Aktuelles: Job & Karriere

"Niemand könnte eine mathematische Formel entwickeln, während Helene Fischer läuft."

Viele Beschäftigte, insbesondere diejenigen, die jeden Tag in deutschen Großraumbüros ihrer Arbeit nachgehen, entziehen sich dem konstanten Pegel an Umgebungsgeräuschen, indem sie Musik hören. Eine gute Lösung. Oder? Stimmt es überhaupt, dass Musik uns dabei hilft, unsere Konzentration zu steigern? Und wenn ja, welche Musik eignet sich und welche eher nicht (die Überschrift dieses Artikels gibt ihnen einen ersten Hinweis)? All diese Fragen hat die ZEIT nun Lutz Jäncke, Professor für Neuropsychologie an der Universität Zürich, in einem aufschlussreichen Interview gestellt.

Weiterlesen

Analphabetismus im Job

Mehr als 6 Millionen Menschen in Deutschland können nicht richtig lesen und schreiben. Viele von ihnen fallen jedoch nicht als Analphabeten auf. Auch nicht im Job. Dort arbeiten sie mit Kollegen*innen zusammen, die nichts von ihrem Analphabetismus ahnen, weil Betroffene meist eine Reihe an Strategien entwickelt haben, um diesen zu überspielen. Was aber können Betriebe unternehmen, wenn sie feststellen, dass eine*r ihrer Mitarbeiter*innen betroffen ist? Dieser Frage widmet sich jetzt die Süddeutsche Zeitung. Zudem beleuchtet sie in einem weiteren Artikel auch die Arbeitnehmer*innen-Seite und hat dazu mit drei Betroffenen gesprochen.

Weiterlesen

Money, Money, Money…?

Was motiviert Sie am stärksten in Ihrem Job? Ist es einfach die Höhe Ihres Gehalts? Oder doch eher selbstbestimmtes Arbeiten, ein schnieker Firmenwagen oder Lob von Vorgesetzten? Auch die Forschung interessiert sich für diese Frage und ist ihr daher in mehreren Studien nachgegangen. Die Ergebnisse können Sie nun kompakt in einem Artikel der Süddeutschen Zeitung nachvollziehen.

Weiterlesen

Tränen am Arbeitsplatz

Haben Sie schon einmal an Ihrem Arbeitsplatz geweint? Falls ja, dann sind Sie damit nicht allein: Einer Umfrage der Karriereseite Monster.com zufolge weinen 14 Prozent der Arbeitnehmer*innen mindestens einmal wöchentlich bei der Arbeit. Trotzdem sind Tränen am Arbeitsplatz noch immer ein echtes Tabuthema. Andrea Hufnagel, ihres Zeichens Arbeitspsychologin, erklärt im Gespräch mit jetzt.de die Gründe dafür und ruft außerdem dazu auf, die eigenen Emotionen am Arbeitsplatz nicht weiter zu unterdrücken.

Weiterlesen

"Langjährige Berufserfahrung kostet Geld"

…sagt Thorsten Dorfhuber. Der 53-Jährige hat selbst die Erfahrung gemacht, dass es nach 50 plötzlich schwierig wurde, einen Job zu finden. Denn: Mit dem Alter kommt i.d.R. auch die Berufserfahrung. Und die kostet, weshalb Unternehmen älteren Bewerbern*innen häufig standardmäßig eine Absage erteilen. Dass die Erfahrung Dorfhubers längst kein Einzelfall ist und was genau eigentlich die Unternehmensseite zu dieser Thematik zu sagen hat; all dies können Sie jetzt in einem ausführlichen Artikel der Süddeutschen Zeitung erfahren.

Weiterlesen

Digitaler Wandel in der Arbeitswelt

Führt die zunehmende Digitalisierung dazu, dass zukünftig immer mehr Stellen in Gefahr geraten? Die OECD zeichnete kürzlich ein recht düsteres Bild mit der Warnung, dass ca. 20% unserer Arbeitsplätze der Digitalisierung zum Opfer fallen. Der Paritätische Gesamtverband fasst in seinem Blog nun die aktuelle Datenlage zusammen und gibt eine optimistischere Prognose ab.

