschalisierungen sowie der Meinung, dass dies nicht zu ändernde Einstellungen seien, und gibt Tipps, wie dagegen gesteuert werden kann. Die Ergebnisse der Studie und die Schlussfolgerungen daraus sind im Artikel der Süddeutschen Zeitung zusammengefasst.