Unser E-Learning-Angebot während der Corona-Krise

Damit die Corona-Krise nicht zur Bildungskrise wird, ist die Nutzung digitaler Tools für Bildungszwecke derzeit alternativlos. Bildungsangebote via E-Learning treten in diesem Ausnahmezustand nicht mehr in Konkurrenz zu Präsenzveranstaltungen, sie werden zur Bedingung für organisiertes Lernen.

Vom 17.03 -30.04.2020 haben wir unser Seminarangebot auf Online-Seminare umgestellt. Wir sind froh, dass uns diese Anpassung in so kurzer Zeit geglückt ist und wir fast alle unsere Schulungen weiterhin anbieten können!

Aktuelle Hinweise finden Sie hier.

Tipps unter Lehrkräften

Viele Lehrkräfte stehen im Moment vor der Aufgabe, Ihren Schülern*innen digitale Lernangebote zu machen und können dabei nicht auf funktionierende Lernplattformen zurückgreifen. In diesen Sammlungen finden Lehrkräfte Apps und Tipps für digitale Tools zur Unterrichtsgestaltung.

Hält das Internet die Corona-Krise aus?

Immer mehr Menschen arbeiten im Homeoffice, Meetings werden in virtuellen Räumen abgehalten und große Teile des Bildungswesens nutzen digitale Tools: Die Telekom und andere Netzbetreiber sehen sich trotz des zunehmenden Datenverkehrs nach wie vor gut gerüstet. Probleme im Netz zeichnen sich nicht ab, allerdings kann es zu temporären Ausfällen beim Endverbraucher kommen, da manche Apps und Dienste überlastet sind. Einen informativen Artikel zu dieser Thematik hat die ZEIT veröffentlicht.

 

Die Corona-Krise als Katalysator für digitale Bildungstools

Damit die Corona-Krise nicht zur Bildungskrise wird, ist die Nutzung digitaler Tools für Bildungszwecke derzeit alternativlos. Bildungsangebote via E-Learning treten in diesem Ausnahmezustand nicht mehr in Konkurrenz zu Präsenzveranstaltungen, sie werden zur Bedingung für organisiertes Lernen. Dies könnte die Bildungslandschaft in Europa auch langfristig verändern und digital gestützten Lernformen einen spürbaren Impuls geben. Weitere Hintergründe finden Sie hier.

Update: Antirassismus-Knigge

Als sich Freiherr von Knigge Ende des 18. Jahrhunderts mit der Frage beschäftigte, wie Menschen möglichst respektvoll miteinander umgehen können, hatte er dabei noch weniger rassistische Äußerungen im Sinn. Angesichts unserer heutigen Gesellschaftsstruktur ist es daher Zeit für ein Update - argumentiert nun Lann Hornscheidt in einem Gastbeitrag der ZEIT. Denn „[r]espektvoll zu sprechen, ist eine Form politischen Widerstands gegen zunehmend normalisierte rassistische Verhältnisse.“ Im Artikel gibt Hornscheidt Lesern*innen zudem konkrete Tipps, wie sie eine sensible Sprache entwickeln können.

Influencer Meinungsmache im Netz

BibisBeautyPalace, JulienBam oder Gronkh. Fragen Sie sich jetzt, wer das sein soll? Falls ja, dann seien Sie versichert: Sie sind nicht allein damit. Es handelt sich um sogenannte Influencer, die v. a. jungen Menschen ein Begriff sind – und die für viele Jugendliche zugleich Idole darstellen. Genau aus diesem Grund haben Influencer mitunter erhebliche Meinungsmacht. In einem sehr kurzweiligen Video hat klicksafe daher nun Schüler*innen zu Influencern befragt, um das Thema Erwachsenen zugänglich zu machen. Die Seite hält außerdem auch Unterrichtsmaterialien, sowie Infos für Eltern und Jugendliche bereit.

Immer mehr Geflüchtete in Ausbildung

Eine kürzlich durchgeführte Befragung unter Mitgliedsunternehmen des NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ zeigt: Immer mehr Geflüchtete werden in klein- und mittelständischen Betrieben ausgebildet, wie foraus nun berichtet. Dieser Trend wird auch von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier begrüßt: „Es ist schön, wenn am Ende beide Seiten davon profitieren, denn die Unternehmen suchen weiterhin händeringend nach motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“ Was die Ursachen für diese Entwicklung sind, erfahren Sie ebenfalls im foraus-Artikel.

