Die Abenteuer der Versicherungskaufleute

Versicherung und aufregender Job? Das sind Begriffe, die für viele nicht zusammenpassen. Da heutzutage aber alles Mögliche versichert werden kann, ist die Versicherungsbranche sehr facettenreich geworden. Die Süddeutsche porträtiert in einem Artikel  drei Versicherungsangestellte, die von ihren Erlebnissen rund um die Welt berichten.

Sozialer Status als Familientradition

Sozialer Status und Bildungsstand werden insbesondere von der Familie geprägt – doch nicht nur das Elternhaus ist entscheidend, der Einfluss reicht zurück bis in die Urgroßelterngeneration. Das ist zumindest Ergebnis einer aktuellen Studie zweier Wissenschaftler des IfW Kiel und der Universität Madrid. Zum einen belegt dies eine soziale Stabilität, zum anderen aber auch den erschwerten sozialen Aufstieg in Deutschland. Mehr Infos zu der Studie finden Sie im Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Blick hinter die Kulissen: Spiegel-Rubrik „Berufe in echt“

Requisitenmacher*in, Kammerjäger*in, Polizei-Reporter*in, Astrologe*in – Berufsbezeichnungen, die zunächst einfach nur interessant klingen, doch was macht man da eigentlich so den ganzen Tag? Die Rubrik „Berufe in echt“ von Spiegel online gewährt interessante Einblicke in verschiedene Berufsalltage, die den meisten sonst verborgen bleiben.

Wi(e)der die Rollenklischees Girls‘ und Boys‘ Day am 26.04.2018

Die Entscheidung für einen Beruf ist nach wie vor stark von stereotypen Rollenklischees beeinflusst. Erst kürzlich zeigte das Magazin Izzy in Zusammenarbeit mit der Helvetic Airways in einem kleinen Experiment mit 25 Grundschüler*innen, wie oft Berufe z. B. bei der Polizei oder der Feuerwehr mit Männern in Verbindung gebracht werden – das kurze Video gibt es hier.

Um in typische Männer- und Frauenberufe einmal hineinschnuppern zu können, findet auch dieses Jahr

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Terminplan: Countdown zum Studium

Im Frühjahr beginnt die heiße Phase – Schulabgänger*innen stehen vor den kniffligen Fragen: Ausbildung oder Studium? Welche Ausbildung? Welches Studium? In der Heimat oder in der Ferne? Wichtig dabei ist, nicht die Zeit bzw. entscheidende Fristen verstreichen zu lassen. Zeit Campus hat hier einen Terminplan für alle Studienbewerber*innen zusammengestellt. Als Entscheidungshilfe dient Zeit Campus übrigens ebenso: Hier kann man den Studium-Interessentest und einen Berufstest machen. Des Weiteren gibt es hier das CHE Hochschulranking.

Neuer Ausbildungsberuf: Kaufmann*frau im E-Commerce

Der Online-Handel floriert und bedarf stetig neuer Fachkräfte. Ab 01.08.2018 kann man in diesem Bereich nun auch eine Ausbildung zum Kaufmann*frau im E-Commerce absolvieren. In der dreijährigen branchenübergreifenden Ausbildung erlernen die Azubis Grundlagen u. a. im Vertrieb, in der Entwicklung des Online-Marketings, in der Kundenkommunikation sowie im projektbezogenen Arbeiten. Weitere Infos zum neuen Ausbildungsberuf stellt das Bundesinstitut für berufliche Bildung kostenfrei zur Verfügung.

Fällt der Numerus Clausus für das Medizinstudium?

Das Bundesverfassungsgericht verhandelt seit dem 04.10 2017, ob das Vergabeverfahren der Medizin-Studienplätze verfassungswidrig ist. Derzeit liegt der Numerus Clausus für Humanmedizin fast überall bei 1,0 und viele Interessenten müssen bis zu 15 Semester warten, bevor sie einen Studienplatz erhalten.

Zum Wintersemester 2017/18 gab es laut hochschulstart.de. über 43.000 Bewerber*innen für nur 9.000 Studienplätze an staatlichen Hochschulen. Über 30.000 Bewerber*innen gingen leer aus. Das Bundesverfassungsgericht prüft nun, ob das Vergabeverfahren mit dem Grundrecht auf freie Berufswahl vereinbar ist.

