Aktuelles: Resilienz / Achtsamkeit / Stressmanagement

Wie Apps bei der Achtsamkeit helfen

Handy und achtsam sein – geht das zusammen? Einige Apps erheben zumindest den Anspruch, die Nutzer*innen bei der Achtsamkeit zu unterstützen. Ob sie diesem gerecht werden, hat onmeda.de beleuchtet und stellt fünf Achtsamkeit-Apps näher vor.

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Mental Health: Unsichtbares Leid sichtbar machen 

Ob eine Person Alzheimer, eine Depression oder eine posttraumatische Störung hat, sieht man ihr in der Regel nicht an. Dies trägt aber zur Tabuisierung psychischer Leiden erheblich bei. Ein Weg, diese sichtbar zu machen und sie so aus der Tabuzone zu holen, sind zum Beispiel Fotografien. In der Kategorie “Mental Health” des Wellcome Photography Prize versammeln sich Künstler*innen, die sich genau diesem Thema widmen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung stellt sie vor und erklärt Mental Health näher.  

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Zu wenig Schlaf schadet der Gesundheit und der Wirtschaft 

Wer zu wenig schläft, ist Studien zufolge häufiger krank, leidet eher unter Schlafstörungen und erhöht sein Sterberisiko. Schlafmangel schadet demnach erheblich der eigenen Gesundheit. Doch nicht nur das: Auch auf die Arbeitswelt und die Wirtschaft hat er erheblichen Einfluss. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung verdeutlicht in mehreren Grafiken, welche Auswirkungen Müdigkeit in den einzelnen Bereichen haben kann, wer besonders betroffen ist und wer sogar profitiert. 

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Die Macht der Gefühle und dessen Akzeptanz 

Gefühle, wie Trauer, Wut oder Freude können Erstaunliches in einem auslösen – sowohl positiv als auch negativ. Ansätze der Resilienz und Achtsamkeit befassen sich u. a. mit dieser Macht der Gefühle und wie wirksam es sein kann, diese zu akzeptieren und damit Änderungen auszulösen. Die Zeit widmet sich dieser Betrachtungsweise und den damit einhergehenden Veränderungen in einem ausführlichen Artikel

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Corona? Das ist doch vorbei 

Noch vor wenigen Monaten galten strikte Kontakt- und Bewegungsbeschränkungen. Häufig war zu lesen, dass der Lockdown und die Coronakrise einiges in der Gesellschaft verändern werden. Nun, in den Sommermonaten, scheint vieles wieder beim Alten zu sein. In einem Spiegel-Artikel erklärt Psychoanalytiker Hans-Jürgen Wirth, warum es so schwierig ist, sein Verhalten nachhaltig zu ändern. 

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Das Autoinnere als Spiegel der Seele 

Dass eine Person unter einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) leidet, sieht man ihr nicht gleich an. Der US-Fotograf Matthew Casteel hat jedoch festgestellt, dass das Innere ihrer Autos die verletzten Seelen widerspiegelt. Mehr zum Foto-Projekt und wie Resilienztrainings helfen können, PTBS vorzubeugen, lesen Sie bei der Süddeutschen Zeitung.

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Corona und du: Infoportal zur psychischen Gesundheit für Kinder und Jugendliche 

Trotz zahlreicher Lockerungen kann noch nicht von einer Rückkehr in den normalen Alltag gesprochen werden. Insbesondere Kinder und Jugendliche müssen weiterhin mit der Ausnahmesituation, die Schule nur zeitweise besuchen und Freizeitaktivitäten eingeschränkt nutzen zu können, zurechtkommen. Das kann auch bei jungen Menschen Stress auslösen und sich negativ auf ihre Psyche auswirken. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie des LMU Klinikums München und die Beisheim Stiftung haben das Infoportal Corona und du ins Leben gerufen, um jungen Menschen hilfreiche Tipps für die psychische Gesundheit an die Hand zu geben und über Beratungsstellen zu informieren.

