Spätbucher-Ermäßigungen im Mai, Juni und Juli

Weiterbildung zum Lösungsorientierten Coach

(450 statt 500 Euro) 27.05.-29.05.2019 in Leipzig

Weiterbildung zum Lösungsorientierten Coach

(450 statt 500 Euro) 27.05.-29.05.2019 in Freiburg

Weiterbildung Achtsame Beratung

(450 statt 500 Euro) 27.05.-29.05.2019 in Berlin

Weiterbildung Systemische Beratung im Ausbildungsbetrieb

(450 statt 500 Euro) 17.06.-19.06.2019 in Berlin

Weiterbildung zum Inklusionscoach

(660 statt 730 Euro) 01.07.-05.07.2019 in Köln

 

Wahl-O-Mat zur Europawahl

Am 26. Mai ist Europawahl – Doch wer steht eigentlich zur Wahl und welche Parteien vertreten meine Standpunkte am besten im Europäischen Parlament? Der von der Bundeszentrale für Politische Bildung geschaffene Wahl-O-Mat hilft Ihnen, diese Fragen zu beantworten, indem er Ihre politischen Positionen mit denen der Parteien abgleicht.

Das schnelle Geld die Idee des Network Marketing

Geld verdienen kann so einfach sein. Man muss nur wissen wie - dann verdient es sich quasi im Schlaf. Das zumindest behaupten sogenannte Network Marketing Unternehmen. Da diese zunehmend über soziale Medien für sich werben, fühlen sich inbesondere junge Menschen von ihnen angesprochen. Der öffentlich-rechtliche YouTube-Kanal STRG_F beleuchtet nun in einer spannenden und aufschlussreichen Dokumentation kritisch die Funktionsweise dieses Geschäftsmodells sowie mögliche Gefahren.

#DeinKindAuchNicht

Wir alle kennen diese Situation: Unsere Eltern, die stolz Kinderfotos von uns herumzeigen, auf denen wir vollgekleckert zu sehen sind und die sie als ‚besonders süß‘ kommentieren, während wir es einfach nur als peinlich empfinden. Solang solche Fotos nur ab und zu über die häusliche Kaffeetafel gereicht werden, kann man darüber hoffentlich schmunzeln. Die Bloggerin Toyah Diebel macht unter dem Hashtag DeinKindAuchNicht jetzt jedoch darauf aufmerksam, dass Eltern im digitalen Zeitalter Fotos ihrer Kinder immer häufiger ins Netz laden, wo sie dann für jedermann zugänglich sind. Welch witzige Idee und v.a. welche Kritik sich hinter #DeinKindAuchNicht verbirgt, verrät Diebel im Interview mit Gutes Aufwachsen mit Medien.

Interview: Über Passungsprobleme auf dem Ausbildungsmarkt

Zahlreiche Schulabgänger*innen suchen dringend eine Ausbildung. Zugleich gibt es eine große Zahl an Ausbildungsbetrieben, die ihre freien Stellen aus Mangel an Bewerber*innen nicht besetzen können. Wie lässt sich diese Diskrepanz erklären? Darüber spricht Joachim Gerd Ulrich, Forscher am Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), sehr anschaulich im Interview mit ueberaus.de. Dort macht er auch konkrete Vorschläge, was Auszubildende, Betriebe und nicht zuletzt der Staat tun können, um diese Passungsprobleme zukünftig zu verringern.

Sinn vs. Gehalt

Insbesondere für die Generation der ‚Millenials‘, also der Menschen, die zwischen 1980 und 2000 zur Welt gekommen sind, ist die Wahl des Jobs nicht mehr nur von der Höhe des Gehalts, sondern zunehmend auch von der Nachhaltigkeit der Unternehmen abhängig. Die ZEIT hat nun in einem interessanten Artikel mit zwei Menschen gesprochen, die ihre Arbeitgeber aus genau diesem Grund verlassen haben. Zudem beschäftigt sich der Artikel mit der Frage, ob sich eine sinnstiftende Tätigkeit und ein faires Gehalt überhaupt miteinander vereinbaren lassen.