Neuauflage der Arbeitshilfe „Soziale Rechte für Flüchtlinge“

Im Sommer des vergangenen Jahres berichteten wir in unserem Newsletter über das vom Bundestag frisch verabschiedete Migrationspaket. In Folge dessen trat gleich ein ganzes Bündel von Gesetzesänderungen in Kraft, die die sozialen Rechte Geflüchteter betreffen. Der Paritätische Gesamtverband hat daher jetzt seine Arbeitshilfe „Soziale Rechte für Flüchtlinge“ neu aufgelegt. Das Dokument umfasst u. a. die Themen Zugang zum Arbeitsmarkt und das Asylbewerberleistungsgesetz und kann bei den Paritätischen kostenfrei heruntergeladen werden kann.

Gute Führung will gelernt sein

Arbeitet man in einer Führungsposition, so muss man nicht nur sein eigenes Arbeitspensum bewältigen, sondern auch immer einen Blick auf seine Mitarbeiter*innen haben: Wer fühlt sich unter-, wer überfordert? Wer legt zu hohe Maßstäbe an die eigene Leistung an? Wer lässt sich einfach nicht motivieren? Keine leichte Aufgabe. Da kann es sich schon mal lohnen über den eigenen Tellerrand zu schauen und nach innovativen Lösungen zu suchen. Genau dies versucht nun ein interessanter Spiegel-Artikel und hat dazu eine Hundetrainerin, einen Bergführer, einen Regisseur, sowie eine Animateurin befragt.

Money, Money, Money

Wer viel Geld verdienen will, der studiert. So zumindest die landläufige Meinung. Aber zahlt sich ein Studium wirklich mehr aus als eine Ausbildung oder handelt es sich dabei um eine Binsenweisheit? Dieser Frage hat sich nun der Spiegel angenommen. Und kommt in seinem Artikel zu dem interessanten Ergebnis, dass diese Frage gar nicht so pauschal zu beantworten ist, wie es zunächst scheint.

DAK Studie: Hirndoping für den Job

Die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) veröffentlichte kürzlich die Ergebnisse ihrer Studie „Doping im Job“. Untersucht wurde dabei, wie viele der Arbeitnehmer*innen in Deutschland zu verschreibungspflichtigen Medikamenten greifen, ohne dass es dafür eine medizinische Notwendigkeit gibt, sondern einzig, um Ihre Leistung im Job zu steigern. Welche Gruppe von Beschäftigten von dieser Problematik ganz besonders betroffen ist und welche Motive dahinter stecken, all dies fasst nun ein Spiegel-Artikel zusammen.

Pendeln nervt oder?

Viele von Ihnen werden es kennen: Der tägliche Weg zur Arbeit ist mit längerem Pendeln verbunden. Egal, ob mit Bus, Bahn oder dem eigenen Auto … pendeln nervt und fühlt sich häufig wie verlorene Lebenszeit an. Das muss jedoch nicht zwangsläufig so sein! Da die Zahl der Pendler*innen in Deutschland stetig wächst, hat der Spiegel sich nun mit der Frage beschäftigt, wie man sich die Zeit des Pendelns möglichst angenehm gestalten kann. Und sollten Sie selbst bereits eine richtig gute Strategie haben, sich den Weg zur Arbeit zu verschönern, können Sie über spiegel.de andere Pendelnde daran teilhaben lassen.

Sichere Passwörter Entschuldigung, wir meinten natürlich: 5/chere P4ssw0erter

Wie sicher wir uns im Netz bewegen, das hängt u. a. davon ab, wie gut die Passwörter sind, die wir beim Online-Versandhandel, beim Streaming-Dienst oder bei den Social-Media-Plattformen unserer Wahl benutzen. Um nur einige Beispiele zu nennen. Um Ihre Konten zu schützen, sollten Sie sich also möglichst sichere Passwörter zulegen. Aber was genau macht ein Passwort eigentlich sicher? Und gilt eigentlich noch immer die Regel, dass man seine Passwörter in regelmäßigen Abständen ändern sollte? Die ZEIT klärt auf und gibt Ihnen die fünf wichtigsten Tipps für sichere Passwörter.