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Gefühle und Pseudo-Gefühle unterscheiden lernen 

Ein spannender Aspekt der Gewaltfreien Kommunikation ist die Unterscheidung zwischen „Gefühlen“ und „Pseudo-Gefühlen“. Pseudo-Gefühle werden auch als „Täter-Gefühle“ bezeichnet - die Aufmerksamkeit liegt beim Empfinden und Formulieren stark auf dem, was ein anderer uns angetan hat, zum Beispiel: „Er/sie akzeptiert mich nicht“. Pseudo-Gefühle enthalten implizit einen Vorwurf und führen beim anderen oft zu Ohnmacht oder Abwehr, während es bei Gefühlen nur um einen selbst geht. Geäußerte Gefühle lösen in der Regel Mitgefühl aus. 

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Psychische Auswirkungen­ von ­Covid-19

Zu den am häufigsten auftretenden Symptomen von Covid-19 zählen Fieber, Husten und Schnupfen. Doch im Zuge des Lockdowns und von social distancing kann das Virus auch unsere psychische Gesundheit beeinträchtigen. Die Folgen von Quarantänemaßnahmen wurden bereits in der Vergangenheit wissenschaftlich untersucht. Zudem laufen momentan mehrere Studien an, die speziell die psychischen Auswirkungen der Corona-Pandemie in den Fokus nehmen. Eine gute Zusammenfassung der bisherigen Erkenntnisse finden Sie jetzt auf der Seite des Spiegel. Dort erfahren Sie auch, welche persönlichen Ressourcen Ihnen im Umgang mit Corona helfen können. 

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Zukunfts- und Lösungsorientierung 

Hilfreich kann auch eine Methode aus der Zukunfts- und Trendforschung sein, die sogenannte „Re-Gnose“. Bei dieser Methode versetzen wir uns in die Zukunft und blicken auf die aktuelle Zeit zurück. In diesem Artikel entwirft Matthias Horx ein mögliches Szenario für die Rückschau auf die Corona-Pandemie und erklärt die Methode. 

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Selbstmanagement

Durch den Ausfall von Kitas und Schulen, Homeoffice, Kurzarbeit oder Überstunden muss häufig das gesamte Privat- und Familienleben neu organisiert werden. Das Etablieren einer Tagesstruktur kann dann sehr hilfreich sein. Tipps dazu gibt in diesem Beitrag die Familientherapeutin Birgit Salewski.

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Sinn und Wertorientierung 

Wenn wir Sinn in unserem Leben sehen, sind wir im Einklang mit uns und der Welt. Wir führen das Leben, das zu uns passt – zu unseren Werten, unseren Kompetenzen und Stärken und zu unseren Leidenschaften.  

Auch ohne handfeste Krisen sind wir im Laufe des Lebens immer wieder dazu aufgerufen, für uns zu klären, was uns Kraft und Sinn im Leben verleiht, welche Werte wir leben und wie wir alles zusammen im Alltag in unseren unterschiedlichen Rollen und Lebensbereichen (Arbeit, Familie, Freizeit etc.) umsetzen wollen. Dieser gute und kostenlose Werte-Test kann dabei helfen. 

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Soziale Unterstützung

Ein wichtiger Resilienz-Faktor ist die soziale Unterstützung, die wir erfahren. Es kann aber auch stärkend wirken, wenn wir im Angesicht einer Krise selbst aktiv werden und dazu beitragen die Situation zu gestalten und zu verbessern. Auch in der Corona-Krise gibt es dabei zahlreiche Möglichkeiten: 

Die Caritas bietet hier eine Übersicht über Möglichkeiten für Nachbarschaftshilfe und Ehrenamt.  

In diesem Beitrag im JETZT-Magazin finden sich Hilfsmöglichkeiten nach Fähigkeiten sortiert.  

Derzeit laufen viele offene wissenschaftliche Online-Studien, um die psychologischen Auswirkungen der Corona-Pandemie zu erforschen. Die DynaCore-Studie erforscht speziell, welche Resilienzfaktoren in der derzeitigen Situation hilfreich sind. Die Teilnahme an den Studien bietet die Möglichkeit, die eigenen Reaktionen zu reflektieren und Entscheidungsträger bei geplanten Hilfeleistungen und Empfehlungen zu unterstützen. 

Wer möchte, kann auch Rechenkapazitäten des eigenen PCs der Stanford University zur Verfügung stellen, um die Verhaltensweise des Corona-Virus zu erforschen. 