Weiterlesen

"Das Baby im Bauch einer Selbständigen ist dem im Bauch einer Angestellten nicht gleichgestellt"

Steffi Metz führt eine erfolgreiche Kochschule in Potsdam, ist sogar als „Unternehmerin des Landes Brandenburg“ nominiert. Dann wird sie schwanger – eigentlich ein Grund zur Freude. Doch plötzlich stellt Metz fest, dass sie als selbstständige Schwangere durch jegliche Raster fällt. Weder gilt das Mutterschutzgesetz für sie, noch hat sie Anspruch auf anderweitige finanzielle Unterstützung. In einem spannenden Artikel der Süddeutschen zeigt der Fall von Steffi Metz beispielhaft auf, wie sehr Selbstständige Frauen im Fall einer Schwangerschaft mitunter auf sich allein gestellt sind.

Weiterlesen

Tipps für Ihre nächste Gehaltsverhandlung

Das Wort „Gehaltsverhandlung“ erzeugt bei vielen Menschen Unbehagen. Zwar winkt auf der einen Seite mehr Gehalt, jedoch stellen sich auf der anderen Seite zahlreiche Fragen, die Arbeitnehmer*innen häufig verunsichern. Ines Speda, ihres Zeichens Jobcoach und -trainerin, verrät Ihnen daher auf Spiegel Online wie viel mehr Gehalt Sie verlangen können. Zudem klärt sie auf, wie man sich auf die Gehaltsverhandlung am besten vorbereitet und auf was man während des Gesprächs mit dem*der Chef*in achten sollte.

Weiterlesen

Mitarbeitergespräch: „Wir lernen uns als Menschen nur dann besser kennen, wenn wir regelmäßig miteinander sprechen.“

Anja Gstoettners berufliche Tätigkeit scheint simpel und ist dennoch sehr komplex: Sie coacht Führungskräfte darin, wie diese ihren Mitarbeitern*innen regelmäßig und wertschätzend Feedback geben können. Dass vielen Chef*innen Feedbackgespräche nicht leichtfallen, das hat ganz unterschiedliche Ursachen – z.B. die Angst, seine Mitarbeiter*innen zu kränken. Und dann wäre da noch die Frage, wie Führungskräfte eigentlich lernen sollen zu feedbacken, wenn Ihnen selbst niemand Rückmeldung über ihre Arbeit gibt? Gstoettner spricht darüber in einem Interview mit der ZEIT und erklärt zudem, warum man Mitarbeitergespräche nicht auf die lange Bank schieben sollte.

Weiterlesen

Ansteckungsgefahr! Unordnung im Büro

Wie eine Umfrage in Großbritannien kürzlich zeigte, kann Dreck im Büro krank machen. Müsste es dann nicht im Interesse aller sein, den Arbeitsplatz, inklusive der Teeküche, den WCs etc. sauber zu halten? Warum sammeln sich dann trotzdem lauter keimige Kaffeetassen neben der Spüle und wieso ist die Tastatur schon wieder voller Krümel und Flecken? Ein sehr kurzweiliger ze.tt Artikel  klärt auf, was die größten Keimherde sind und wie man die Hygiene am Arbeitsplatz verbessern kann. Zudem spricht der Arbeitspsychologe Tim Hagemann darüber, warum v.a. die Unordnung eine hohe Ansteckungsgefahr in sich birgt.

