„Wer will fleißige Handwerkerinnen seh’n…“

Vielleicht erinnern Sie sich noch an dieses Kinderlied, wenn auch in leicht abgewandelter Form. Denn das Handwerk war eine Männerdomäne. Und ist es noch immer. Frauen bleiben im deutschen Handwerk die Ausnahme. Doch woran liegt das? Und was kann man tun, um das zukünftig zu ändern – insbesondere im Hinblick auf den Nachwuchsmangel im Handwerk? Damit hat sich nun ein ZEIT-Artikel beschäftigt und dazu u. a. mit einer Heizungsinstallateurin aus Leidenschaft gesprochen.

Kein Handy unter elf Jahren?

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in Deutschland forderte kürzlich, dass Kinder unter 11 Jahren kein eigenes Handy besitzen sollten. Der Hintergrund: Das ständige Vor-dem-Handy-hängen beeinträchtige die kindliche Entwicklung. Klicksafe greift diese Forderung nun auf, argumentiert jedoch gegen eine fixe Altersgrenze zur Handynutzung. Welchen Vorschlag die Seite stattdessen macht und welche konkreten Hilfsmittel sie Eltern dafür an die Hand gibt, können Sie nun auf klicksafe.de nachlesen.

Studie: Gesundheit von Azubis

Das Wissenschaftliche Institut der AOK hat Azubis zu ihrem Gesundheitszustand befragt. Ein wichtiges Ergebnis: Obwohl sich Azubis erst am Anfang ihres Berufslebens befinden, leiden bereits 64 Prozent an körperlichen und 52 Prozent an psychischen Beschwerden, die mit dem Arbeitsplatz in Verbindung zu bringen sind. Was die Studie über die Gesundheit der Auszubildenden in Deutschland noch herausgefunden hat, das können Sie nun in einem Artikel auf bildungsklick erfahren.

Zusammenstellung von Arbeitshilfen zum „Migrationspaket“

Mit dem sogenannten „Migrationspakets“ wurden im Sommer dieses Jahres gleich eine ganze Reihe an Gesetzesänderungen beschlossen. Da fällt es nicht leicht, den Überblick zu behalten. Verschiedene Stellen bieten daher hilfreiche Arbeitsmaterialien an. Doch auch diese muss man erst einmal finden. Hier schafft der Informationsbund Asyl & Migration jetzt Abhilfe: Auf seiner Seite hat der Bund Übersichten zu den Neuerungen, sowie auch Materialien zu einzelnen Bausteinen des Pakets, wie „Asylverfahren“ und „Arbeits- und Ausbildungsförderung“ zusammengestellt.

"Niemand könnte eine mathematische Formel entwickeln, während Helene Fischer läuft."

Viele Beschäftigte, insbesondere diejenigen, die jeden Tag in deutschen Großraumbüros ihrer Arbeit nachgehen, entziehen sich dem konstanten Pegel an Umgebungsgeräuschen, indem sie Musik hören. Eine gute Lösung. Oder? Stimmt es überhaupt, dass Musik uns dabei hilft, unsere Konzentration zu steigern? Und wenn ja, welche Musik eignet sich und welche eher nicht (die Überschrift dieses Artikels gibt ihnen einen ersten Hinweis)? All diese Fragen hat die ZEIT nun Lutz Jäncke, Professor für Neuropsychologie an der Universität Zürich, in einem aufschlussreichen Interview gestellt.

Geht die Gleichung „Akademiker = hohes Gehalt“ auf?

Wer in seinem Berufsleben ein hohes Einkommen generieren will, der muss studieren. So zumindest die landläufige Annahme. Aber stimmt das wirklich? Genau diese Frage hat nun der Gehaltsreport 2019 unter die Lupe genommen. In der Studie befragte man 11.000 Berufsanfänger*innen zu ihrem Einstiegsgehalt. Dabei zeigte sich: Wie hoch das Einkommen tatsächlich ist, das hängt z. B. stark vom absolvierten Studiengang und der Berufsgruppe ab. Welche Branchen hier vorn liegen und wie es im Vergleich dazu eigentlich in den Ausbildungsberufen aussieht, hat nun die FAZ in einem Artikel zusammengefasst.

Wird die Systemische Therapie zukünftig von Krankenkassen getragen?

Seit Jahren forderten es sowohl die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF), als auch die Systemische Gesellschaft (SG) – die beiden großen systemischen Fachverbände in Deutschland: Systemische Therapie muss zur Pflichtleistung in der gesetzlichen Krankversicherung werden! Nun hat sich der Bundesausschuss damit auseinandergesetzt und eine Entscheidung getroffen. Wie diese ausgefallen ist, erfahren Sie in einer Meldung auf Spiegel Online.