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Selbstwirksamkeit 

Je mehr wir unseren Fähigkeiten vertrauen Aufgaben zu meistern, desto wirksamer fühlen wir uns und desto besser können wir auch schwierige Situationen bewältigen. Dabei kann es sehr förderlich sein für sich selbst oder mit Kunden*innen die eigenen Stärken, Fähigkeiten, Talente, Eigenschaften und Ressourcen zusammenzutragen. Folgende Fragen helfen dabei: 

  • Was können Sie gut? Was würden mir andere sagen, worin Sie richtig gut sind? 
  • Was fällt Ihnen sehr leicht? Was können Sie über einen längeren Zeitraum machen, ohne schnell müde zu werden? 
  • Über welche Themen können Sie mir mehr erzählen? Wo sind Sie ein Experte? Worin liegen Ihre fachlichen und beruflichen Expertisen?
  • Wofür hören Sie öfter ein Lob? Was gefällt anderen an Ihnen? 
  • Welche schwierigen Situationen haben Sie schon gemeistert? Was haben Sie in diesen Situationen bewiesen bzw. welche Fähigkeit haben Sie dadurch entwickelt? 
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Emotionssteuerung: Neubewertung von Ereignissen 

Die Umdeutung oder auch Neubewertung von Ereignissen ist eine zentrale Basis-kompetenz, um stressbezogene Reaktionen zu minimieren bzw. langfristig ganz auszuschalten. Da unsere Denkmuster meist unbewusst und automatisch ablaufen, ist ein erster wichtiger Schritt, belastende Gedanken erst einmal bewusst wahrzunehmen. 

Dabei ist es oft hilfreich zu stoppen und sich den eigenen Gefühlen und Gedanken bewusst zuzuwenden. Nachweislich wirksam sind dabei verschiedene Achtsamkeitstechniken.

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DAK Studie: Hirndoping für den Job

Die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) veröffentlichte kürzlich die Ergebnisse ihrer Studie „Doping im Job“. Untersucht wurde dabei, wie viele der Arbeitnehmer*innen in Deutschland zu verschreibungspflichtigen Medikamenten greifen, ohne dass es dafür eine medizinische Notwendigkeit gibt, sondern einzig, um Ihre Leistung im Job zu steigern. Welche Gruppe von Beschäftigten von dieser Problematik ganz besonders betroffen ist und welche Motive dahinter stecken, all dies fasst nun ein Spiegel-Artikel zusammen.

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Volkskrankheit Präsentismus: Trotz Krankheit zur Arbeit…?

Nach Angaben des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) gehen 76 Prozent der Angestellten in Deutschland auch dann zur Arbeit, wenn sie krank sind - eine erschreckende Zahl. Experten bezeichnen dieses Phänomen als Präsentismus. Und über genau dieses hat Zeit Online jetzt mit einem Professor für Arbeitspsychologie und Arbeitsmedizin gesprochen. In dem sehr interessanten Gespräch erklärt er u. a., welche Berufsgruppen besonders betroffen sind und was er eigentlich davon hält, dass manche Unternehmen ihren Angestellten Boni für möglichst wenig Krankheitstage zahlen.

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Was tun bei zu viel Druck?

Im Job muss schnellstmöglich noch ein wichtiges Projekt abgeschlossen werden. Und dann gibt es da auch noch dieses wahnsinnig spannende Auslandspraktikum, für das Sie sich bis Ende des Monats bewerben müssen. Jetzt nur noch schnell die Weiterbildung abschließen, die Sie nebenberuflich am Wochenende absolvieren…Es gibt Phasen im Leben, in denen sich viele Dinge zeitgleich auf einen einprasseln. Aber was kann man tun, um insbesondere in solchen Zeiten die Ruhe zu bewahren? Karl-Heinz Renner, Professor für Persönlichkeitspsychologie, steht zu diesen Fragen im Interview mit jetzt.de Rede und Antwort.

