Erstmals Nationale Weiterbildungsstrategie beschlossen

Unter Federführung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hat der Bund gemeinsam mit zahlreichen Partnern – z.B. Ländern, Gewerkschaften und Arbeitgebern – erstmals eine sogenannte „Nationale Weiterbildungsstrategie“ beschlossen. Ausgangspunkt war die Annahme, dass es einer neuen Weiterbildungskultur in Deutschland bedarf, insbesondere, um dem digitalen Wandel begegnen und mehr Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt herstellen zu können. Ein vom BMBF veröffentlichtes Strategiepapier hält konkrete Handlungsziele fest, die von den beteiligten Verhandlungspartnern zukünftig umgesetzt werden sollen.

Datenschutz-Radar: Orientierung im DSGVO-Dschungel

Abmahnungen, Bußgelder, Datenschutzverstöße – die DSGVO ist und bleibt ein wichtiges Thema. Doch wie genau werden Verstöße gegen den Datenschutz in der Praxis von Gerichten und Aufsichtsbehörden denn eigentlich geahndet? Die Datenschutzkanzlei Herting Oberbeck bietet dazu auf ihrer Seite ab sofort einen Datenschutz-Radar an, auf dem aktuelle Rechtsprechungen veröffentlicht und übersichtlich zusammengefasst werden. Zudem enthält jeder Beitrag ein Fazit der Datenschutzkanzlei mit hilfreichen Tipps für Unternehmen und Datenschutzbeauftragte.

Mit Ausbildung statt Abitur an die Uni

Ca. 3% der Studierenden, die sich im Sommersemester 2018 bzw. dem Wintersemester 2018/19 an einer Hochschule in Deutschland einschrieben, haben kein Abitur. Stattdessen bringen sie bereits eine abgeschlossene Ausbildung mit, manche von ihnen gar einen Meistertitel. Was der Bund konkret tut, um diese Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeit zu fördern und warum auch die Handwerkskammer diese Entwicklung unterstützt, kann bei FAZ Online nachgelesen werden.

Doku: „Warum unser Gehirn so gerne online ist“

Beinahe immer und überall haben wir die Möglichkeit innerhalb weniger Klicks online zu sein. Und das nutzen wir: 2018 war jede*r Erwachsene im Durchschnitt täglich ca. 3 Stunden im Netz unterwegs. Bei Kindern und Jugendlichen sind die Zahlen noch alarmierender; sie kommen auf fast 6 Stunden am Tag. Das ständige Online-Sein verändert unser Verhalten – und unser Gehirn – und führt im schlimmsten Fall zu Suchtverhalten. Die WDR-Sendung Quarks & Co. hat sich in einer spannenden Dokumentation dieser Problematik angenommen und klärt im Gespräch mit Experten, wie Online-Medien funktionieren und wie man sie nutzen kann ohne dabei ihr Sklave zu werden.

Ansteckungsgefahr! Unordnung im Büro

Wie eine Umfrage in Großbritannien kürzlich zeigte, kann Dreck im Büro krank machen. Müsste es dann nicht im Interesse aller sein, den Arbeitsplatz, inklusive der Teeküche, den WCs etc. sauber zu halten? Warum sammeln sich dann trotzdem lauter keimige Kaffeetassen neben der Spüle und wieso ist die Tastatur schon wieder voller Krümel und Flecken? Ein sehr kurzweiliger ze.tt Artikel  klärt auf, was die größten Keimherde sind und wie man die Hygiene am Arbeitsplatz verbessern kann. Zudem spricht der Arbeitspsychologe Tim Hagemann darüber, warum v.a. die Unordnung eine hohe Ansteckungsgefahr in sich birgt.

Systemisches Coaching auch für alte Menschen

Egal ob sie mit Einsamkeit im Alter oder dem Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden, zu kämpfen haben, oder mit traumatischen Ereignissen aus der Vergangenheit: Es gibt viele Gründe, warum alte Menschen psychosoziale Unterstützung benötigen. Aber „lohnt“ es sich überhaupt, Menschen in fortgeschrittenem Alter noch eine Therapie oder ein Coaching zukommen zu lassen? Professor Rolf Hirsch, Psychoanalytiker und Facharzt für Nervenheilkunde, beantwortet in einem Artikel des Deutschlandfunks nun genau diese interessante Frage.

Gewaltfrei kommunizieren: Lernen, „nein“ zu sagen

Wir alle kennen es: Auf dem Flur begegnen wir einer Kollegin, die uns bittet mal eben schnell was für sie zu erledigen; ein guter Freund fragt uns, ob wir nicht heute Abend spontan auf seine Kinder aufpassen könnten und am Wochenende braucht der kleine Bruder Hilfe beim Umzug und fänd‘s super, wenn wir auf dem Weg zur Wohnung gleich noch Pizza für alle Helfer*innen organisieren könnten. Zeit, auch mal „Nein“ zu sagen. Aber wie? Schließlich mag man die Kollegin, den Freund, den kleinen Bruder und will ihnen nicht vor den Kopf stoßen. Der Fachverband Gewaltfreie Kommunikation gibt Tipps, wie man Nein sagen und zugleich wertschätzend sein kann.

