Gewaltfrei kommunizieren: Brücken bauen statt Mauern errichten

In den 1970er-Jahren legte Marshall Rosenberg den Grundstein für sein Konzept der nonviolent communication bzw. gewaltfreien Kommunikation, wonach die Kommunikationspartner*innen auf ihre Bedürfnisse achten statt auf ihre Erwartungen, Urteile und Vorstellungen. Die Kerngedanken des Konzeptes, dessen Etablierung in Deutschland und die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten werden in einem Beitrag vom Deutschlandfunk zusammengefasst. Spannend dabei: Marshall Rosenberg wird selbst als unterhaltender Dozent vorgestellt, der für seine Ideen brannte. Nachzulesen ist das Ganze hier.