Wie weit reicht der Versicherungsschutz auf dem Arbeitsweg?

Sicher ist Ihnen bekannt, dass Sie bereits auf dem Weg zu Ihrem Arbeitsplatz versichert sind. Aber wissen Sie auch, ob der Versicherungsschutz weiterhin gilt, wenn Sie morgens einen Umweg fahren, um Ihre Kinder in den Kindergarten zu bringen? Und ob es versicherungsrechtlich eigentlich einen Unterschied macht mit welchem Verkehrsmittel Sie sich auf den Weg zur Arbeit begeben? Falls nicht, finden Sie auf Certo nun alle wichtigen Fakten im Überblick. Und falls Sie denken, dass das auch Ihre Kollegen*innen interessieren könnte, steht Ihnen dort zusätzlich ein illustriertes Poster zum kostenfreien Download zur Verfügung.

IAB-Studie zur kommenden Mindestvergütung für Azubis

Im Juni dieses Jahres berichteten wir in unserem Newsletter bereits darüber, dass der Mindestlohn für Azubis ab 2020 beschlossen wurde. Nun hat sich das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), eine Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit, einmal angeschaut, welche Azubis zukünftig am meisten von der Mindestvergütung profitieren werden. Betrachtet wurden dabei u.a. regionale Unterschiede (inkl. einem Vergleich zwischen Ost und West) sowie Faktoren wie Staatsangehörigkeit und Bildungsabschluss. Die Ergebnisse der Untersuchung können Sie kompakt auf der Seite des IAB nachlesen.

Inklusion: „Leichte Sprache muss es überall geben“

Das zumindest findet Detlef Erasmy. Der 61-Jährige hat Schwierigkeiten, komplexe Texte zu verstehen - so wie ca. 300.000 andere Menschen in Deutschland. Zugleich ist Erasmy als Textprüfer tätig. Wie das zusammengeht? Im Büro für Leichte Sprache der Lebenshilfe Bremen übersetzt sein Kollege schwierige Texte in Leichte Sprache und Erasmy überprüft dann, ob diese für Menschen mit Lern- oder geistigen Behinderungen verständlich sind. Wie hoch die Nachfrage nach solchen Übersetzungen ist und von welchen Seiten das Büro für Leichte Sprache kritisiert wird, ist nun auf Certo nachlesbar. Der Artikel ist auch in Leichter Sprache verfügbar.

Tipps für Ihre nächste Gehaltsverhandlung

Das Wort „Gehaltsverhandlung“ erzeugt bei vielen Menschen Unbehagen. Zwar winkt auf der einen Seite mehr Gehalt, jedoch stellen sich auf der anderen Seite zahlreiche Fragen, die Arbeitnehmer*innen häufig verunsichern. Ines Speda, ihres Zeichens Jobcoach und -trainerin, verrät Ihnen daher auf Spiegel Online wie viel mehr Gehalt Sie verlangen können. Zudem klärt sie auf, wie man sich auf die Gehaltsverhandlung am besten vorbereitet und auf was man während des Gesprächs mit dem*der Chef*in achten sollte.

Gendergerechtigkeit: Beeinflussen Berufsbezeichnungen die Berufswahl?

Tischler & Tischlerin…oder doch besser Tischler*in…oder doch einfach das generische Maskulinum (also Tischler) für alle? Und spielt es denn bei der Wahl des Berufs überhaupt eine Rolle, ob Berufsbezeichnungen gegendert werden? Ja, sagt Bettina Hannover, Psychologieprofessorin an der Freien Universität Berlin, die dieses Phänomen untersucht hat. Was genau sie herausgefunden hat und was z.B. bei Stellenanzeigen bedacht werden muss, erzählt sie im Interview mit der Süddeutschen Zeitung.

5 simple Tricks, wie Sie Stress im Alltag reduzieren können

Stress ist ungesund. Vor allem auf Dauer. Damit erzählen wir Ihnen natürlich nichts Neues. Die eigentliche Frage ist jedoch, wie man mit Stress umgeht, wenn er entsteht – sei es im privaten oder im beruflichen Bereich. Vielleicht haben Sie selbst ja bereits gute Bewältigungsstrategien gefunden. Falls nicht, könnten Sie diese 5 praktikablen Tipps auf Focus Online interessieren, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen.

