Wie viel kann ich (noch) leisten?

Eine chronische Erkrankung bedeutet nicht, dass man direkt arbeitsunfähig ist. Damit einher gehen jedoch die Fragen, wie stark die Erkrankung sich auf den Berufsalltag auswirkt (und umgekehrt) und inwiefern es sinnvoll ist, offen mit der Erkrankung umzugehen. Die Zeit hat in einem Artikel erläutert, wie wichtig dabei der Umgang mit den eigenen Ressourcen ist. Auf der Internetseite sag-ichs.de kann man zudem mithilfe eines Selbsttests das Für und Wider eines offenen Umgangs ermitteln.

Als Azubi ins Ausland

Die Möglichkeit, ein Teil des Studiums im Ausland zu absolvieren, ist vielen bekannt. Dass man auch während einer Berufsausbildung oder im Anschluss daran im Ausland Erfahrungen sammeln kann und dass es dafür Förderprogramme gibt, wissen die wenigsten. Auf dem Portal www.meinauslandspraktikum.de  werden verschiedene Möglichkeiten, Infos und Anlaufstellen zusammengefasst.

Und täglich grüßt der Cookie-Banner

Wie oft ist Ihnen heute schon der sogenannte Cookie-Banner im Internet begegnet? Und wie oft haben Sie diesen schon einfach weggeklickt? Cyberpsychologin Catarina Katzer erklärt im Interview mit der Zeit, wie Cookie-Banner zur täglichen digitalen Überlastung beitragen und Internetseitenbetreiber dies nutzen.

Queeres Aufwachsen auf dem Land

Wie ist es, als queerer Mensch in einer Kleinstadt oder auf dem Land aufzuwachsen? Auf jetzt.de berichten fünf Personen von ihrer Jugend und ihrer Identitätssuche im ländlichen Raum und sind sich in einem Punkt einig: Was fehlte, war ein Ort, an dem man anderen queeren Personen begegnen konnte.

Glossar zu aktuell wichtigen Debatten-Begriffen

Die aktuellen gesellschaftspolitischen Diskussionen sind stark aufgeladen und durch viele Begriffe vor allem aus dem Englischen geprägt. Für alle, die sich mit den Begriffen noch nicht befasst haben oder sich unsicher sind, was denn eigentlich wirklich dahintersteckt, hat die FAZ ein kleines Glossar zusammengestellt.

Das Ende der Passwort-Ära?

Zum Datenschutz muss man auch als Nutzer*in einen Teil beitragen, allen voran durch die Nutzung sicherer Passwörter. Lange, komplizierte Zeichenkombinationen und am besten viele verschiedene stellen jedoch eine Herausforderung für die Anwender*innen dar. Zahlreiche Hackerangriffe zeigen zudem, dass auch diese Passwörter nicht das Maß aller Dinge sind. Daher setzt Microsoft zukünftig beispielsweise auf andere Sicherheitswege, wie in diesem Spiegel-Artikel erklärt wird.

Spielerisch den Umgang mit Geld lernen

Damit finanzielle Grundbildung und Schuldenprävention nicht staubtrocken daherkommen, bietet sich ein spielerischer Zugang an, wie zum Beispiel über das Spiel Monetto des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung. Der Clou: Die Spielkarten sind in einfacher Sprache formuliert, sodass sie in vielen Kontexten und verschiedenen Zielgruppen einsetzbar sind.

Digitale Teilhabe auch für ältere Menschen wichtig

Durch die zunehmende Digitalisierung drohen nicht nur einkommensschwache oder weniger gebildete Personen ins Hintertreffen zu geraten. Auch zur älteren Generation entsteht eine Diskrepanz, da sie mit den neuesten Entwicklungen immer weniger Schritt halten kann bzw. erst gar kein Zugang dazu hat. Im Interview mit der Zeit erklärt Lena-Sophie Müller (Geschäftsführerin der Initiative D21), warum digitale Teilhabe auch für ältere Menschen wichtig ist und wie man diese fördern kann.