Antidiskriminierungsstudie Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

Dass sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz längst kein Einzelfall ist, brachte bereits die „Me Too“-Debatte ans Tageslicht. Doch in welchen Branchen ist das Risiko, sexuell belästigt zu werden, besonders hoch und in welchen Formen tritt sexuelle Belästigung auf? Diese und weitere Fragen hat nun die Antidiskriminierungsstelle des Bundes in einer Studie an Beschäftigte gerichtet. Die erschreckenden Ergebnisse wurden nun von Spiegel Online zusammengefasst.

„Mein Kohle-Einstieg“

In Zeiten des Klimawandels sollte man junge Menschen eher zum Kohle-Ausstieg als zum -Einstieg ermuntern. Oder? Nicht, wenn es nach der Börsenredaktion der ARD geht. Diese hat nämlich die Seite MeinKohleEinstieg ins Leben gerufen. Und es sich dort zum Ziel gemacht, junge Menschen über wichtige Finanzbegriffe aufzuklären und ihnen zu zeigen, warum es wichtig ist, sich mit dem eigenen Geld zu beschäftigen. Dabei werden auf der Seite nicht nur Artikel, sondern auch Audios und Videos bereitgestellt.

„Links anklicken und […] Handy streicheln“

Dies sind laut Birgit Eickelman, ihres Zeichens Schulforscherin, die einzigen Kompetenzen, die ein Drittel der deutschen Schüler*innen im Umgang mit digitalen Geräten aufweist. Ihre Aussage stützt sie auf die Ergebnisse einer 2018 durchgeführten internationalen Vergleichsstudie zum Thema Medienkompetenz. Was genau in der Studie festgestellt wurde, wie die deutschen Schüler*innen im internationalen Vergleich abgeschnitten haben und was getan werden kann, um die Medienkompetenz zu verbessern – all das können Sie in einem Spiegel Online-Artikel nachlesen.

Unbeliebte Ausbildungsberufe: Wer will das denn lernen?

Was haben eine Bäckerin, ein Koch und ein Gebäudereiniger gemeinsam? Keine Angst, das ist nicht der Beginn eines schlechten Witzes. Stattdessen haben sie sich alle drei für einen der unbeliebtesten Ausbildungsberufe Deutschlands entschieden. Warum sie ihre Berufswahl dennoch nicht bereuen, berichten sie im Gespräch mit bento.

Analphabetismus im Job

Mehr als 6 Millionen Menschen in Deutschland können nicht richtig lesen und schreiben. Viele von ihnen fallen jedoch nicht als Analphabeten auf. Auch nicht im Job. Dort arbeiten sie mit Kollegen*innen zusammen, die nichts von ihrem Analphabetismus ahnen, weil Betroffene meist eine Reihe an Strategien entwickelt haben, um diesen zu überspielen. Was aber können Betriebe unternehmen, wenn sie feststellen, dass eine*r ihrer Mitarbeiter*innen betroffen ist? Dieser Frage widmet sich jetzt die Süddeutsche Zeitung. Zudem beleuchtet sie in einem weiteren Artikel auch die Arbeitnehmer*innen-Seite und hat dazu mit drei Betroffenen gesprochen.

Ausbildung: Warum Pflegekinder oft weniger Geld als andere Azubis bekommen

Cassandra ist 17 Jahre alt und will Maschinenanlagenführerin werden. In ihrem Ausbildungsbetrieb ist sie eine von vielen Azubis. Und wie auch alle anderen, bekommt sie jeden Monat 840 Euro Ausbildungsvergütung. Zumindest theoretisch. Praktisch gibt sie davon 630 Euro an das Jugendamt ab. Warum das so ist und was Cassandras Fall exemplarisch zeigt, das können Sie nun in einem aufschlussreichen Artikel auf Zeit Online nachlesen.

Was tun bei zu viel Druck?

Im Job muss schnellstmöglich noch ein wichtiges Projekt abgeschlossen werden. Und dann gibt es da auch noch dieses wahnsinnig spannende Auslandspraktikum, für das Sie sich bis Ende des Monats bewerben müssen. Jetzt nur noch schnell die Weiterbildung abschließen, die Sie nebenberuflich am Wochenende absolvieren…Es gibt Phasen im Leben, in denen sich viele Dinge zeitgleich auf einen einprasseln. Aber was kann man tun, um insbesondere in solchen Zeiten die Ruhe zu bewahren? Karl-Heinz Renner, Professor für Persönlichkeitspsychologie, steht zu diesen Fragen im Interview mit jetzt.de Rede und Antwort.

