Inklusion sexueller und geschlechtlicher Vielfalt

Nicht-heterosexuelle oder sich nicht geschlechtskonform verhaltende Kinder und Jugendliche haben ein erhöhtes Risiko, Opfer von Mobbing zu werden und Depressionen und Suizidgedanken zu entwickeln. Pädagogische Fachkräfte haben auch für diese Jugendlichen eine besondere Verantwortung. Eine Berliner Studie zeigt, dass Diskriminierungen an der Tagesordnung sind: Drei von fünf Sechstklässler/-innen verwenden „schwul“ oder „Schwuchtel“ und zwei von fünf verwenden „Lesbe“ als Schimpfwort. Zudem macht sich ungefähr die Hälfte der Schüler/-innen über Mitschüler/-innen lustig, wenn diese sich nicht entsprechend der Geschlechterrollen verhalten. Hier finden Sie mehr Informationen zur Studie und zu Einflussmöglichkeiten pädagogischer Fachkräfte.

Einen guten Beratungsführer und Leitfaden zur psychosozialen Beratung von inter* und trans* Personen und ihren Angehörigen hat pro familia veröffentlicht. Hier geht es zum Leitfaden.