Hintergrundinformationen zum Thema bietet dieser Spiegel-Artikel

Duales Studium boomt

In Deutschland absolvieren mit über 100.000 derzeit mehr junge Menschen ein duales Studium denn je. Die Studierenden verteilen sich auf 1.592 Studiengänge.

Die meisten dual Studierenden in Deutschland belegen ein wirtschaftswissenschaftliches Fach (44.631 Studierende), gefolgt von Fächern im Bereich Ingenieurwesen mit 27.410 Studierenden. In Sozialwesen/Erziehung/Gesundheit und Pflege gibt es aktuell 10.661 Studierende. Hier geht es zur Pressemeldung des BIBB mit weiteren Zahlen und Fakten zum dualen Studium.

Check Wunschstudium: eine gute Übersicht zu Online-Tests zur Studienwahl

Die Seite Check Wunschstudium bietet eine Übersicht über Online-Self-Assessment-Tests, die kostenlos online durchgeführt werden können. Viele Universitäten bieten solche Selbsttests an. Junge Menschen können hier überprüfen, ob ein Studium oder Fachbereich zu ihnen passt und ob die Inhalte des Studiums den eigenen Vorstellungen entsprechen. Die Seite Check Wunschstudium ist sehr übersichtlich gestaltet und empfehlenswert.

Neuer Masterstudiengang: Achtsamkeit in Bildung, Beratung und Gesundheitswesen

Die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems bietet ab 2018 den ersten Masterstudiengang zum Thema Achtsamkeit im deutschsprachigen Raum an. Das Masterstudium vermittelt eine umfassende theoretische, didaktische und persönliche Weiterbildung zum Thema Achtsamkeit in den Anwendungsfeldern von Bildung, Beratung und Gesundheitswesen. Im Zentrum stehen aktuelle und traditionelle Formen des Trainings von Aufmerksamkeit und Präsenz, Emotions- und Selbstregulation. Der Studiengang ist berufsbegleitend konzipiert, die Präsenzphasen finden in Blöcken statt. Der Studiengang dauert in der Regel 5 Semester und schließt mit dem Titel Master of Sience (MSc) ab. Die Kosten betragen pro Semester 1.700.- Euro. Mehr Informationen zum Studiengang finden Sie hier.

Kostenlose Tests zum Thema Profiling und Kompetenzfeststellung

Das Institut für Berufsprofiling bietet verschiedene kostenlose Tests für Schüler*innen, Studierende und Berufstätige an. Besonders empfehlenswert ist der Test  sind die Tests „Welcher Job passt zu mir“ für Schüler*innen sowie und der Test „Welche Potenziale stecken in mir?“ für Erwachsene. mehr

Studiengang Sozioinformatik: Informatik im gesellschaftlichen Kontext

In den letzten Jahrzehnten ist deutliche geworden, dass Softwaresysteme die Gesellschaft tiefgreifend verändern können, wie zum Beispiel durch Apps oder soziale Plattformen Netzwerke. Der junge Studiengang Sozioinformatik wird erst seit dem Wintersemester 2013/14 an der technischen Universität in Kaiserslautern angeboten und beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen von Gesellschaft und Informatik. Der Studiengang bietet einen Mix aus Informatik und den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Die Studierenden lernen,

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Neu: BerufsAbitur – Ausbildung und Abi in einem

In sechs Bundesländern können Azubis in Handwerksberufen jetzt mit dem Ausbildungsabschluss die Hochschulzugangsberechtigung erwerben. Mit dem sogenannten „BerufsAbitur“ erhalten junge Menschen eine neue Möglichkeit, die gerne eine handwerkliche Ausbildung machen, aber nicht auf einen höheren Bildungsabschluss verzichten möchten. Angeboten wird das BerufsAbitur ab dem kommenden Lehrjahr in Pilotprojekten in Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Die Bundesländer können dabei zwischen drei Varianten wählen. Einen guten Überblick gibt die Deutsche Handwerks-Zeitung.