Film „Systemsprenger“ aus pädagogischer Sicht

Seit einigen Wochen läuft in den deutschen Kinos ein Film über Benni, ein neunjähriges Mädchen, das mit seiner Aggressivität alle Erwachsenen in ihrem Umfeld an ihre Grenzen treibt. Und diese setzen sich v. a. aus Sozialarbeitern*innen und ihrem Schulbegleiter zusammen. In sehr eindrücklichen Bildern begleiten die Zuschauer*innen Benni auf ihrer Odyssee durch verschiedene Wohngruppen und Übergangseinrichtungen. Auch wenn es sich bei „Systemsprenger“ um einen Spielfilm handelt, so bildet er doch reale Probleme ab. Dies berichtet nun der Pädagoge Menno Baumann, der das Filmteam fachlich beraten hat, im Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur.

Indizierungsverfahren gegen Spiele-App „Coin Master“

Diesen Slogan kennen Sie sicher: „Glücksspiel kann süchtig machen“. Weshalb es erst ab 18 Jahren erlaubt ist. Anders verhält sich das jedoch offenbar mit „simuliertem Glücksspiel“, wie z. B. der App „Coin Master“, in der man an virtuellen Spieleautomaten zocken kann. Und das nicht erst mit Erreichen der Volljährigkeit, sondern bereits ab 0 Jahren. Das Neo Magazin Royale machte kürzlich darauf aufmerksam, wie gefährlich das Spiel insbesondere für Kinder ist. Nun läuft ein Indizierungsverfahren der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien gegen die App, wie klicksafe berichtet.

Warum Stefan nicht zur Schule gehen kann

Stefan ist sieben Jahre alt, er ist klug, er kann schon eine Weile rechnen und lesen. Trotzdem geht er nicht zur Schule. Der Grund? Stefan ist Asperger-Autist. Um in die Grundschule vor Ort gehen zu können, bräuchte er einen Schulbegleiter. Doch einen solchen zu bekommen, stellt sich schnell als Mammut-Aufgabe heraus. Spiegel Online hat Stefans Fall nun als Ausgangspunkt genommen, um über den deutschlandweit prekären Mangel an Integrationshelfern*innen zu berichten. In dem sehr aufschlussreichen Artikel geht es nicht nur um die vielfältigen Ursachen dieser Situation, sondern auch um verzweifelte Eltern und Lehrkräfte.

Aufruf zum radikalen Umbau der staatlichen Bildungsförderung

In einer noch nicht veröffentlichten Studie der Hans-Böckler-Stiftung, die die berufliche Weiterbildung von Arbeitnehmer*innen genauer unter die Lupe genommen hat, konnte gezeigt werden: Die in Deutschland existierenden Förderinstrumente sind grundsätzlich wirkungsvoll, gehen aber zunehmend an der Arbeitsrealität vorbei. Was das bedeutet und welche konkreten Forderungen der Arbeitssoziologe Gerhard Bosch daraus ableitet, können Sie bereits jetzt auf Spiegel Online nachlesen.

Arbeitshilfe: Änderungen im Asylbewerberleistungsgesetz

Im Sommer 2019 verabschiedete der Deutsche Bundestag das sogenannte „Migrationspaket“. Das Paket beinhaltet insgesamt acht Gesetze, darunter auch eine (sehr umfangreiche) Änderung des Asylbewerberleitungsgesetzes. Im Zuge dessen arbeitet der Paritätische Gesamtverband zurzeit zur Unterstützung von Berater*innen an einer entsprechenden Arbeitshilfe. Die finale Version wird in Kürze erscheinen. Eine teilweise Vorabveröffentlichung kann jedoch bereits jetzt kostenfrei auf der Seite des Paritätischen Gesamtverbands heruntergeladen werden.

Money, Money, Money…?

Was motiviert Sie am stärksten in Ihrem Job? Ist es einfach die Höhe Ihres Gehalts? Oder doch eher selbstbestimmtes Arbeiten, ein schnieker Firmenwagen oder Lob von Vorgesetzten? Auch die Forschung interessiert sich für diese Frage und ist ihr daher in mehreren Studien nachgegangen. Die Ergebnisse können Sie nun kompakt in einem Artikel der Süddeutschen Zeitung nachvollziehen.

DGSF-Broschüre: Systemischer Kinderschutz

In der Presse ließt man immer wieder über problematische Kinderschutzfälle, was dazu führt, dass die Kinderschutzpraxis mehr und mehr unter Beschuss gerät. Dabei müsse man jedoch beachten, dass wirksamer Kinderschutz nicht mit Kontrolle gleichzusetzen sei, warnt nun die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF). Welche alternativen Vorschläge sie zum Kinderschutz macht, teilte die DGSF in einer kürzlich veröffentlichten Pressemitteilung mit. Dort wird Ihnen auch die ausführliche DGSF-Kinderschutzbroschüre kostenfrei als Download zur Verfügung gestellt.