Weiterlesen

ZEIT Podcast: Frisch an die Arbeit

Wie sieht der Berufsalltag einer Pilotin bei einer Billigfluggesellschaft aus? Wie schafft es ein Erzbischof, die Weihnachtszeit zu überstehen? Und wie viel verdient eigentlich Tim Mälzer? Falls Sie auf mindestens eine dieser Fragen gern eine Antwort hätten, könnte der Podcast „Frisch an die Arbeit“ genau das Richtige für Sie sein. Alle 14 Tage erscheint eine neue Folge, in der interessante Persönlichkeiten – unabhängig von ihrem Bekanntheitsgrad – zu ihren Einstellungen zum Beruf interviewt werden. Alle Folgen können kostenfrei auf ZEIT Online oder dem Podcast-Anbieter Ihrer Wahl (nach-)gehört werden.

Weiterlesen

„Entscheiden ist einfach“…

…das zumindest behauptet Philip Meissner. Und er muss es wissen, schließlich ist er Professor für Entscheidungsfindung an der ESCP Europe Berlin. Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung spricht er darüber, warum Menschen mit sich selbst und ihren Entscheidungen häufig zu hart ins Gericht gehen. Und gibt zudem hilfreiche Tipps, die Ihnen zukünftig – z.B. im Beruf – das Entscheiden erleichtern könnten.

Weiterlesen

Sinn vs. Gehalt

Insbesondere für die Generation der ‚Millenials‘, also der Menschen, die zwischen 1980 und 2000 zur Welt gekommen sind, ist die Wahl des Jobs nicht mehr nur von der Höhe des Gehalts, sondern zunehmend auch von der Nachhaltigkeit der Unternehmen abhängig. Die ZEIT hat nun in einem interessanten Artikel mit zwei Menschen gesprochen, die ihre Arbeitgeber aus genau diesem Grund verlassen haben. Zudem beschäftigt sich der Artikel mit der Frage, ob sich eine sinnstiftende Tätigkeit und ein faires Gehalt überhaupt miteinander vereinbaren lassen.

Weiterlesen

Wir erwarten das maximale Ergebnis dadurch, dass nichts die Arbeit stört. Auch nicht das Lernen.“

Der Begriff des ‚lebenslangen Lernens‘ ist seit einigen Jahren in aller Munde. Zugleich jedoch haften dem Lernen insbesondere im Arbeitskontext häufig negative Assoziationen an – behauptet Ana-Christina Grohnert, ehemals Vorstandsmitglied der Allianz Deutschland. In einem Spiegel Online-Artikel macht sie sich daher nun für neue Formen der beruflichen Weiterbildung stark, um das Lernen zukünftig wieder als wertvollen Prozess im Unternehmen zu etablieren.

Weiterlesen

An alle Dauersitzer: Sie leben gefährlich.

Etwa die Hälfte aller Arbeitnehmer*innen verbringen ihren Arbeitstag zu großen Teilen im Büro. Sitzend. Und das ist gefährlich, wie uns nun ein sehr kurzweiliger Zeit Online-Artikel bestätigt. So steigt unser Blutzucker, genauso wie unser Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zum Glück hält der Artikel aber eine ganze Reihe von Tipps bereit, wie diese Risiken bereits durch kleine Kniffe minimiert werden und wie auch Arbeitgeber*innen für einen gesünderen Arbeitsplatz sorgen können.

Weiterlesen

Nur mal schnell die Mails checken…

Wer kennt es nicht? Wieder einmal öffnet man sein E-Mail-Postfach und wieder einmal ploppen gleich eine ganze Reihe ungelesener E-Mails auf. Insbesondere im Arbeitskontext kann die Flut an eintreffenden E-Mails für jede Menge Stress sorgen. Mit welchen einfachen Tricks man sich das (Berufs-)Leben jedoch leichter machen kann, erklärt der Blogger Merlin Mann in einem Ratgeber-Artikel der Süddeutschen Zeitung.

Weiterlesen

Prämien fürs Gesundsein Fluch oder Segen?

Haben Arbeitnehmer*innen für einen längeren Zeitraum keine Krankschreibung eingereicht, erhalten sie bei einigen Unternehmen mittlerweile eine Prämie – sei es ein Gutschein, mehr Gehalt oder einen zusätzlichen Urlaubstag. Doch sollte es wirklich belohnt werden, dass sich Angestellte sogar mit Krankschreibung ins Büro schleppen und damit nicht nur eine Gefahr für ihre Kollegen*innen, sondern Studien zufolge auch weniger produktiv sind? Genauer beleuchtet dies ein ZEIT-Artikel.