Neu: BAföG digital beantragen

Bevor Schüler*innen oder Studierende finanzielle Unterstützung über das BAföG bekommen können, gilt es, das umfangreiche Antragsformular in Papierform zu bewältigen. Eine Erleichterung gibt es nun: Nachdem es als Pilotprojekt im vergangenen Jahr in fünf Bundesländern getestet wurde, kann man jetzt in allen Bundesländern die Förderung über eine Online-Plattform beantragen.

Gut gemeint ist nicht gut beraten

Bevor sich Menschen Unterstützung bei einer Beratung oder im Coaching holen, suchen sie häufig Rat bei Personen, die ihnen nahestehen. Dabei ist das gute Ratgeben eine regelrechte Kunst, wie Studien immer wieder belegen. Im Spektrum-Podcast von detektor.fm wird erklärt, worauf es beim Ratgeben ankommt und wo die Stolperfallen lauern.

Offen über psychische Erkrankungen reden

Wie fühlt sich eine Panikattacke an? Welche Anzeichen gibt es für eine Borderline-Störung? Wie geht man als Angehörige damit um? Im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen stellen sich Betroffene sowie Angehörige viele Fragen und fühlen sich nicht selten allein damit. Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit stellt daher auf dem Portal „Dein Kopf voller Fragen“ verschiedene Erklärvideos, Infos und Hilfestellungen zur Verfügung. In Interviews geben bekannte Personen Einblicke in ihre Erfahrungen.

Sie möchten mehr über psychische Erkrankungen erfahren? Passend hierzu bieten wir die Weiterbildung zum Coach für Psychische Gesundheit an.

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Parteiprogramme klimapolitisch geprüft

Es sind nur noch wenige Tage bis zur Bundestagswahl und nach Umfragen scheint der Wahlkampf so offen wie nie. Für alle Unentschlossenen gibt es den bekannten Wahl-o-Mat, um die eigenen Standpunkte mit denen der Parteien abzugleichen. Wer sein Augenmerk dabei vor allem auf den Klimaschutz legen möchte, kann das Tool „Klimawahlcheck“ nutzen.

Die Krux an der grünen Digitalisierung

Auch wenn beim Thema Klimaschutz viel auf Digitalisierung gesetzt wird, ist dies nicht per se nachhaltiger. Server tragen erheblich zu den Emissionen bei und zahlreiche digitale Lösungen führen auch zu einem gesteigerten Konsumverhalten. Wo im Spannungsfeld von digitalem Wandel und Klimaneutralität Licht und Schatten liegen, wird in einem Artikel der Zeit zusammengefasst.

Verstecken ist die größere Barriere

Menschen mit Beeinträchtigungen sind nach wie vor eher die Ausnahme im Alltag – doch nicht nur, weil ihnen die Teilhabe erschwert wird, sondern auch, weil Betroffene ihre Beeinträchtigung verstecken, um nicht aufzufallen Ze.tt stellt im Porträt drei Personen vor, warum sie sich nicht länger verstecken wollen und welche positiven Auswirkungen ihre Offenheit mit sich bringt.

Dos und Don‘ts für Azubis

Im September beginnen üblicherweise viele junge Menschen mit ihrem ersten Ausbildungsjahr und machen damit häufig ihren ersten Schritt ins Erwachsenenleben. Damit die Ausbildung gut verläuft und es keine bösen Überraschungen gibt, ist es wichtig, dass die Azubis über ihre Rechte und Pflichten sowie über wichtige Anlaufstellen informiert sind. Der Spiegel hat alle wichtigen Infos zusammengestellt.

Broschüre zu Arbeitsmarktzugang von Geflüchteten aktualisiert

Ein wichtiger Bestandteil der Integration ist die Teilhabe am Arbeitsleben. Damit Geflüchtete auch Zugang zum Arbeitsmarkt haben, gibt es je nach Aufenthaltstitel unterschiedliche Rahmenbedingungen. Eine gute Übersicht hierfür stellt der Informationsverbund Asyl & Migration in der kürzlich aktualisierten Broschüre „Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktzugangs von Geflüchteten“ zur Verfügung.