TED Talk: Monopoly-Experiment

Adam Carroll hat drei Kinder, mit denen er gern Monopoly spielt. Ein Spiel, bei dem man mit buntem Papiergeld Straßen kaufen und anschließend Häuser und Hotels darauf bauen kann, um die Mieten in die Höhe zu treiben. Gewonnen hat am Ende, wer nicht bankrottgegangen ist. Während einem der üblichen Spielnachmittage stellte Carroll plötzlich fest, dass seine Kinder recht sorglos mit ihrem Spielgeld umgingen und er fragte sich, ob sie anders spielen würden, hätten sie echtes Geld in der Hand. Nichts leichter als das: Carroll ging zur Bank und hob 10.000$ ab. Die Ergebnisse seines Monopoly-Experiments und seine Schlussfolgerungen darüber hinaus fasst Carroll sehr unterhaltsam in einem 15-minütigen TED Talk zusammen.

Der Vortrag ist leider nicht auf Deutsch abrufbar, es ist jedoch möglich, englische Untertitel anzeigen zu lassen oder unter dem Video das englische Skript zu lesen.

Studie: YouTube ist digitales Leitmedium

Audiovisuelle Medien nehmen eine immer wichtigere Stellung in der deutschen Bildungslandschaft ein. Zahlreiche moderne Lernmaterialien, wie z.B. Lehrbücher, beinhalten heute neben Text und Bild auch Videos und Hörmaterialien, mit denen im Unterricht oder zu Hause gearbeitet werden kann. Dies bestätigt nun auch eine kürzlich veröffentlichte Studie des Rats für Kulturelle Bildung, für die Jugendliche bundesweit zu ihrem Nutzungsverhalten befragt wurden. Die Studie zeigt zugleich, dass insbesondere YouTube als audiovisuelle Lernhilfe genutzt wird. Weitere Ergebnisse der Studie sowie daraus abgeleitete Empfehlungen des Expertenrats können auf der Seite von bildungsklick überblicksartig nachgelesen werden.

Ablösesumme für Azubis?

Als Sie das Wort ‚Ablösesumme‘ gelesen haben, dachten Sie vielleicht auch zuerst an spitzenverdienende Fußballspieler, die von einem Topverein zum anderen wechseln. Geht es nach dem Präsidenten des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Hans Peter Wollseifer, sollen bald auch Ablösesummen für Azubis gezahlt werden. Was genau er sich darunter vorstellt, erklärt ein FAZ-Artikel.

Digital Streetwork gegen Rassismus

Cornelia Heyken ist Streetworkerin. Trotzdem ist sie beruflich nicht auf Deutschlands Straßen, sondern vor allem im Netz unterwegs. Digital Streetwork nennt sie ihre Tätigkeit. In einem aufschlussreichen Interview mit ze.tt spricht Heyken darüber, was genau sich hinter diesem Begriff verbirgt und wie Sie gegen die zunehmende Radikalisierung von Jugendlichen ankämpft.

ZEIT Podcast: Frisch an die Arbeit

Wie sieht der Berufsalltag einer Pilotin bei einer Billigfluggesellschaft aus? Wie schafft es ein Erzbischof, die Weihnachtszeit zu überstehen? Und wie viel verdient eigentlich Tim Mälzer? Falls Sie auf mindestens eine dieser Fragen gern eine Antwort hätten, könnte der Podcast „Frisch an die Arbeit“ genau das Richtige für Sie sein. Alle 14 Tage erscheint eine neue Folge, in der interessante Persönlichkeiten – unabhängig von ihrem Bekanntheitsgrad – zu ihren Einstellungen zum Beruf interviewt werden. Alle Folgen können kostenfrei auf ZEIT Online oder dem Podcast-Anbieter Ihrer Wahl (nach-)gehört werden.

Verunsichert am Übergang

Endlich keine Schule mehr und zugleich ein Ausbildungsmarkt, der dringend nach Azubis sucht: Man könnte denken, dass sich Schulabsolventen*innen auf ihre berufliche Zukunft freuen können. Dass der Übergang von Schule zu Beruf allerdings nicht nur rosige Aussichten, sondern zugleich zahlreiche Herausforderungen bereithält, zeigen neue Befunde des Deutschen Jugendinstituts (DJI). Um welche Herausforderungen es sich dabei handelt, wie sich die Anforderungen an junge Auszubildende verändert haben und wie man Jugendliche in dieser Übergangsphase unterstützen kann - all dies fasst ein Artikel auf ueberaus.de jetzt zusammen.