Gap Year: Azubi oder Studi auf Probe?

Annegret Kramp-Karrenbauer schlug im vergangenen Jahr die „allgemeine Dienstpflicht“ vor, Martin Schulz brachte zuvor bereits eine „Jugendrente“ ins Gespräch. Beide Ideen wollten die Jugend in der beruflichen Orientierung unterstützen, beide verschwanden aber schnell wieder aus dem öffentlichen Diskurs. Zu Unrecht, wie Jugendforscher Klaus Hurrelmann jetzt behauptet. Er plädiert für die Einführung eines sogenannten Probejahres. Und zwar für jeden jungen Erwachsenen nach Ende der Schulzeit. Doch was genau hat man sich darunter vorzustellen? Welche Vorteile hätte ein solches Probejahr? Und wie sieht es eigentlich mit der Finanzierung aus? Antworten darauf liefert Hurrelmann auf Spiegel Online.

Poster der AOK zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Während der Arbeitszeit auf eine gesunde Haltung oder auf ausgewogene Ernährung zu achten, ist nicht immer leicht. Besonders in Stressphasen gönnt man sich womöglich weniger Pausen oder greift vermehrt zu Süßigkeiten. Darauf hat die AOK nun mit einer Reihe von Postern, wie z.B. ‚Zuckerfallen am Arbeitsplatz‘ und ‚Tipps zum gesunden Schlaf‘ reagiert. Einen Überblick über alle Poster finden Sie auf der Seite der AOK. Die Poster stehen dort kostenfrei zum Downloaden, Ausdrucken und Aufhängen zur Verfügung.

*NEU* Weiterbildung zum Coach für Medienkompetenz

Ab Dezember 2019 bieten wir neu die Weiterbildung zum Coach für Medienkompetenz an, für die Sie sich ab sofort anmelden können.

Die Teilnehmenden der Weiterbildung zum Coach für Medienkompetenz erhalten eine Einführung in die Medientheorie und die Diskussion um den Gebrauch von Medien. Sie lernen die Mediensituation von jungen Menschen und damit verbundene Problemfelder kennen. Die Teilnehmenden sind in der Lage, konkrete Ansätze der familiären und institutionellen Medienberatung im eigenen Beratungskontext anzuwenden sowie entsprechende Angebote für ihr Arbeitsfeld zu konzipieren.

Alle weiteren Informationen zum Seminar finden Sie hier.

Alkoholkonsum am Arbeitsplatz

Etwa 5% der Arbeitnehmer*innen in Deutschland haben ein Alkoholproblem. Peter Raiser, Geschäftsführer bei der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen, sieht hier die Unternehmen in der Pflicht, da Arbeitsstress oft ein Auslöser für die Erkrankung ist. Im Interview mit der ZEIT erklärt er zudem, welche Möglichkeiten es für Arbeitgeber im Umgang mit Mitarbeiter*innen gibt, die ein Alkoholproblem haben.

Digitaler Frühjahrsputz: Das Data Detox Kit zeigt, wie’s geht

Egal ob durch Nutzung von Facebook, Instagram oder alternativen Apps – im Laufe unseres User-Lebens sammeln sich unzählige Informationen über uns an, ob nun gewollt oder ungewollt. Angesichts dieses Datendschungels empfiehlt sich daher ein regelmäßiger digitaler Frühjahrsputz: Doch wo anfangen? Und wie kann ich sicherstellen, dass ich am Ende nicht doch etwas Wichtiges vergessen habe? Hier schafft das Data Detox Kit Abhilfe. Es zeigt in kurzen Anleitungen, wie man im Laufe von 8 Tagen sein Nutzungsverhalten überprüfen und sich zukünftig möglichst datensparsam durchs Internet bewegen kann.