Schwieriges Verhalten im Arbeitsumfeld

Wie geht man als Vorgesetzte*r mit Mitarbeitenden um, die den Arbeitsprozess beeinträchtigen? Führungskräftetrainerin Kathrein Lammert rät im Interview mit der Süddeutschen Zeitung, zunächst auf die Ursachen zu schauen und dann gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Wichtig dabei: konsequent sein.

Was steckt hinter Klimapsychologie?

Klimaschutz und Nachhaltigkeit reichen in alle nur denkbaren Bereiche. Das zeigt zum Beispiel die 2019 gegründete Initiative Psychologists / Psychotherapists for Future, die ihr Fachwissen für den Klimaschutz einbringen möchte, wie z. B. Erkenntnisse zum Bewusstwerden der Klimakrise, zum emotionalen Umgang damit und konstruktive Lösungen. Interessierte finden hier nicht nur viele Fachinformationen und Materialien, sondern können in den Arbeits- und Regionalgruppen auch selbst aktiv werden.

Mehr Finanzwissen in der Schule?

In der Schule wird nur wenig praktisches Wissen zu Finanzthemen vermittelt, obwohl bereits seit Jahren Experten dies empfehlen und selbst rund 90 Prozent der jungen Menschen sich dies laut einer aktuellen Umfrage wünschen. Doch ist die Schule der richtige Platz für Versicherungen, Steuererklärung und Co.? In einem Artikel der Zeit werden Pro und Contra beleuchtet.

Gaming und Inklusion passt das zusammen?

Die Themen Inklusion und Barrierefreiheit kommen allmählich auch im Gaming-Bereich an. Mittlerweile gibt es zahlreiche Videospiele mit barrierefreien Features, sodass auch Menschen mit Beeinträchtigungen diese spielen können. Dass Inklusion jedoch bereits beim Spieldesign mitgedacht wird, kommt häufig noch zu kurz. Das Projekt Gaming ohne Grenzen testet zusammen mit Jugendlichen verschiedene Spiele auf Barrierefreiheit und mögliche Lösungen.

Neue Ausbildungsordnungen treten in Kraft

Pünktlich zum Start des Ausbildungsjahres 2021/2022 treten acht neue bzw. modernisierte Ausbildungsordnungen in Kraft, z. B. für den Beruf als Brauer*in, Elektroniker*in für Gebäudesystemintegration oder als Maler*in. Hier spiegeln sich vor allem wichtige gesellschaftspolitische Themen, wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit, wider.

Stipendium mehr als nur Geld

Studieren kann mitunter sehr teuer werden. Wer dann nicht auf die finanzielle Unterstützung durch das Elternhaus oder Bafög setzen kann, für den ist ein Stipendium eine gute Alternative. Dabei geht es nicht nur um die finanzielle, sondern auch die ideelle Förderung der Stipendiaten*innen. Wie man sich bei den zahlreichen Stipendienprogrammen, wie die der Heinrich-Böll-Stiftung oder der Studienstiftung des deutschen Volkes, zurechtfindet und was bei der Bewerbung hilfreich ist, wird in der Spiegel-Reihe „Stipendien erklärt“ zusammengefasst.

Konflikte mit Kindern gewaltfrei lösen

Der Grundstein dafür, wie man mit Konflikten umgeht, wird häufig bereits in der Kindheit gelegt. Laut Kathy Weber, Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation und Elterncoachin, sind Eltern heutzutage jedoch bemüht, Konflikte mit den Kindern gar nicht erst entstehen zu lassen oder sie schnell zu lösen. Im Spiegel-Podcast „Smarter Leben“ erklärt sie, wie Eltern auf Augenhöhe mit ihren Kindern kommunizieren und ihnen so ein gesundes Konfliktverhalten vorleben können.

Wohnen kann arm machen

Die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt vor allem in den Großstädten ist allgemein bekannt. Wie stark sich dies auf Armut und soziale Ungleichheit auswirkt, hat nun eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung offengelegt. Fast 13 Prozent der Haushalte haben nach Abzug von Miete und Nebenkosten weniger als das Existenzminimum zur Verfügung. Ergebnisse und Hintergründe werden hier erläutert.