Gewaltfreie Kommunikation in Zeiten der Digitalisierung

In beinahe allen beruflichen Branchen hat die Digitalisierung mittlerweile Einzug gehalten. Damit einhergehend kann es zu mitunter großen Veränderungen im bisherigen Arbeitsalltag kommen. Kein Wunder also, dass diese Entwicklung auch Widerstand hervorruft. Die richtige Kommunikation kann hier entscheidend sein, um Bedenken und Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen zu verstehen. Der Fachverband Gewaltfreie Kommunikation gibt nun hilfreiche Ratschläge für eine gute Team-Kommunikation.

Feiertage einfach abschaffen?

Ein niederländisches Unternehmen hat kürzlich alle sieben nationalen Feiertage für seine Mitarbeitenden abgeschafft. Warum diese sich dennoch nicht beschwert, sondern die Entscheidung sogar begrüßt haben: Chef Seelmann gibt seinen Angestellten zukünftig einfach sieben Urlaubstage mehr, die sie – ganz im Gegensatz zu Feiertagen – dann nehmen können, wie sie wollen. Die Meinungen über diese Entwicklung sind jedoch gespalten. So hat Stella Männer nun auf ZEIT Online ein Plädoyer für den Erhalt von Feiertagen in Unternehmen geschrieben, in dem sie erklärt, warum sie die Entscheidung Seelmanns für falsch hält.

Datenschutz-Update Ab wann braucht mein Betrieb eine*n Datenschutzbeauftragten?

Bisher galt: Hat ein Betrieb 10 Angestellte oder mehr, ist er verpflichtet eine*n Datenschutzbeauftragten zu ernennen. Dieser Schwellenwert steht jedoch seit Einführung der DSGVO immer wieder in der Kritik. Nun hat sich der Bundestag damit beschäftigt und beschlossen, diese Zahl zukünftig anzuheben. So brauchen ab sofort nur noch Betriebe mit mindestens 20 Personen eine*n Beauftragten für Datenschutz. Warum diese Entscheidung jedoch nicht nur positiv zu bewerten ist, kann man auf datenschutzkanzlei.de nachlesen.

Unser Medienkompetenz-Referent Herr Buermann im Interview

Uwe Buermann arbeitet seit mehr als 20 Jahren als pädagogisch-therapeutischer Medienberater mit Schüler*innen, Lehrkräften und Eltern zusammen. Seit diesem Jahr leitet er für das Institut für Bildungscoaching außerdem die Weiterbildung zum Coach für Medienkompetenz. Aufgrund seiner umfangreichen Erfahrung hat Coding Kids – Magazin für digitales Verstehen ihn zum Interview zum Thema Umgang mit Medien eingeladen. Darin spricht er u.a. über die digitale Fürsorgepflicht und Vorbildfunktion der Eltern und gibt hilfreiche Tipps fürs Familienleben.

Ausbildungs-Quiz: Ich lerne was, was du nicht kennst

Wenn man Sie auffordern würde, alle Ausbildungsberufe aufzuzählen, die Sie kennen: Kämen Sie dann auf etwa 300? Das nämlich ist die Menge an Berufen, in denen man sich in Deutschland ausbilden lassen kann. Zumindest theoretisch, denn viele dieser Berufe werden zunehmend weniger ergriffen. Vielleicht auch, weil Sie kaum jemand kennt. Schade eigentlich, dass sich 2018 kaum jemand zum*zur Änderungsschneider*in oder zur Fachkraft für Speiseeis hat ausbilden lassen, wie die Rangliste der beliebtesten Ausbildungsberufe des BIBB zeigt. Wie gut es um ihr Wissen zu Ausbildungsberufen steht, können sie im Spiegel-Online-Quiz überprüfen.

Aktuelle Zahlen zur Flüchtlingssituation in Deutschland

In den vergangenen Jahren, insbesondere zwischen 2015 und 2018, kamen hunderttausende Geflüchtete nach Deutschland. Doch es ist – zumindest medial – still geworden um dieses Thema, auch wenn die Integration natürlich keineswegs abgeschlossen ist. Die ZEIT hat sich daher nun der Frage gewidmet, wie sich die Lage heute darstellt. In einem Artikel listet sie übersichtlich die wichtigsten Fragen auf und hat die Antworten darauf mit aktuellen Zahlen unterfüttert.

