Mit „Katze Q“ die Welt der Quanten entdecken

Physik kann Spaß machen! Das will zumindest die neue App „Katze Q“ von den Unis Würzburg und Dresden beweisen. Kinder und Jugendliche ab 11 Jahre entdecken zusammen mit einer Katze die Welt der Physik, indem Sie sich durch 20 Denksportaufgaben tüfteln und experimentieren.

Digitale Teilhabe auch für ältere Menschen wichtig

Durch die zunehmende Digitalisierung drohen nicht nur einkommensschwache oder weniger gebildete Personen ins Hintertreffen zu geraten. Auch zur älteren Generation entsteht eine Diskrepanz, da sie mit den neuesten Entwicklungen immer weniger Schritt halten kann bzw. erst gar kein Zugang dazu hat. Im Interview mit der Zeit erklärt Lena-Sophie Müller (Geschäftsführerin der Initiative D21), warum digitale Teilhabe auch für ältere Menschen wichtig ist und wie man diese fördern kann.

Verstecken ist die größere Barriere

Menschen mit Beeinträchtigungen sind nach wie vor eher die Ausnahme im Alltag – doch nicht nur, weil ihnen die Teilhabe erschwert wird, sondern auch, weil Betroffene ihre Beeinträchtigung verstecken, um nicht aufzufallen Ze.tt stellt im Porträt drei Personen vor, warum sie sich nicht länger verstecken wollen und welche positiven Auswirkungen ihre Offenheit mit sich bringt.

Gaming und Inklusion passt das zusammen?

Die Themen Inklusion und Barrierefreiheit kommen allmählich auch im Gaming-Bereich an. Mittlerweile gibt es zahlreiche Videospiele mit barrierefreien Features, sodass auch Menschen mit Beeinträchtigungen diese spielen können. Dass Inklusion jedoch bereits beim Spieldesign mitgedacht wird, kommt häufig noch zu kurz. Das Projekt Gaming ohne Grenzen testet zusammen mit Jugendlichen verschiedene Spiele auf Barrierefreiheit und mögliche Lösungen.

Spielplattform Roblox immer beliebter

Haben Sie schon von Roblox gehört? Die Do-it-yourself-Spieleplattform ist bei jungen Menschen zwischen acht und 16 Jahren beliebter als Fortnite. Doch außerhalb dieser Altersgruppe ist sie wenig bekannt. Die Hintergründe zur Spieleplattform und ihre Potenziale hat die Zeit in einem Artikel zusammengefasst.

Nicht jedes Urlaubsfoto gehört ins Netz

Sommerzeit ist Fotozeit. Vor allem Schnappschüsse aus dem Urlaub werden gerne in sozialen Netzwerken geteilt. Doch Vorsicht, wenn auch Kinder und Jugendliche fotografiert werden. Die Plattform Klicksafe gibt Tipps, was Eltern bedenken sollten und wie sie ihre Kinder gut schützen können.

Wie revolutionär sind Lernapps und Co.?

Mit der wachsenden Digitalisierung des Unterrichts etablieren sich zahlreiche Lernapps und -videos. Das Feld der Möglichkeiten, auch bezogen auf die Kosten, ist groß. Konzentrierten sich die Angebote zunächst auf den Nachhilfebereich, wird es zunehmend auch auf den eigentlichen Schulbetrieb ausgeweitet. Inwiefern Lernapps und Co. wirklich die Art des Lernens revolutionieren, beleuchtet die Zeit.

Podcast erklärt: Ist Sitzenbleiben sinnvoll?

Das DIPF hat unter dem Namen „Sitzenbleiben“ kürzlich den ersten eigenen Podcast veröffentlicht. In der ersten Folge ist der Name auch gleich Programm: Es geht um das Sitzenbleiben, das nach dem Corona-Schuljahr präsenter und kontroverser denn je ist, und worin das Für und Wider liegt.

Neues Portal: Cybermobbing und Co. schnell zur Anzeige bringen

Mittlerweile gibt es einige Angebote für das Thematisieren und Sensibilisieren von Cybermobbing. Ein wichtiger Bestandteil im Kampf dagegen ist jedoch auch das schnelle Handeln im konkreten Fall, z. B. eine Anzeige machen. In der schnelllebigen Internetwelt ist es von Vorteil, wenn die Anzeige dann auch schnell vollzogen werden kann, findet Rechtsanwalt Kemal Su und hat dafür die Internetseite www.anzeigegehtraus.de gestartet. Was ihm bei diesem Projekt wichtig ist, erklärt er im Zeit-Interview.

Wie Politiker*innen zu ihren Gebärdennamen kommen

Angela Merkel, Gerhard Schröder oder Barack Obama – für alle drei gibt es in der Gebärdensprache ein entsprechendes Handzeichen. Die neuen Anwärter*innen für die Spitze – Baerbock, Laschet und Scholz – haben aber noch keine eigenen Gebärden. Wie neue Gebärden entstehen und wie inklusiv der Wahlkampf für gehörlose Menschen wirklich ist, wird im Zeit-Artikel diskutiert.

Das Gehirn ist keine Festplatte, sondern ein Orchester

Laut Neurowissenschaftler Henning Beck ist einer der größten Fehler beim Lernen, sein Gehirn als PC oder Festplatte zu verstehen, in das man nur ganz viel Wissen hochladen muss und das dann immer wieder abrufbar ist. Im Jetzt-Interview erklärt er, dass nachhaltiges Wissen nicht durch Auswendiglernen, sondern durch wirkliches Verstehen entsteht.