Unterrichtsmaterial für finanzielle Grundbildung

„Für die Teilhabe an der Gesellschaft gehört der kompetente Umgang mit Geld zum notwendigen Alltagshandeln“, schreibt das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung (DIE). Das Institut hat es sich daher zum Ziel gemacht, die finanzielle Grundbildung stärker in den Fokus zu nehmen. Dafür hat es in Zusammenarbeit mit Experten*innen und durch Förderung des Bundesministeriums für Forschung und Bildung das „Curriculum finanzielle Grundbildung“ entworfen. Dieses beinhaltet zahlreiche Materialsets, mit Hilfe derer die notwendigen Kompetenzen für den alltäglichen Umgang mit Geld gefördert werden können. Das Curriculum, sowie alle zugehörigen Materialien stehen kostenfrei auf der Seite des DIE zum Download bereit.

Umfrage zum Lehrermangel in Deutschland

Auch, wenn Bildung Ländersache ist und damit zahlreiche Unterschiede zwischen den Bildungssystemen einhergehen, so haben dennoch alle 16 Länder eines gemein: Überall herrscht Lehrermangel. Wie dramatisch die Situation mittlerweile ist – und zwar nicht nur für die Schüler*innen, sondern insbesondere auch für die verbleibenden Lehrkräfte – illustriert nun ein Spiegel-Artikel. Grundlage des Berichts ist eine bundesweite Umfrage des Stark-Verlages unter Lehrkräften.

Teilzeitberufsausbildung wird weiter gestärkt

Die Möglichkeit, seine Ausbildung in Teilzeit zu absolvieren, ist bereits seit 2005 im Berufsbildungsgesetz (BBiG) verankert. Bisher bestand diese Option jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen. Nun wird das BBiG in Bezug auf die Teilzeitausbildung weiter geöffnet. Welche konkrete Neuregelung seit Anfang des Jahres in Kraft ist, erfahren Sie auf der Seite von Überaus. Dort können Sie auch nachlesen, welche bisherigen Erfahrungen mit der Teilzeitausbildung in der Ausbildungspraxis gemacht wurden. Und welche Herausforderungen, aber auch Chancen die Teilzeitausbildung mit sich bringt.

Aktuelle Jobsituation von Geflüchteten in Deutschland

Das Institut für Arbeits- und Berufsforschung (IAB) untersuchte kürzlich, wie gut die Integration Geflüchteter in den Arbeitsmarkt funktioniert, konkret: Welcher Anteil der Geflüchteten fünf Jahre nach Ankunft in Deutschland erwerbstätig ist. Zu welchem Ergebnis die Studie des IAB kommt, hat nun der Spiegel zusammengefasst.

Stellenausschreibungen: Wofür steht das D?

Schaut man sich in den einschlägigen Jobportalen um, findet man z. B. Stellenanzeigen wie „Flugzeug- und Gepäckabfertiger (m/w/d)“ oder „Justizbeschäftigter (m/w/d) gesucht“. Aber wofür steht dabei eigentlich das D in „m/w/d“? Sollten Sie momentan noch keine Antwort auf diese Frage haben, dann finden Sie diese in einem aufschlussreichen Connectoor-Artikel. Ergänzend dazu berichtete die WELT über die rechtlichen Hintergründe und was genau dies für Firmen und deren Umgang mit Bewerber*innen bedeutet.

Was tun bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz?

In diesen Tagen läuft in den USA der Prozess gegen Harry Weinstein an, dem u. a. sexuelle Belästigung in zahlreichen Fällen vorgeworfen wird. Dabei ist sexuelle Belästigung nicht nur ein Thema in der Filmbranche - sondern findet leider wohl in so ziemlich jeder Branche statt. Beinahe ein Drittel aller Frauen in Deutschland sah sich daher schon einmal sexueller Belästigung am Arbeitsplatz ausgesetzt. Eine hochalarmierende Zahl, die die ZEIT nun dazu veranlasst hat, mit einer Anwältin zu sprechen. Im Interview gibt sie Tipps, an wen man sich in einem solchen Fall wenden kann, wie sich der Arbeitgeber verhalten sollte und, welche Handhabe Betroffene haben, sollte ihnen diese Unterstützung verweigert werden.