Wie Ihr Unternehmen nachhaltiger werden kann

Klimaschutz geht uns alle an, nicht nur die nachfolgenden Generationen, die momentan im Zuge der Fridays for Future auf die Straßen gehen. Möglicherweise bemühen Sie sich im Privaten bereits um eine nachhaltige Lebensweise. Die Zeit macht nun in einem Artikel konkrete Vorschläge dazu, wie Unternehmen nachhaltiger agieren können und thematisiert Klimaschutz damit auch im Berufsleben.

Broschüre „Fotografieren und Datenschutz“ für den besseren Durchblick

Es war noch nie so einfach wie im Zeitalter der Tablets & Smartphones, schöne Momente und Ereignisse als Foto festzuhalten; und diese dann mit anderen zu teilen. Betrachtet man das Fotografieren jedoch aus der Perspektive des Datenschutzes, ploppen schnell eine ganze Reihe Fragen auf: Gilt die DSGVO eigentlich für alle Fotos? Und darüber hinaus: Welche rechtlichen Grundlagen muss ich eigentlich berücksichtigen, wenn ich Fotos anfertige? Wenn Sie diese Fragen nicht sicher beantworten können, dann finden Sie auf der Seite des Datenschutzbeauftragten Baden-Württemberg entsprechende Antworten.

Die Broschüre kann zudem kostenfrei heruntergeladen werden.

Setzen, 6!

Vor einigen Wochen berichteten wir in unserem Newsletter bereits über die Einführung des Schulfaches „Ökonomische Bildung“, die von verschiedenen Stellen gefordert wurde. Nun wurden Jugendliche in einer comdirect-Jugendstudie um ihre Selbsteinschätzung zum Thema Finanzen gebeten. Die erschreckenden Ergebnisse finden Sie ebenfalls auf der Seite von Bildungsklick . Dort können Sie auch nachlesen, warum Experten bei dieser Problematik nicht nur die Schulen in der Pflicht sehen.

Risikobewusstsein: Kinder vs. Eltern im Netz

Kinder verbringen durchschnittlich ca. drei Stunden täglich online. Und auch ihre Eltern nutzen die Möglichkeiten des Internets immer mehr. Womit Kinder und deren Eltern ihre Zeit im Netz jedoch verbringen und v.a., welches Nutzungsverhalten sie dabei als risikoreich ansehen, unterscheidet sich sehr. Dies konnte nun eine repräsentative Studie des Leibniz-Institut für Medienforschung aufzeigen. Eine Zusammenfassung der Studienergebnisse finden Sie auf der Seite von Bildungsklick.

Deutschkenntnisse ebnen Weg in den Arbeitsmarkt

Gute Sprachkenntnisse sind der entscheidende Faktor bei der Integration von Zuwanderern*innen in den deutschen Arbeitsmarkt. Dies konnte nun erneut eine Untersuchung des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigen. Die wichtigsten Ergebnisse sowie Handlungsempfehlungen können Sie nun kompakt in einem Artikel auf Spiegel Online nachlesen.

Tränen am Arbeitsplatz

Haben Sie schon einmal an Ihrem Arbeitsplatz geweint? Falls ja, dann sind Sie damit nicht allein: Einer Umfrage der Karriereseite Monster.com zufolge weinen 14 Prozent der Arbeitnehmer*innen mindestens einmal wöchentlich bei der Arbeit. Trotzdem sind Tränen am Arbeitsplatz noch immer ein echtes Tabuthema. Andrea Hufnagel, ihres Zeichens Arbeitspsychologin, erklärt im Gespräch mit jetzt.de die Gründe dafür und ruft außerdem dazu auf, die eigenen Emotionen am Arbeitsplatz nicht weiter zu unterdrücken.

Erweiterte Erreichbarkeit: „Mal noch kurz die Mails checken…“

Flexibilität wird heutzutage in so gut wie allen Berufen von Arbeitnehmern*innen erwartet. Dazu zählt häufig auch die erweiterte Erreichbarkeit, also die Erwartungshaltung, dass man auch nach Feierabend noch per Mail oder telefonisch erreichbar ist. Doch: Wo kann und sollte man hier Grenzen setzen? Certo plädiert für klare Regeln und lädt Sie zugleich dazu ein, einen kurzen Selbsttest zu absolvieren.

Droht mir ein Bußgeld, wenn ich eine Datenpanne melde?

Eine Frage, die sich in der Praxis häufig stellt. Angenommen, ich sende eine E-Mail an eine Gruppe von Empfängern*innen, jedoch aus Versehen über einen offenen Verteiler. Und nun kann plötzlich jeder der Adressaten auf alle E-Mail-Kontakte zugreifen. Klarer Fall von Datenpanne. Aber muss ich jetzt mit einem Bußgeld rechnen, wenn ich mich selbst bei der zuständigen Aufsichtsbehörde melde? Auf diese Frage gibt der Datenschutzticker nun eine (erfreuliche) Antwort.