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Erweiterte Erreichbarkeit: „Mal noch kurz die Mails checken…“

Flexibilität wird heutzutage in so gut wie allen Berufen von Arbeitnehmern*innen erwartet. Dazu zählt häufig auch die erweiterte Erreichbarkeit, also die Erwartungshaltung, dass man auch nach Feierabend noch per Mail oder telefonisch erreichbar ist. Doch: Wo kann und sollte man hier Grenzen setzen? Certo plädiert für klare Regeln und lädt Sie zugleich dazu ein, einen kurzen Selbsttest zu absolvieren.

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Tipps: Wie Sie sich um Ihr psychisches Wohlbefinden kümmern

Mit der eigenen Psyche beschäftigt man sich vor allem dann, wenn es einem mal schlecht geht. Dabei sollten wir uns nicht nur in Krisenzeiten mit unserem psychischen Wohlbefinden auseinandersetzen: Vieles deutet darauf hin, dass unsere psychische Gesundheit direkten Einfluss auf unsere körperliche Gesundheit hat. Und sich um das eigene Wohlbefinden zu kümmern, ist schließlich gar nicht so schwierig. Dies zeigt die Sammlung an praktischen Tipps der Deutschen Welle, die sie einfach in Ihren Alltag integrieren können.

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ZEIT Themenseite: Stress

Stress – dieser Begriff hat unendlich viele Facetten, auch wenn er häufig schnell als unerwünscht abgetan wird. Dabei lohnt es sich durchaus – nicht zuletzt für das eigene Wohlbefinden – sich mit dem Thema Stress einmal genauer auseinanderzusetzen: Wo taucht er auf? Wann macht er mich krank? Wie gehen andere Menschen mit Stress um und was kann ich für mich daraus lernen? Auf der ZEIT Themenseite Stress können Sie den Begriff nun in seiner ganzen Bandbreite erforschen und Antworten auf diese und andere Fragen finden. Dort zusammengetragen finden Sie nicht nur spannende Interviews und Erfahrungsberichte, sondern auch umfangreich recherchierte Artikel und Podcast-Episoden zur Thematik.

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Interview: Psychische Erkrankungen im Beruf

Im Laufe der letzten 20 Jahre hat sich die Zahl der Arbeitnehmer*innen, die an einer psychischen Erkrankung leiden, verdreifacht. Sabine Winterstein, Expertin für Gesundheitsmanagement bei der DAK, spricht im Interview auf Spiegel Online jetzt über die Ursachen dieser alarmierenden Zahlen und klärt auf, was Vorgesetzte, Kollegen*innen und nicht zuletzt die Betroffenen in einer solchen Situation tun können.

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5 simple Tricks, wie Sie Stress im Alltag reduzieren können

Stress ist ungesund. Vor allem auf Dauer. Damit erzählen wir Ihnen natürlich nichts Neues. Die eigentliche Frage ist jedoch, wie man mit Stress umgeht, wenn er entsteht – sei es im privaten oder im beruflichen Bereich. Vielleicht haben Sie selbst ja bereits gute Bewältigungsstrategien gefunden. Falls nicht, könnten Sie diese 5 praktikablen Tipps auf Focus Online interessieren, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen.

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Burn-Out erstmals im internationalen Katalog anerkannter Krankheiten

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat im Mai 2019 ihre „Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme“ – kurz: ICD – überarbeitet. Der Katalog führt dabei nicht nur Krankheiten, sondern auch Verletzungsursachen und Symptome auf. In welcher Kategorie Burn-Out im neuen Katalog berücksichtigt wurde und welche weiteren Neuerungen der ab 2022 geltende ICD-11 beinhaltet, kann auf Spiegel Online nachgelesen werden.

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Poster der AOK zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Während der Arbeitszeit auf eine gesunde Haltung oder auf ausgewogene Ernährung zu achten, ist nicht immer leicht. Besonders in Stressphasen gönnt man sich womöglich weniger Pausen oder greift vermehrt zu Süßigkeiten. Darauf hat die AOK nun mit einer Reihe von Postern, wie z.B. ‚Zuckerfallen am Arbeitsplatz‘ und ‚Tipps zum gesunden Schlaf‘ reagiert. Einen Überblick über alle Poster finden Sie auf der Seite der AOK. Die Poster stehen dort kostenfrei zum Downloaden, Ausdrucken und Aufhängen zur Verfügung.