Woran man unseriöse Schuldnerberatungen erkennt

Da anerkannte Insolvenz- und Schuldnerberatungen oft lange Wartelisten führen, erfreuen sich Anbieter, die scheinbar unkomplizierte Soforthilfe offerieren, immer größerer Beliebtheit. Leider gibt es unter ihnen aber auch schwarze Schafe. Doch woran kann man diese im Zweifelsfall erkennen? Dazu hat die Verbraucherzentrale eine 12-Punkte-Checkliste herausgegeben, die kostenfrei heruntergeladen werden kann.

Checkliste: Ist mein Kind fit für ein eigenes Smartphone?

Diese Frage beschäftigt wohl früher oder später alle Eltern. Ob das eigene Kind tatsächlich reif für ein Smartphone ist, hängt v.a. davon ab, ob es die zahlreichen Funktionen des Geräts zumindest grundlegend versteht und verantwortungsvoll mit diesen umgehen kann. Klicksafe gibt Eltern hierfür eine Checkliste an die Hand, die gemeinsam mit dem Kind besprochen werden kann. Je mehr Häkchen man auf der Checkliste setzen kann, desto „fitter“ ist das eigene Kind für ein Smartphone.

Internationale Kooperation in der dualen Ausbildung

Die europäische Studienreform trug maßgeblich zur Schaffung eines einheitlichen Hochschulraums bei, in dem eine europaweite Anerkennung von Studienabschlüssen die Mobilität von Studierenden erhöhen sollte. Was die Bologna-Reform Studierenden ermöglicht hat, ist für Auszubildende jedoch bisher ausgeblieben. Von einer transnationalen Anerkennung von Ausbildungsabschlüssen kann daher kaum die Rede sein. Das BIBB zeigt aber nun in zwei Filmen, dass eine größere internationale Zusammenarbeit im dualen Ausbildungssystem durchaus lohnenswert sein kann. Vorgestellt wird u.a. eine deutsch-russische Kooperation im Frisörhandwerk.

Good Practice: Ausbildung statt Abschiebung

Viele junge Geflüchtete sehen sich, neben zahlreichen anderen Herausforderungen, Fragen der beruflichen Qualifizierung gegenüber. Der Verein Ausbildung statt Abschiebung e.V. (AsA) hat genau diesen Bedarf erkannt und unterstützt insbesondere Flüchtlinge mit unsicherem Aufenthaltsstatus in ihrer beruflichen (Weiter-)Bildung. Das AsA-Team hilft dabei nicht nur bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz, sondern bietet vielfältige und den individuellen Bedürfnissen angepasste Unterstützungsangebote, wie auf der Seite von überaus nachgelesen werden kann.

Wir erwarten das maximale Ergebnis dadurch, dass nichts die Arbeit stört. Auch nicht das Lernen.“

Der Begriff des ‚lebenslangen Lernens‘ ist seit einigen Jahren in aller Munde. Zugleich jedoch haften dem Lernen insbesondere im Arbeitskontext häufig negative Assoziationen an – behauptet Ana-Christina Grohnert, ehemals Vorstandsmitglied der Allianz Deutschland. In einem Spiegel Online-Artikel macht sie sich daher nun für neue Formen der beruflichen Weiterbildung stark, um das Lernen zukünftig wieder als wertvollen Prozess im Unternehmen zu etablieren.

UX-Designer…und was genau macht man da so?

Als Sie diese Überschrift gelesen haben, haben Sie sich wahrscheinlich gefragt, welcher Beruf sich hinter dem Begriff „UX-Designer“ verbirgt. Seien Sie beruhigt: Dies ist nicht weiter verwunderlich, denn so wie der Rest der Welt unterliegt auch die Berufswelt einem kontinuierlichen Wandel. Kein Wunder also, dass im Zuge dessen beinahe ständig neue Berufe entstehen, die zumindest vorerst keinen hohen Bekanntheitsgrad genießen. Die Süddeutsche Zeitung hat nun 12 solche Beispiele gesammelt und sich gefragt, wie neue Berufe eigentlich in die Datenbank der Agentur für Arbeit gelangen.