Burn-Out erstmals im internationalen Katalog anerkannter Krankheiten

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat im Mai 2019 ihre „Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme“ – kurz: ICD – überarbeitet. Der Katalog führt dabei nicht nur Krankheiten, sondern auch Verletzungsursachen und Symptome auf. In welcher Kategorie Burn-Out im neuen Katalog berücksichtigt wurde und welche weiteren Neuerungen der ab 2022 geltende ICD-11 beinhaltet, kann auf Spiegel Online nachgelesen werden.

YouTube-Kanal „Gewitter im Kopf“

Jan und Gisela sind unzertrennlich. Gisela – so nennt Jan sein Tourette-Syndrom, das sich in unkontrollierten motorischen und sprachlichen Tics äußert. Auf dem YouTube-Kanal „Gewitter im Kopf“, den er gemeinsam mit seinem Freund Tim betreibt, spricht Jan ganz offen und mit viel Humor über seine Krankheit, um darüber aufzuklären, was es eigentlich bedeutet ‚Tourette‘ zu haben und andere dafür zu sensibilisieren. In den Videos kann man Jan beispielsweise beim Pizza backen zusehen oder in den Zoo begleiten, aber auch im Gespräch mit seiner Mutter oder anderen Betroffenen erleben, während Gisela immer wieder für unterhaltsame Überraschungen sorgt.

Kostenfreies eBook: Jung, dynamisch und verschuldet

Wenn Jugendliche sich verschulden, hat dies häufig andere Ursachen als bei Erwachsenen. Diesem Umstand sollte daher auch in der Schuldnerberatung von jungen Menschen Rechnung getragen werden. Die Seite schuldnerberatung.de bietet daher seinen Nutzern*innen ein kostenfreies Ebook an, das die wichtigsten Ursachen der Verschuldung von Jugendlichen in kompakter Form bereitstellt. Zudem enthält es Tipps zur Schuldenvermeidung, aber auch Hinweise, was man tun kann, wenn sich bereits Schulden angehäuft haben.

Inklusion: JA! Aber wie?

Seit Jahren ist der Begriff der Inklusion aus der deutschen Bildungslandschaft nicht mehr wegzudenken – zumindest theoretisch. Doch mit bloßen Lippenbekenntnissen ist es nicht getan. Zahlreiche Lehrkräfte, Erzieher*innen und Sozialpädagog*innen – um nur einige Berufsgruppen zu nennen – stehen täglich vor der Frage, wie genau sich Inklusion in der Praxis umsetzen lässt. Aktion Mensch hat diesen Bedarf erkannt und stellt daher methodische Tipps und inklusive Materialien zum kostenfreien Download bereit. Zudem bietet der sogenannte Inklusions-Index Bildungseinrichtungen eine Orientierung, wie inklusiv sie Lernorte bereits gestalten.

Der Mindestlohn für Azubis kommt

Am 15.05.2019 beschloss das Bundeskabinett eine Mindestvergütung für Auszubildende. Demnach sollen Azubis deutschlandweit und branchenunabhängig ab Beginn einer Ausbildung 2020 eine Vergütung von mindestens 515 Euro pro Monat erhalten. Welche Änderungen das neue Berufsbildungsgesetz vorsieht und warum der Beschluss dennoch nicht von allen Seiten positiv aufgenommen wird, kann man auf der Seite foraus kompakt nachlesen.

ProfilPass in Einfacher Sprache

Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte ProfilPASS dient der Erfassung informell erworbener Kompetenzen. Das daraus erstellte Profil soll zu einer besseren Anerkennung dieser Kompetenzen im beruflichen Kontext führen. Zielgruppen sind dabei z.B. Arbeitssuchende oder Menschen, die vor der beruflichen (Neu-)Orientierung stehen. Der ProfilPASS ist daher insbesondere auch für Neuzugewanderte von Relevanz. Umso erfreulicher ist es, dass – dank des EU-Projekts SCOUT – der ProfilPASS ab sofort auch in Einfacher Sprache zur Verfügung steht.

„Entscheiden ist einfach“…

…das zumindest behauptet Philip Meissner. Und er muss es wissen, schließlich ist er Professor für Entscheidungsfindung an der ESCP Europe Berlin. Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung spricht er darüber, warum Menschen mit sich selbst und ihren Entscheidungen häufig zu hart ins Gericht gehen. Und gibt zudem hilfreiche Tipps, die Ihnen zukünftig – z.B. im Beruf – das Entscheiden erleichtern könnten.