Neue Facebook-Funktion sorgt für mehr Durchblick

„Aktivitäten außerhalb Facebook“ – so nennt Facebook ein neues Tool, welches nun auch deutschen Nutzern*innen zur Verfügung gestellt wird. Was sich dahinter verbirgt? Mit der neuen Funktion ermöglicht es Facebook seinen Usern erstmals, zu überprüfen, welche Apps und Websites Daten mit Facebook teilen. Und sorgt damit für mehr Transparenz. In einem interessanten Spiegel-Artikel wird nun sehr schön illustriert, wie diese Datenweitergabe abläuft. Zudem finden Sie dort eine Anleitung, wie Sie bereits über Sie gesammelte Daten von Ihrem Facebook-Profil lösen können.

Unterrichtsmaterial Wie erkenne ich Fake News?

Spätestens seit dem Datenskandal Cambridge Analytica, bei dem im Zuge der Präsidentschaftswahlen in den USA versucht wurde, das Wahlverhalten von Facebook-Nutzern*innen massiv zu beeinflussen, ist der Begriff der Fake News in aller Munde. Das Internet ist idealer Nährboden für Falschmeldungen – das wird sich auch in Zukunft nicht gänzlich ändern lassen. Was sich jedoch verbessern lässt, ist die digitale Kompetenz der User. Das sieht auch klicksafe so und stellt Lehrern*innen dafür die Handreichung „Fakt oder Fake – Wie man Falschmeldungen im Internet entlarven kann“ kostenfrei zum Download zur Verfügung. Diese enthält nicht nur Unterrichtsmaterial, sondern zugleich auch methodisch-didaktische Hinweise zur konkreten Umsetzung im Unterricht.

Wo liegen Deutschlands Talente?

Es mag zunächst ungewöhnlich klingen, doch eine jährlich durchgeführte Studie untersucht tatsächlich, welche Länder mit welchen Talenten aufwarten können. Und erstellt auf Basis dieser Befunde ein Länder-Ranking. Welchen Platz Deutschland darin belegt und welches „deutsche“ Talent dabei absolute Weltspitze ist, können Sie in einem Spiegel-Artikel erfahren.

Geflüchtete in Ausbildung: „Schmeiß doch schon mal die Kaffeemaschine an …“

Beginnen Geflüchtete in Deutschland eine Ausbildung, so gilt es mitunter Sprachbarrieren zu überwinden. Im oben genannten Beispiel hat der Auszubildende sicherheitshalber noch einmal nachgefragt, ob er jetzt wirklich die Kaffeemaschine an die Wand werfen soll. Im Berufsalltag lassen sich solche Hürden also vergleichsweise leicht überwinden. Umso schwieriger gestaltet sich dies jedoch in den Abschlussprüfungen am Ende einer jeden Ausbildung. Daher fordert nun u. a. der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) einen Nachteilsaugleich für Geflüchtete in Ausbildung. Welche Zahlen und Erfahrungswerte dieser Forderung zugrunde liegen, erfahren Sie in einem Artikel des Tagesspiegels.

Erhöhung des Mindestlohns für Pflegekräfte

In einem Pflegeberuf zu arbeiten, das bedeutet unter anderem: Hohe Verantwortung zu tragen, dabei häufig wechselnde Arbeitszeiten in Kauf zu nehmen … und dafür verhältnismäßig schlecht entlohnt zu werden. Der seit Jahren bestehende Pflegenotstand in Deutschland ist aus dieser Perspektive heraus also kein Wunder. Nun gibt es eine Reaktion aus der Politik. So verkündete Bundesarbeitsminister Hubertus Heil kürzlich eine schrittweise Erhöhung des Mindestlohns für Pflegekräfte, wie die ZEIT berichtet. Wie hoch dieser – abhängig von der Qualifizierung – ausfällt, ab wann er gezahlt wird und warum dennoch weiterer Handlungsbedarf besteht, können Sie dort ebenfalls nachlesen.