Braucht die Welt Instagram für Kinder?

Soziale Plattformen, wie Facebook und Instagram, sind in der Regel erst ab 13 Jahre nutzbar. Um auch Jüngeren den Zugang zu ermöglich, soll es zukünftig ein Instagram für Kinder geben. Viele Eltern und Fachverbände kritisieren die Pläne jedoch. Die Hintergründe dazu hat die Zeit zusammengefasst.

Die Mischung macht es beim Lernen

Wie kann in Zeiten von Distanzunterricht und Homeschooling der Lernstand effektiv erfasst werden und wie sieht individuelle Lernförderung dabei aus? Bildungsforscherin Jasmin Decristan erklärt im Interview mit dem deutschen Schulportal, welche Methoden sich im Unterricht bereits bewährt haben, und plädiert dafür, digitale Tools auch zukünftig in der Lehre mehr zu nutzen.

Getestet: Können Sie Meinung und Bericht unterscheiden?

Zur Medienkompetenz gehört nicht nur die Bedienung der Technik und Software, sondern vielmehr noch die Auswertung der Informationen, die über verschiedene Medienkanäle ungefiltert auf einen einprasseln. Eine nun veröffentlichte Studie der Stiftung Neue Verantwortung zeigt jedoch, dass die Informationskompetenz nur in Grundlagen vorhanden ist. Problematisch ist dabei vor allem das Auseinanderhalten von Werbung und Meinung und der Zweifel an der Unabhängigkeit der reinen Berichterstattung. Mehr zur Studie und zu den Ergebnissen gibt es in einem Spiegel-Artikel. Um die eigene Nachrichtenkompetenz zu testen, kann man hier den Test, der Grundlage der Studie war, einmal selbst durchführen.

Digitale Teilhabe in der Coronakrise

Seit gut einem Jahr bestimmen komplexe Begriffe, wie exponentielles Wachstum, Inzidenzwert und R-Wert, die täglichen Nachrichten. Für Menschen mit Lernschwierigkeiten oder geistiger Beeinträchtigung ist dies eine doppelte Herausforderung. Für sie sind die Informationen nicht immer leicht zugänglich, sie sind aber mit am stärksten darauf angewiesen, auf dem aktuellen Stand zu sein. Im Laufe der Corona-Pandemie hat sich der Informationsfluss deutlich verbessert und es gibt einige Informationsangebote in leichter Sprache. Dennoch bleibt die digitale Teilhabe für Betroffene ein essenzielles Thema, wie der Paritätische im Blog darstellt.

Mobbing: Fünf Tipps für den digitalen Unterricht

Der digitale Unterricht ist nicht nur als Lehr- und Lernform eine Herausforderung für Lehrende und Schüler*innen, sondern bringt auch zwischenmenschlich einige Probleme mit sich. Vor allem zeigen sich hier neue Formen des Cybermobbings. Lehrerin Karin Bomke, die selbst schwierige Situationen in ihrem digitalen Unterricht hatte, gibt in der Zeit fünf Tipps, was Lehrkräfte aktiv tun können.

Aus der Praxis: Acht Tipps für diskriminierungsfreies Verhalten

Empathie gehört zu den Eigenschaften, die bei vielen vor allem gegenüber augenscheinlich benachteiligten Personen zum Vorschein kommt – sie wird jedoch oft leider zu viel oder nicht optimal entgegengebracht. Die Autorin des jetzt-Magazin kann selbst aus erster Hand berichten und gibt in ihrem Artikel Tipps für diskriminierungsfreies Verhalten.

ZEBRA: Neue Plattform zur Stärkung der Medienkompetenz

Ein verantwortungsvoller Umgang mit Medien und eine kritische Hinterfragung der dort präsentierten Fakten ist für alle Altersgruppen unabdingbar und ist in Zeiten florierender Verschwörungsmythen relevanter denn je. Hierbei spielt auch die Seriosität der Quellen eine wichtige Rolle. Die neue von der Landesanstalt für Medien NRW entwickelte Plattform ZEBRA bietet eine Alternative.

Lebenslanges Lernen auch für Lehrkräfte

In den letzten Jahren sind die staatlichen Ausgaben für Schule zwar deutlich gestiegen, die Ausgaben für die Fort- und Weiterbildung des Lehrpersonals jedoch gesunken. Hier zeigt sich eine Schwäche des deutschen Bildungssystems – wer einmal ausgebildet ist, wird nur noch spärlich weitergebildet. Gerade in Zeiten der schnellen Digitalisierung birgt dies große Risiken. Die Zeit beleuchtet die Problematik und bietet Lösungsvorschläge wie z. B. eine stärkere Einbindung der Universitäten.

Beratungsstellen scheitern an gesetzlichen Hürden

Im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes wurden Beratungsstellen vor Ort geschaffen, die Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen zu allen Belangen der Teilhabe beraten. Vielen Beratungsstellen droht jedoch mittlerweile bereits das Aus, weil es an der Finanzierung und der Verwaltung krankt. Wo genau die Hürden liegen, fasst der Paritätische Gesamtverband in einem Blog-Eintrag zusammen.