Mitarbeitergespräch: „Wir lernen uns als Menschen nur dann besser kennen, wenn wir regelmäßig miteinander sprechen.“

Anja Gstoettners berufliche Tätigkeit scheint simpel und ist dennoch sehr komplex: Sie coacht Führungskräfte darin, wie diese ihren Mitarbeitern*innen regelmäßig und wertschätzend Feedback geben können. Dass vielen Chef*innen Feedbackgespräche nicht leichtfallen, das hat ganz unterschiedliche Ursachen – z.B. die Angst, seine Mitarbeiter*innen zu kränken. Und dann wäre da noch die Frage, wie Führungskräfte eigentlich lernen sollen zu feedbacken, wenn Ihnen selbst niemand Rückmeldung über ihre Arbeit gibt? Gstoettner spricht darüber in einem Interview mit der ZEIT und erklärt zudem, warum man Mitarbeitergespräche nicht auf die lange Bank schieben sollte.

Anerkennungsbeziehungen von Jugendlichen im Übergang Schule-Beruf

Pädagogen*innen, die mit Jugendlichen im sogenannten Übergangsraum, d.h. in der Zeit nach dem Schulabschluss aber vor dem Eintritt in den Beruf, zusammenarbeiten, erleben häufig den folgenden Widerspruch: Zum Einen erkennen sie den Wunsch vieler Jugendlicher einen Beruf zu ergreifen und dafür notwendige Abschlüsse zu erreichen; zum Anderen scheinen sie dafür jedoch keine große Anstrengung aufbringen zu wollen. Lässt sich dies einfach damit erklären, dass Jugendliche ‚keinen Bock‘ haben? Wohl kaum! – Das sagt auch Diplom-Pädagoge Dr. Ulrich Weiß. Denn das Verhalten junger Menschen ist eben nicht nur vom Wunsch geprägt sich in die Berufswelt zu integrieren, sondern auch von den zahlreichen Anerkennunsgbeziehungen, in denen sich gerade Jugendliche erst erproben müssen. Was genau sich hinter diesem Begriff verbirgt und welche Rückschlüsse sich für die Arbeit im Übergangsraum daraus ziehen lassen, das erklärt ein sehr aufschlussreicher Artikel auf überaus.de.

Erstmals Nationale Weiterbildungsstrategie beschlossen

Unter Federführung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hat der Bund gemeinsam mit zahlreichen Partnern – z.B. Ländern, Gewerkschaften und Arbeitgebern – erstmals eine sogenannte „Nationale Weiterbildungsstrategie“ beschlossen. Ausgangspunkt war die Annahme, dass es einer neuen Weiterbildungskultur in Deutschland bedarf, insbesondere, um dem digitalen Wandel begegnen und mehr Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt herstellen zu können. Ein vom BMBF veröffentlichtes Strategiepapier hält konkrete Handlungsziele fest, die von den beteiligten Verhandlungspartnern zukünftig umgesetzt werden sollen.

Datenschutz-Radar: Orientierung im DSGVO-Dschungel

Abmahnungen, Bußgelder, Datenschutzverstöße – die DSGVO ist und bleibt ein wichtiges Thema. Doch wie genau werden Verstöße gegen den Datenschutz in der Praxis von Gerichten und Aufsichtsbehörden denn eigentlich geahndet? Die Datenschutzkanzlei Herting Oberbeck bietet dazu auf ihrer Seite ab sofort einen Datenschutz-Radar an, auf dem aktuelle Rechtsprechungen veröffentlicht und übersichtlich zusammengefasst werden. Zudem enthält jeder Beitrag ein Fazit der Datenschutzkanzlei mit hilfreichen Tipps für Unternehmen und Datenschutzbeauftragte.

Mit Ausbildung statt Abitur an die Uni

Ca. 3% der Studierenden, die sich im Sommersemester 2018 bzw. dem Wintersemester 2018/19 an einer Hochschule in Deutschland einschrieben, haben kein Abitur. Stattdessen bringen sie bereits eine abgeschlossene Ausbildung mit, manche von ihnen gar einen Meistertitel. Was der Bund konkret tut, um diese Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeit zu fördern und warum auch die Handwerkskammer diese Entwicklung unterstützt, kann bei FAZ Online nachgelesen werden.

