Solidarität mit der Ukraine

In der Ukraine herrscht Krieg. Großes Mitgefühl, aber auch Entsetzen, Ängste und Wut haben uns in den vergangenen Wochen bewegt und begleiten uns täglich. Das Leid der Ukrainer*innen macht uns betroffen und wir möchten helfen und Solidarität zeigen.

So haben wir für alle Ukraine-Helfer*innen kostenfreie Tagesschulungen angeboten , in denen wir über Rechte und Ansprüche, Integration in Kita, Schule und Arbeitsmarkt sowie den Umgang mit der belastenden Kriegs- und Fluchtsituation informierten und Hinweise zu Netzwerken und Anlaufstellen gaben. Wie unsere Schulung lief, können Sie hier nachlesen.

 

Spenden für die Ukraine

Außerdem haben wir finanzielle Hilfe in Höhe von 10.000 Euro bereitgestellt und an Hilfsorganisationen gespendet.

Wer den Mitmenschen ebenfalls helfen möchte, findet in der aufgeführten Liste vertrauensvolle Organisationen und Anlaufstellen, die mit Geld- und Sachspenden unterstützt werden können:

Neben Geldspenden können Sie folgende Dinge tun:

  1. Teilen Sie nur seriöse Berichterstattung.
  2. Zeigen Sie Solidarität mit den Kriegsopfern, z.B. auf friedlichen Demonstrationen.
  3. Informieren Sie sich, wie Sie mit Sachspenden helfen können.
  4. Registrieren Sie sich als Notunterkunft für Flüchtende oder unterstützen Sie Flüchtende auf ihrem Weg nach Deutschland.

Der Krieg in der Ukraine und die Kriegsgefahr können die Psyche belasten - wenn Sie das Gefühl haben, damit allein nicht umgehen zu können und mit jemandem darüber reden zu müssen, gibt es verschiedene Hilfsangebote, an die Sie sich kostenfrei wenden können – zum Beispiel die Deutsche Telefonseelsorge: 0800 / 111 0 111 oder 0800 / 111 0 222 oder 116 123.