Eskalation: Wenn Kollegen*innen aufeinander losgehen

Stephanie Huber wird immer dann angerufen, wenn es irgendwo brennt. Sie ist allerdings keine Feuerwehrfrau, sondern Mediatorin mit dem Schwerpunkt Konfliktmanagement. In einem interessanten Interview mit der Süddeutschen Zeitung spricht sie über ihre skurrilsten Erfahrungen im Beruf und darüber, warum es durchaus sinnvoll sein kann, zur Deeskalation im Unternehmen externe Mediatoren einzusetzen.

Mit den Kollegen*innen per WhatsApp kommunizieren?

Sich per WhatsApp im Unternehmen abzusprechen, erscheint naheliegend, da Viele den Messenger-Dienst ohnehin bereits im privaten Rahmen nutzen. Andererseits fällt WhatsApp auch immer wieder durch Datenschutzverstöße auf, was die Frage aufwirft, ob es klug ist, möglicherweise sensible Daten per WhatsApp zu übermitteln. Was also tun? Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht fasst nun in seinem Tätigkeitsbericht zusammen, worauf Verantwortliche achten sollten, wenn sie WhatsApp zur internen Kommunikation nutzen wollen.

Doku „Milliardengeschäft Inkasso“

Beinahe 7 Millionen Deutsche sind verschuldet, also circa jede*r Zehnte im Erwachsenenalter. Viele Schuldner*innen sind mit Inkassounternehmen konfrontiert, die den Auftrag haben, diese Verbindlichkeiten einzutreiben. Das Erste hat jetzt in einer spannenden Dokumentation das Verhältnis von Schuldner*innen und der „Inkasso-Industrie“ beleuchtet sowie Experten – beispielsweise von der Verbraucherzentrale – zum Vorgehen einiger Unternehmen befragt.

10 Jahre UN-Behinderten-rechtskonvention

2006 verabschiedeten die Vereinten Nationen in ihrer Generalversammlung die Behindertenrechtskonvention (CRPD), 2009 trat das Übereinkommen schließlich in Deutschland in Kraft. Doch haben sich die Exklusion und Benachteiligung von Menschen mit Behinderungen in den vergangenen 10 Jahren auch tatsächlich vermindert oder ist es vielmehr bei einem bloßen Bekenntnis auf dem Papier geblieben? Die Süddeutsche Zeitung zieht nun in einem Artikel Bilanz.

DGB-Jugend veröffentlicht „Schwarzbuch Ausbildung“

Noch immer gibt es Ausbildungsbetriebe in Deutschland, die ihre Kompetenzen klar überschreiten und mitunter die Naivität ihrer jungen Lehrlinge ausnutzen. Das „Schwarzbuch Ausbildung“ des Jugend-DGB hat nun solch gravierende Fälle zusammengestellt. Es handelt sich um eine Sammlung von Berichten von Auszubildenden, die sich hilfesuchend an die Online-Plattform Dr. Azubi gewendet haben. Das Schwarzbuch steht kostenfrei auf der DGB-Jugend-Seite zum Download bereit.

Arbeitshilfe des BumF zum Umgang mit Abschiebung junger Geflüchteter

Der Bundesfachverband unbegleiteter minderjährige Flüchtlinge (BumF) beobachtet eine immer härte Vollzugspraxis bei der Abschiebung Geflüchteter. Um Menschen, die sich in der Kinder- und Jugendhilfe mit dieser Problematik konfrontiert sehen, Unterstützung anzubieten, hat der Verband nun eine Arbeitshilfe veröffentlicht. Diese enthält neben Informationen über die rechtlichen Rahmenbedingungen der Abschiebung auch konkrete Handlungsoptionen. Das Dokument kann auf der Seite des BumF entweder kostenlos heruntergeladen oder günstig als Print-Version bezogen werden.

An alle Dauersitzer: Sie leben gefährlich.