Doku: „Warum unser Gehirn so gerne online ist“

Beinahe immer und überall haben wir die Möglichkeit innerhalb weniger Klicks online zu sein. Und das nutzen wir: 2018 war jede*r Erwachsene im Durchschnitt täglich ca. 3 Stunden im Netz unterwegs. Bei Kindern und Jugendlichen sind die Zahlen noch alarmierender; sie kommen auf fast 6 Stunden am Tag. Das ständige Online-Sein verändert unser Verhalten – und unser Gehirn – und führt im schlimmsten Fall zu Suchtverhalten. Die WDR-Sendung Quarks & Co. hat sich in einer spannenden Dokumentation dieser Problematik angenommen und klärt im Gespräch mit Experten, wie Online-Medien funktionieren und wie man sie nutzen kann ohne dabei ihr Sklave zu werden.

Ansteckungsgefahr! Unordnung im Büro

Wie eine Umfrage in Großbritannien kürzlich zeigte, kann Dreck im Büro krank machen. Müsste es dann nicht im Interesse aller sein, den Arbeitsplatz, inklusive der Teeküche, den WCs etc. sauber zu halten? Warum sammeln sich dann trotzdem lauter keimige Kaffeetassen neben der Spüle und wieso ist die Tastatur schon wieder voller Krümel und Flecken? Ein sehr kurzweiliger ze.tt Artikel  klärt auf, was die größten Keimherde sind und wie man die Hygiene am Arbeitsplatz verbessern kann. Zudem spricht der Arbeitspsychologe Tim Hagemann darüber, warum v.a. die Unordnung eine hohe Ansteckungsgefahr in sich birgt.

Systemisches Coaching auch für alte Menschen

Egal ob sie mit Einsamkeit im Alter oder dem Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden, zu kämpfen haben, oder mit traumatischen Ereignissen aus der Vergangenheit: Es gibt viele Gründe, warum alte Menschen psychosoziale Unterstützung benötigen. Aber „lohnt“ es sich überhaupt, Menschen in fortgeschrittenem Alter noch eine Therapie oder ein Coaching zukommen zu lassen? Professor Rolf Hirsch, Psychoanalytiker und Facharzt für Nervenheilkunde, beantwortet in einem Artikel des Deutschlandfunks nun genau diese interessante Frage.

Gewaltfrei kommunizieren: Lernen, „nein“ zu sagen

Wir alle kennen es: Auf dem Flur begegnen wir einer Kollegin, die uns bittet mal eben schnell was für sie zu erledigen; ein guter Freund fragt uns, ob wir nicht heute Abend spontan auf seine Kinder aufpassen könnten und am Wochenende braucht der kleine Bruder Hilfe beim Umzug und fänd‘s super, wenn wir auf dem Weg zur Wohnung gleich noch Pizza für alle Helfer*innen organisieren könnten. Zeit, auch mal „Nein“ zu sagen. Aber wie? Schließlich mag man die Kollegin, den Freund, den kleinen Bruder und will ihnen nicht vor den Kopf stoßen. Der Fachverband Gewaltfreie Kommunikation gibt Tipps, wie man Nein sagen und zugleich wertschätzend sein kann.

TED Talk: Monopoly-Experiment

Adam Carroll hat drei Kinder, mit denen er gern Monopoly spielt. Ein Spiel, bei dem man mit buntem Papiergeld Straßen kaufen und anschließend Häuser und Hotels darauf bauen kann, um die Mieten in die Höhe zu treiben. Gewonnen hat am Ende, wer nicht bankrottgegangen ist. Während einem der üblichen Spielnachmittage stellte Carroll plötzlich fest, dass seine Kinder recht sorglos mit ihrem Spielgeld umgingen und er fragte sich, ob sie anders spielen würden, hätten sie echtes Geld in der Hand. Nichts leichter als das: Carroll ging zur Bank und hob 10.000$ ab. Die Ergebnisse seines Monopoly-Experiments und seine Schlussfolgerungen darüber hinaus fasst Carroll sehr unterhaltsam in einem 15-minütigen TED Talk zusammen.