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Poster der AOK zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Während der Arbeitszeit auf eine gesunde Haltung oder auf ausgewogene Ernährung zu achten, ist nicht immer leicht. Besonders in Stressphasen gönnt man sich womöglich weniger Pausen oder greift vermehrt zu Süßigkeiten. Darauf hat die AOK nun mit einer Reihe von Postern, wie z.B. ‚Zuckerfallen am Arbeitsplatz‘ und ‚Tipps zum gesunden Schlaf‘ reagiert. Einen Überblick über alle Poster finden Sie auf der Seite der AOK. Die Poster stehen dort kostenfrei zum Downloaden, Ausdrucken und Aufhängen zur Verfügung.

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Wache Schule: Leitfaden für eine achtsame Haltung im Klassenzimmer

Achtsamkeit kann zu mehr Gelassenheit, Klarheit und Präsenz im Alltag beitragen. In kaum einem Kontext können diese Attribute dabei sinnvoller zum Tragen kommen als in der Schule. Doch wie lässt sich eine achtsame Schulkultur etablieren? Susanne Krämer hat sich in ihrem frisch erschienenen Buch „Wache Schule: Mit Achtsamkeit zu Ruhe und Präsenz“ nun genau dieser Frage gewidmet. Dabei geht sie nicht nur auf die vielfältigen schulischen Kontexte ein, in denen ein achtsamer Umgang geschaffen werden kann, sondern bietet ihren Leser*innen zugleich auch einen praxisnahen Leitfaden zur Umsetzung einer ‚wachen Schule‘.

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Entspannung per App

Deutschland ist gestresst – dies stellte die TK-Stressstudie 2016 erneut fest und riet zugleich zu mehr Entspannung. Dabei besteht die Crux für gestresste Menschen ja häufig genau darin, dass sie erst lernen müssen, wie sie sich bewusst entspannen können. Ein Forscherteam der Technischen Universität Kaiserslautern hat nun genau an diesem Punkt angesetzt und die App „Stress-Mentor“ entwickelt. Was genau die App ihren Nutzer*innen bietet und wo sie kostenfrei heruntergeladen werden kann, ist hier nachzulesen.

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Im Kino: Dokumentation über Achtsamkeit in Schule und Verein

Meditations- und Achtsamkeitspraktiken finden immer mehr Anklang in der Mitte der Gesellschaft – das veranschaulicht auch die Dokumentation „Das stille Leuchten“ der Regisseurin Anja Krug-Metzinger, die am 27.09.2018 in deutschen Kinos startet. Sie zeigt Projekte und Initiativen, wie Achtsamkeit im Schulalltag oder in der Vereinsarbeit integriert werden kann, und wirft einen Blick auf wissenschaftliche Ergebnisse. Den Trailer zum Film und eine Übersicht, in welchen Kinos die Dokumentation gezeigt wird, gibt es hier.

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„Kinder kommen achtsam auf die Welt“ Achtsamkeit im Schulalltag

Für Solinger Grundschüler gehören Achtsamkeitsübungen mittlerweile zum Schulalltag dazu – dank des nordrhein-westfälischen Forschungsprojektes „Wie wirkt sich Achtsamkeit auf Schüler, Lehrer und das Miteinander aus?“ Dafür wurden Lehrer*innen und Schulleiter*innen in Achtsamkeitskursen geschult und in der Umsetzung im Schulalltag unterstützt – mit positiven Ergebnissen. Der ZDF-Heute-Beitrag gibt einen Einblick.

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Wake Up Schools: Glückliche Lehrer*innen verändern die Welt

„I think it is the good teachers who will be able to change the world. That’s my belief, because a teacher can nourish, can heal, can build healthy, happy human beings.” (Thich Nhat Hanh)

Wake Up Schools ist ein internationales Programm, in dem vor allem in Workshops Achtsamkeitsübungen für Lehrkräfte und andere Aktive im Bildungsbereich angeboten werden. Ziel der Achtsamkeitsübungen ist unter anderem Stressabbau, ein verbesserter Umgang mit schwierigen Emotionen und ein veränderter Umgang miteinander. Die Achtsamkeitsübungen werden säkular, also unabhängig von religiösen Hintergründen der Teilnehmenden vermittelt. Auch in Deutschland gibt es Veranstaltungen, allerdings in englischer Sprache.

