"Der Beruf meines Mannes ist wichtiger": Eine Studie zeigt, wie junge Frauen zwischen 18-40 Jahren empfinden und denken

Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt: Frauen aus allen Gesellschaftsgruppen haben ähnliche Kritikpunkte und Forderungen. Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen wird dabei als größte Ungerechtigkeit wahrgenommen. Nur 22 Prozent der Frauen mit Kindern unter 18 Jahren arbeiten Vollzeit, aber 90 Prozent der Männer.

Die Gleichstellung der Geschlechter ist aus Sicht der Frauen noch längst nicht erreicht: Nur jede Zehnte sieht sie umfassend realisiert. Bei den Männern dagegen empfinden 53 Prozent mangelnde Gleichberechtigung nicht mehr als Problem. Viele Frauen können ihre Vorstellungen von einer Balance zwischen Familie und Arbeit unter den aktuellen Bedingungen kaum realisieren - und entscheiden sich dann doch für die klassische Rollenverteilung.

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