Der Vortrag ist leider nicht auf Deutsch abrufbar, es ist jedoch möglich, englische Untertitel anzeigen zu lassen oder unter dem Video das englische Skript zu lesen.

Studie: YouTube ist digitales Leitmedium

Audiovisuelle Medien nehmen eine immer wichtigere Stellung in der deutschen Bildungslandschaft ein. Zahlreiche moderne Lernmaterialien, wie z.B. Lehrbücher, beinhalten heute neben Text und Bild auch Videos und Hörmaterialien, mit denen im Unterricht oder zu Hause gearbeitet werden kann. Dies bestätigt nun auch eine kürzlich veröffentlichte Studie des Rats für Kulturelle Bildung, für die Jugendliche bundesweit zu ihrem Nutzungsverhalten befragt wurden. Die Studie zeigt zugleich, dass insbesondere YouTube als audiovisuelle Lernhilfe genutzt wird. Weitere Ergebnisse der Studie sowie daraus abgeleitete Empfehlungen des Expertenrats können auf der Seite von bildungsklick überblicksartig nachgelesen werden.

Ablösesumme für Azubis?

Als Sie das Wort ‚Ablösesumme‘ gelesen haben, dachten Sie vielleicht auch zuerst an spitzenverdienende Fußballspieler, die von einem Topverein zum anderen wechseln. Geht es nach dem Präsidenten des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Hans Peter Wollseifer, sollen bald auch Ablösesummen für Azubis gezahlt werden. Was genau er sich darunter vorstellt, erklärt ein FAZ-Artikel.

Digital Streetwork gegen Rassismus

Cornelia Heyken ist Streetworkerin. Trotzdem ist sie beruflich nicht auf Deutschlands Straßen, sondern vor allem im Netz unterwegs. Digital Streetwork nennt sie ihre Tätigkeit. In einem aufschlussreichen Interview mit ze.tt spricht Heyken darüber, was genau sich hinter diesem Begriff verbirgt und wie Sie gegen die zunehmende Radikalisierung von Jugendlichen ankämpft.

ZEIT Podcast: Frisch an die Arbeit

Wie sieht der Berufsalltag einer Pilotin bei einer Billigfluggesellschaft aus? Wie schafft es ein Erzbischof, die Weihnachtszeit zu überstehen? Und wie viel verdient eigentlich Tim Mälzer? Falls Sie auf mindestens eine dieser Fragen gern eine Antwort hätten, könnte der Podcast „Frisch an die Arbeit“ genau das Richtige für Sie sein. Alle 14 Tage erscheint eine neue Folge, in der interessante Persönlichkeiten – unabhängig von ihrem Bekanntheitsgrad – zu ihren Einstellungen zum Beruf interviewt werden. Alle Folgen können kostenfrei auf ZEIT Online oder dem Podcast-Anbieter Ihrer Wahl (nach-)gehört werden.

Verunsichert am Übergang

Endlich keine Schule mehr und zugleich ein Ausbildungsmarkt, der dringend nach Azubis sucht: Man könnte denken, dass sich Schulabsolventen*innen auf ihre berufliche Zukunft freuen können. Dass der Übergang von Schule zu Beruf allerdings nicht nur rosige Aussichten, sondern zugleich zahlreiche Herausforderungen bereithält, zeigen neue Befunde des Deutschen Jugendinstituts (DJI). Um welche Herausforderungen es sich dabei handelt, wie sich die Anforderungen an junge Auszubildende verändert haben und wie man Jugendliche in dieser Übergangsphase unterstützen kann - all dies fasst ein Artikel auf ueberaus.de jetzt zusammen.

Burn-Out erstmals im internationalen Katalog anerkannter Krankheiten

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat im Mai 2019 ihre „Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme“ – kurz: ICD – überarbeitet. Der Katalog führt dabei nicht nur Krankheiten, sondern auch Verletzungsursachen und Symptome auf. In welcher Kategorie Burn-Out im neuen Katalog berücksichtigt wurde und welche weiteren Neuerungen der ab 2022 geltende ICD-11 beinhaltet, kann auf Spiegel Online nachgelesen werden.