Wahl-O-Mat zur Europawahl

Am 26. Mai ist Europawahl – Doch wer steht eigentlich zur Wahl und welche Parteien vertreten meine Standpunkte am besten im Europäischen Parlament? Der von der Bundeszentrale für Politische Bildung geschaffene Wahl-O-Mat hilft Ihnen, diese Fragen zu beantworten, indem er Ihre politischen Positionen mit denen der Parteien abgleicht.

Das schnelle Geld die Idee des Network Marketing

Geld verdienen kann so einfach sein. Man muss nur wissen wie - dann verdient es sich quasi im Schlaf. Das zumindest behaupten sogenannte Network Marketing Unternehmen. Da diese zunehmend über soziale Medien für sich werben, fühlen sich inbesondere junge Menschen von ihnen angesprochen. Der öffentlich-rechtliche YouTube-Kanal STRG_F beleuchtet nun in einer spannenden und aufschlussreichen Dokumentation kritisch die Funktionsweise dieses Geschäftsmodells sowie mögliche Gefahren.

#DeinKindAuchNicht

Wir alle kennen diese Situation: Unsere Eltern, die stolz Kinderfotos von uns herumzeigen, auf denen wir vollgekleckert zu sehen sind und die sie als ‚besonders süß‘ kommentieren, während wir es einfach nur als peinlich empfinden. Solang solche Fotos nur ab und zu über die häusliche Kaffeetafel gereicht werden, kann man darüber hoffentlich schmunzeln. Die Bloggerin Toyah Diebel macht unter dem Hashtag DeinKindAuchNicht jetzt jedoch darauf aufmerksam, dass Eltern im digitalen Zeitalter Fotos ihrer Kinder immer häufiger ins Netz laden, wo sie dann für jedermann zugänglich sind. Welch witzige Idee und v.a. welche Kritik sich hinter #DeinKindAuchNicht verbirgt, verrät Diebel im Interview mit Gutes Aufwachsen mit Medien.

Interview: Über Passungsprobleme auf dem Ausbildungsmarkt

Zahlreiche Schulabgänger*innen suchen dringend eine Ausbildung. Zugleich gibt es eine große Zahl an Ausbildungsbetrieben, die ihre freien Stellen aus Mangel an Bewerber*innen nicht besetzen können. Wie lässt sich diese Diskrepanz erklären? Darüber spricht Joachim Gerd Ulrich, Forscher am Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), sehr anschaulich im Interview mit ueberaus.de. Dort macht er auch konkrete Vorschläge, was Auszubildende, Betriebe und nicht zuletzt der Staat tun können, um diese Passungsprobleme zukünftig zu verringern.

Sinn vs. Gehalt

Insbesondere für die Generation der ‚Millenials‘, also der Menschen, die zwischen 1980 und 2000 zur Welt gekommen sind, ist die Wahl des Jobs nicht mehr nur von der Höhe des Gehalts, sondern zunehmend auch von der Nachhaltigkeit der Unternehmen abhängig. Die ZEIT hat nun in einem interessanten Artikel mit zwei Menschen gesprochen, die ihre Arbeitgeber aus genau diesem Grund verlassen haben. Zudem beschäftigt sich der Artikel mit der Frage, ob sich eine sinnstiftende Tätigkeit und ein faires Gehalt überhaupt miteinander vereinbaren lassen.

Gap Year: Azubi oder Studi auf Probe?

Annegret Kramp-Karrenbauer schlug im vergangenen Jahr die „allgemeine Dienstpflicht“ vor, Martin Schulz brachte zuvor bereits eine „Jugendrente“ ins Gespräch. Beide Ideen wollten die Jugend in der beruflichen Orientierung unterstützen, beide verschwanden aber schnell wieder aus dem öffentlichen Diskurs. Zu Unrecht, wie Jugendforscher Klaus Hurrelmann jetzt behauptet. Er plädiert für die Einführung eines sogenannten Probejahres. Und zwar für jeden jungen Erwachsenen nach Ende der Schulzeit. Doch was genau hat man sich darunter vorzustellen? Welche Vorteile hätte ein solches Probejahr? Und wie sieht es eigentlich mit der Finanzierung aus? Antworten darauf liefert Hurrelmann auf Spiegel Online.

Poster der AOK zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Während der Arbeitszeit auf eine gesunde Haltung oder auf ausgewogene Ernährung zu achten, ist nicht immer leicht. Besonders in Stressphasen gönnt man sich womöglich weniger Pausen oder greift vermehrt zu Süßigkeiten. Darauf hat die AOK nun mit einer Reihe von Postern, wie z.B. ‚Zuckerfallen am Arbeitsplatz‘ und ‚Tipps zum gesunden Schlaf‘ reagiert. Einen Überblick über alle Poster finden Sie auf der Seite der AOK. Die Poster stehen dort kostenfrei zum Downloaden, Ausdrucken und Aufhängen zur Verfügung.