 

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Broschüre: Belastungen besser bewältigen

Stress begegnen wir überall – potenzielle Stressoren lauern in der Schule, auf Arbeit oder im Privaten, starke Stressreaktionen können aber auch familiäre Notfälle oder Naturkatastrophen auslösen. Entscheidend ist, die eigenen Stressoren zu identifizieren und eine Balance zwischen An- und Entspannung im Alltag zu finden. Denn bewiesenermaßen führt Dauerstress zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Um diesen präventiv entgegenzuwirken, hat die Techniker Krankenkasse die Broschüre „Stress: Belastungen besser bewältigen“ veröffentlicht. Hier wird zunächst geklärt, was der Begriff „Stress“ eigentlich bedeutet und wie er sich ausdrückt. Anschließend werden verschiedene Strategien zur Stressbewältigung vorgestellt. Die TK-Broschüre kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

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Für den Notfall: die 4-A-Strategie

Zu einem guten Stressmanagement gehört unter anderem, sich auf schwierige Situationen vorzubereiten. Doch eine noch so gute Vorbereitung kann eine akut auftretende Stresssituation, wie einen Unfall oder einen familiären Notfall, nicht verhindern. Um in diesem Fall nicht den Kopf zu verlieren, kann die 4-A-Strategie von Gert Kaluza, Wissenschaftler und Autor im Bereich der Stressforschung, hilfreich sein. Diese Strategie besteht aus vier Schritten:

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Resilienz in Zahlen: aktuelle Studien in der Resilienzforschung

Resilienz ist keine kurzlebige Modeerscheinung, seit Langem wird zu diesem Thema geforscht. So leistete bereits die Psychologin Emmy Werner mit ihrer Langzeitstudie von 1955-1999 auf der hawaiianischen Insel Kauai eine wichtige Pionierarbeit. Auch gegenwärtig widmen sich Untersuchungen den verschiedenen Aspekten der Resilienz und wie sie miteinander in Zusammenhang stehen. So ging die Bertelsmann-Stiftung 2013 dem Zusammenspiel von Führung, Gesundheit und Resilienz in Unternehmen nach – mit der Empfehlung,

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Auf den Punkt gebracht

Ursprünglich kommt der Begriff Resilienz aus der Physik als Bezeichnung für eine Materialeigenschaft für bspw. Gummi. Doch wie gelangte der Begriff in die Psychologie und was bedeutet psychische Widerstandsfähigkeit eigentlich? Dies wird anschaulich im Beitrag „Resilienz“ der Sendung Planet Wissen zusammengestellt und an Fallbeispielen und Studien fassbar gemacht. Den Artikel, kurze Videos und mehr zum Thema Glücklichsein gibt es auf der Internetseite von Planet Wissen.

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Wie resilient bin ich: ein einfacher Selbsttest

Strategien und Fähigkeiten, die die eigene Resilienz fördern, können bewiesenermaßen erlernt werden. Zunächst muss man jedoch für sich klären: Wie resilient bin ich? Hierfür bietet die AOK online einen einfachen Selbsttest an, der zusammen mit Psychologen der Unis Jena und Leipzig erarbeitet wurde. Hat man seine Kreuze gemacht, erhält man umgehend eine kurze Einschätzung der eigenen Resilienz und erste kleine Handlungsempfehlungen. Hier geht es zum Test.

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NEU: Weiterbildung zum Resilienzcoach

Ab 2018 bieten wir neu die viertägige Weiterbildung zum Resilienzcoach an. Menschen begegnen Katastrophen, persönlichen Schicksalsschlägen oder schwierigen sozialen Verhältnissen auf unterschiedlichen Wegen – manche Menschen werden durch diese Erfahrungen stärker, andere können daran zerbrechen. Der Schlüssel liegt in der Resilienz, also in der psychischen Widerstandsfähigkeit, Krisen zu meistern. Wie stark Resilienz bei Einzelnen ausgeprägt ist, liegt nur zum Teil an genetischen und Umweltfaktoren – Resilienz kann trainiert und erlernt werden.