Interview: Psychische Gesundheit im Studium

„Ach ja, Student*in müsste man sein“ – Vielleicht haben Sie diese Floskel auch schon einmal gehört oder sogar selbst benutzt? Während für viele Studierende das Studium in der Tat eine spannende und insgesamt schöne Lebensphase ist, gibt es neben ihnen auch Kommilitonen*innen, die mit psychischen Problemen zu kämpfen haben. Wie aktuelle Zahlen nun belegen, handelt es sich dabei keineswegs um Einzelfälle. Doch: Sind diese Zahlen als Phänomen unserer Zeit zu interpretieren? Und warum scheinen ausgerechnet Studierende besonders anfällig zu sein? Falls Sie Antworten auf diese Fragen suchen, dann lesen Sie das sehr aufschlussreiche Interview der ZEIT mit Manuela Richter-Werling, ihres Zeichens Geschäftsführer*in des Vereins „Irrsinnig menschlich e. V.“.

Große Anfrage der Grünen zur Situation von LGBTIQ-Personen

„Diskriminierung macht krank und grenzt sozial aus“, sagt Sven Lehmann, seines Zeichens Sprecher für Queer- und Sozialpolitik der Grünen im Bundestag. Trotz einiger Fortschritte in den letzten Jahren würden LGBTIQ-Personen (Lesbian Gay Bisexual Trans Intersex Queer) noch immer diskriminiert. Um die soziale und gesundheitliche Situation von LGBTIQ-Menschen zu beleuchten und zukünftig stärker zu thematisieren, haben die Grünen daher erstmals eine Große Anfrage im Bundestag gestellt, wie das Magazin Mannschaft berichtet. Im Beitrag des Magazins erfahren Sie auch, welche konkreten Fragen die Grünen von der Bundesregierung beantwortet haben wollen.

Finanzwissen in der Schule: Es tut sich was!

Im Sommer des letzten Jahres berichteten wir an dieser Stelle darüber, dass die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) für die bundesweite Einführung des Schulfachs „Ökonomische Bildung“ plädiert. Grund dafür: Einem erheblichen Teil der jungen Menschen in Deutschland fehlt es schlicht an Finanzwissen. In der Folge sei es daher kein Wunder, dass Jugendliche keine Ahnung von Geldanlagen haben und auch nicht wissen, woran sie erkennen können, ob ein Vertrag zwielichtige Klauseln enthält. Wie die Welt berichtet, hat deshalb jetzt Nordrhein-Westfalen ein Schulfach zur finanziellen Kompetenzsteigerung von Schüler*innen eingeführt. Der Artikel beschäftigt sich darüber hinaus mit der Frage, welche konkreten Inhalte im Unterricht behandelt werden sollten.

Good Practice: Das Bildungshaus in Hamburg Lurup

In einem zuverlässigen Rhythmus von 3 Jahren, nämlich immer dann, wenn gerade die neuesten PISA-Ergebnisse veröffentlicht werden, wird den deutschen Bildungssystemen wieder einmal attestiert: Sie sind inhärent ungerecht, da der Bildungserfolg (noch immer) stark vom sozialen Status ihres Elternhauses abhängt. Kinder, die in sozialen Brennpunkten – wie z. B. Hamburg Lurup – aufwachsen, haben es demnach besonders schwer. Um die Kinder in Lurup möglichst früh zu fördern, haben Annette Berg und Ulrike Kloiber deshalb vor 12 Jahren das „Bildungshaus Lurup“ ins Leben gerufen. In einem interessanten Spiegel-Artikel erfährt man, wie individuelle Frühförderung gelingen kann und wie das Bildungshaus es schafft, auch die Eltern an der pädagogischen Arbeit zu beteiligen.

„Eigentlich weiß ich das ja…“

Ausbildungsbetriebe bekunden immer wieder ihr Erstaunen darüber, welch scheinbar banale Fehler Jugendliche im Bewerbungsprozess machen. Jugendliche Bewerber*innen wiederum fühlen sich nur unzureichend auf das Bewerbungsverfahren vorbereitet. Und das betrifft nicht nur das Aufsetzen eines Bewerbungsschreibens, sondern z. B. auch die Frage, wie sie mit zukünftigen Ausbildern*innen kommunizieren sollten. Denn auch, wenn die meisten Schulabsolventen*innen grundsätzlich wissen, wie sie sich verhalten sollten, so fällt vielen das Umsetzen dieses Wissens in die Praxis schwer. Genau diese Lücke versucht nun der „Azubi-Knigge“ zu schließen. Was sich dahinter verbirgt und an wen genau sich dieses Angebot richtet, erfahren Sie auf bildungsklick.de.