Kompetenzbilanzen für verschiedene Zielgruppen

Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) in München bietet kostenlose Kompetenzbilanzen für verschiedene Zielgruppen an. Die Kompetenzbilanz besteht aus einem Fragenkatalog, der den Teilnehmenden dabei hilft herauszufinden, welche Fähigkeiten sie im Laufe ihrer Lebensgeschichte entwickelt haben und welche Qualifikationen Teilnehmende sie durch Tätigkeiten erworben haben. Dabei werden vor allem auch informelle Lernerfahrungen und soziale Kompetenzen berücksichtigt. Die Kompetenzbilanz kann Hinweise geben,

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Menschen ohne Berufsabschluss sind fünfmal häufiger arbeitslos als ausgebildete Fachkräfte

Im Jahr 2016 war die Arbeitslosenquote von Personen ohne Berufsabschluss in Deutschland mit 20,0 Prozent fast fünfmal so hoch wie für Personen mit einer betrieblichen oder schulischen Ausbildung, deren Quote bei 4,2 Prozent lag. Die geringste Arbeitslosenquote weisen Akademiker auf, von denen nur 2,6 Prozent arbeitslos waren. mehr

Studie: Was denken Studierende über die duale Berufsausbildung?

Laut einer Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung und dem Department of Labour Economics der Maastricht University zweifeln 29 Prozent der Studierenden daran, ob sie ihr Studium abschließen. Die Alternative könnte hier eine duale Ausbildung sein, doch ist dies auch attraktiv für sie? Dieser Frage ist die obige Studie nachgegangen. Das Fazit: Die Ausbildung hat zwar ein gutes Image, Verdienst und Aufstiegschancen werden jedoch kritisch gesehen. Weiterhin ist erstaunlich, dass

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Wie Deutsche Karrierefragen googeln

Haben Deutsche Fragen zur Berufs- und Karrieregestaltung, googeln sie diese häufig als Erstes. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat mithilfe von Google die Anfragen zusammengetragen und in die Bereiche Studium, Gehalt, Bewerbung, Kündigung und Kollegen eingeteilt. Die Ergebnisse werden nun in der FAZ-Serie „Die Karriere googeln“ nach und nach veröffentlicht. Im ersten Teil „Studium“werden dabei die häufigsten Fragen rund um das Studium aufgegriffen und kurz und knapp beantwortet. Die mit Abstand häufigste Frage ist (60 Prozent): Was soll ich studieren?

Tipps für den erfolgreichen Start in der Kreativwirtschaft

„Und was machst du dann damit?“ Dieser Frage müssen sich vor allem Studierende geisteswissenschaftlicher und kreativer Richtungen stellen, wissen jedoch häufig selbst nicht, wohin die Reise gehen soll. Tatsächlich sehen die Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt nicht schlecht aus: Kreative, flexible und mitdenkende Mitarbeiter sind gefragt und die Möglichkeiten vielfältig. Doch das macht es auch zur Hürde, sich im weiten Spektrum zu verorten und als Quereinsteiger zu behaupten. Daneben ist die Selbstständigkeit für viele Kreative eine Alternative. Zahlreiche Tipps, wie Kreative ihren Berufseinstieg bzw. den Schritt in die Selbstständigkeit gestalten können, liefert ein guter Zeit-Artikel.

Berufsberatung 4.0: der What’sMeBot der Agentur für Arbeit

Bevor es ans Schreiben der Bewerbung gehen kann, steht für viele Jugendliche zunächst die Überlegung an, wohin der berufliche Weg sie führen soll und damit die simple Frage: Was liegt mir? Hierauf eine Antwort zu finden, ist jedoch alles andere als leicht. Einen ersten Einblick gibt der What’sMeBot der Bundesagentur für Arbeitder Bundesagentur für Arbeit – unterstützt vom erfolgreichen Youtuber Julien Bam. Über den Messengerdienst What’sApp beantworten die Jugendlichen acht Fragen und erhalten eine erste Einschätzung, ob sie eher handwerklich-technisch, künstlerisch-kreativ, kaufmännisch-verwaltend oder sozial-pflegerisch veranlagt sind.

Typisch Junge typisch Mädchen: neues Portal klischee-frei.de

Nach wie vor spielen Geschlechterklischees bei der Wahl der Ausbildung bzw. des Studiengangs eine tragende Rolle. Wirklich entscheidend dabei sollten jedoch die eigenen Talente und Interessen sein – dafür setzt sich auch das neue Portal klischee-frei.de der nationalen Kooperationen zur Berufs- und Studienwahl ein. Hier werden Gute-Praxis-Beispiele, Faktenblätter, Arbeitsmaterialien u. v. m. für verschiedene Akteure der Berufsorientierung, wie z. B. Schule, Unternehmen oder Eltern, angeboten. Ein Video erklärt kurz und bündig das Anliegen des Portals.