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Neuer Masterstudiengang: Achtsamkeit in Bildung, Beratung und Gesundheitswesen

Die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems bietet ab 2018 den ersten Masterstudiengang zum Thema Achtsamkeit im deutschsprachigen Raum an. Das Masterstudium vermittelt eine umfassende theoretische, didaktische und persönliche Weiterbildung zum Thema Achtsamkeit in den Anwendungsfeldern von Bildung, Beratung und Gesundheitswesen. Im Zentrum stehen aktuelle und traditionelle Formen des Trainings von Aufmerksamkeit und Präsenz, Emotions- und Selbstregulation. Der Studiengang ist berufsbegleitend konzipiert, die Präsenzphasen finden in Blöcken statt. Der Studiengang dauert in der Regel 5 Semester und schließt mit dem Titel Master of Sience (MSc) ab. Die Kosten betragen pro Semester 1.700.- Euro. Mehr Informationen zum Studiengang finden Sie hier.

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Achtsamkeitsübungen mit Kindern

Auch mit Kindern kann Achtsamkeit geübt und gelebt werden. Den meisten Kindern macht dies sogar Freude und es schenkt ihnen mehr Ruhe im Alltag. Es ist sinnvoll, sich ein oder zwei Übungen auszusuchen oder auszudenken und diese regelmäßig in den Alltag zu integrieren:

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Achtsamkeitsübung: Gehmeditation

Bevor Sie mit der Gehmeditation beginnen, kann es sinnvoll sein, einen Moment achtsam zu stehen. 
Stellen Sie sich aufrecht hin, die Füße etwas auseinander und spüren Sie den Kontakt Ihrer Fußsohlen mit dem Boden. Spüren Sie nach, wie Ihre Fußsohlen den Boden berühren und nehmen Sie genau wahr, ohne zu werten: 

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Schule bietet Meditation statt Nachsitzen an

In Baltimore / USA bietet eine Grundschule Schüler/-innen Meditation statt Nachsitzen an. Im "Mindful Moment Room" erhalten die Kinder Gelegenheit, zur Ruhe zu kommen und sich wieder zu zentrieren. Die Ergebnisse werden von allen Beteiligten als sehr positiv beschrieben. Das Programm wird an mehreren Schulen von der Holistic Life Foundation angeboten. Hier geht es zu einem kompakten Artikel.

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Walk with me Ein Dokumentarfilm zum Thema Achtsamkeit

Am 07.09.2017 war der offizielle Kinostart für „Walk with me“ – eine Dokumentation, die den Zen-Meister Thich Nhat Hanh und das Leben der Mönche, Nonnen und Besucher*innen im buddhistischen Kloster Plum Village begleitet. Eine Filmempfehlung für alle, die sich für das Thema Achtsamkeit interessieren und Einblicke in das Leben in dem Kloster Plum Viallge in Südfrankreich gewinnen möchten. Hier geht es zum Filmtrailer.

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Insights At The Edge: Kostenlose Podcasts von Interviews mit diversen Lehrer*innen zum Thema Achtsamkeit

Sounds True ist eine der größten Verlage in Amerika und publiziert und verkauft Medien zum Thema Achtsamkeit, Psychologie und Spiritualität. Die Gründerin Tami Simon führt wöchentlich ein Gespräch mit Autoren zu deren Lehre, Lebensweg und persönlichem Zugang zum Thema. Häufig sind es auch bekannte Lehrer*innen im Bereich Achtsamkeit, wie Jack Kornfield, Tara Branch oder Jeff Foster. Die Interviews enthalten oft auch Anregungen für das eigene Leben und Übungen. Die Gespräche sind allerdings auf Englisch. Der kostenlose Podcast Insights At The Edge kann hier kostenlos gehört werden und ist sehr empfehlenswert.

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13 Dinge, die mental starke Menschen nicht tun

Was unterscheidet jene, die die Schläge des Schicksals einstecken und aushalten, von denen, die auf die Bretter gehen? Amy Morin ist eine amerikanische Psychotherapeutin sowie klinische Sozialpädagogin und hat in ihrem Buch „13 Dinge die mental starke Menschen nicht tun“ 13 Verhaltensweisen herausgearbeitet, die mental starke Menschen nicht zeigen.

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