Etwa die Hälfte aller Arbeitnehmer*innen verbringen ihren Arbeitstag zu großen Teilen im Büro. Sitzend. Und das ist gefährlich, wie uns nun ein sehr kurzweiliger Zeit Online-Artikel bestätigt. So steigt unser Blutzucker, genauso wie unser Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zum Glück hält der Artikel aber eine ganze Reihe von Tipps bereit, wie diese Risiken bereits durch kleine Kniffe minimiert werden und wie auch Arbeitgeber*innen für einen gesünderen Arbeitsplatz sorgen können.

Studieren auch ganz ohne Abi!?

Stellt man sich einen Hörsaal voller Studierender vor, die den Ausführungen ihres Professors mehr oder minder aufmerksam lauschen, so geht man beinahe automatisch davon aus, dass jede*r Einzelne von Ihnen zuvor das Abitur abgelegt hat. Eine Erhebung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) zeigt nun jedoch, dass dies ein Irrglaube ist: Immer mehr Studierende in Deutschland haben sich anders für den Studiengang ihrer Wahl qualifiziert. Was genau das CHE herausgefunden hat und welche Fachrichtungen hier besonders beliebt sind, kann in einem FAZ-Artikel nachgelesen werden.

Wache Schule: Leitfaden für eine achtsame Haltung im Klassenzimmer

Achtsamkeit kann zu mehr Gelassenheit, Klarheit und Präsenz im Alltag beitragen. In kaum einem Kontext können diese Attribute dabei sinnvoller zum Tragen kommen als in der Schule. Doch wie lässt sich eine achtsame Schulkultur etablieren? Susanne Krämer hat sich in ihrem frisch erschienenen Buch „Wache Schule: Mit Achtsamkeit zu Ruhe und Präsenz“ nun genau dieser Frage gewidmet. Dabei geht sie nicht nur auf die vielfältigen schulischen Kontexte ein, in denen ein achtsamer Umgang geschaffen werden kann, sondern bietet ihren Leser*innen zugleich auch einen praxisnahen Leitfaden zur Umsetzung einer ‚wachen Schule‘.

Glück als Schulfach

Kann man Glück erlernen? Ja, sagt Ernst Fritz-Schubert, ehemals Schulleiter an einer Berufsschule in Heidelberg, an der 2007 erstmals Glück als Fach unterrichtet wurde. Seiner Ansicht nach braucht es mehr als Deutsch- und Matheunterricht, um Schüler*innen auf ein unabhängiges Leben vorzubereiten. Was genau zum Curriculum des Faches Glück gehören sollte, verrät Fritz-Schubert im Gespräch mit dem Bildungsmagazin News4Teachers.

„Sascha & Sascha“ Comics für mehr Gleichberechtigung

Das Projekt „Sascha & Sascha“, das 2016 von zwei engagierten Dresdenerinnen ins Leben gerufen wurde, hat es sich zum Ziel gemacht, gesellschaftliche Tabuthemen mithilfe von humoristischen Comics aufzudecken. Damit sollen tabuisierte Themen wie festgefahrene Rollenbilder, Diskriminierung und sexualisierte Gewalt aus ihren ‚Schubladen‘ befreit und stärker thematisiert werden. Um nicht nur ÜBER, sondern MIT Betroffenen zu sprechen, ermutigen die Projektverantwortlichen – die selbst unterschiedliche Diskriminierungserfahrungen gemacht haben – die Leser*innen ihres Blogs dazu, ihre Geschichten zu teilen und damit die Grundlage für neue Comics zu schaffen.

Ein weites Feld: FAQ zum Datenschutz schafft Abhilfe

Mit dem Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sahen sich die zuständigen Stellen plötzlich einer Flut von Anfragen gegenüber. Da bestimmte Fragen immer wieder auftauchten, hat der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit nun Antworten – übersichtlich nach Themen sortiert – auf einer FAQ-Seite zusammengestellt. Auch wenn diese sich speziell an hessische Unternehmen richtet, dürfte sie für Datenschutzbeauftragte deutschlandweit eine gute Orientierung sein.