Weiterlesen

Teilen lernen auch im Job?

Gerade für jüngere Generationen von Arbeitnehmern*innen werden flexible Arbeitszeitmodelle immer attraktiver. Eine noch recht unbekannte Möglichkeit ist dabei das sogenannte Jobsharing, bei dem sich zwei Kollegen*innen eine Stelle teilen. Doch: Wie kann dies organisiert werden? Welche Unternehmen bieten dies bereits an? Und welche Voraussetzungen braucht es, damit das Konzept überhaupt funktionieren kann? Diese Fragen beantwortet ein Artikel der FAZ.

Weiterlesen

Projekt AlphaGrund unterstützt bei der Förderung Geringqualifizierter

In Zeiten des Fachkräftemangels ist es für Unternehmen wichtig, das eigene Personal zu halten und zu fördern. Vor allem Geringqualifizierte rücken hier in den Fokus. Das Projekt AlphaGrund unterstützt Unternehmen und andere Akteure dabei, die Potenziale der Mitarbeitenden zu identifizieren und sie über arbeitsplatzorientierte Weiterbildungen zu qualifizieren – insbesondere in der Grundbildung, wie Alphabetisierung, Rechenkenntnisse, PC-Kenntnisse und soziale Kompetenzen. Dafür hat das Projekt die Handreichung „Grundbildung ist Personalentwicklung – Beschäftigte weiterqualifizieren“ erstellt, die hier kostenlos heruntergeladen werden kann.

Weiterlesen

Markenstory statt schnödem Lebenslauf?

Sich auf dem hartumkämpften Arbeitsmarkt von der Konkurrenz abzuheben, kann ein schwieriges Unterfangen sein. Einen Lösungsansatz bietet da das sogenannte „Personal Branding“, also die Strategie sich selbst als Marke zu etablieren und dabei eben jene Eigenschaften und Fähigkeiten zu betonen, mit denen man aus der Masse heraussticht. Warum „Personal Branding“ gerade in einer immer globaler werdenden Welt steigende Bedeutung erlangt und wie man sich selbst vermarkten kann, ist hier zu erfahren.

Weiterlesen

Sag mir, wie viel du verdienst…

Anfang 2018 trat in Deutschland das sogenannte Entgelttransparenzgesetz (ETG) in Kraft. Das Gesetz ermöglicht es Arbeitnehmern*innen, Auskünfte über die Gehaltsstruktur in ihrem Betrieb einzufordern. Langfrisitg soll so größere Lohngerechtigkeit hergestellt werden. Nun, rund ein Jahr nach der Einführung, zieht die „Randstad ifo Personalleiterbefragung“ eine erste Bilanz. Die Ergebnisse können hier nachgelesen werden.

Weiterlesen

Wenn dem Kundenbetreuer der Geduldsfaden reißt…

Der Tweet eines DHL-Mitarbeiters, der auf die Beschwerde eines Kunden mehr als ungehalten reagierte, hat erst kürzlich große Wellen geschlagen. Dass der Kontakt zu Kunden, insbesondere im Beschwerdemanagement, mitunter sehr anstrengend sein kann, sollte längst kein Geheimnis mehr sein. Die Psychologin Katrin Streich erklärt in einem FAZ-Artikel, welche Rolle die sozialen Medien dabei spielen und gibt Tipps, wie Mitarbeiter*innen unterstützt werden können.

Weiterlesen

Studie belegt: Stellenanzeige muss nicht zu 100 Prozent passen

Für manche ist der Jahreswechsel ein Impuls, sich beruflich zu verändern. Beim Blick in die Stellenanzeigen fragt man sich aber, ob man den ganzen Anforderungen überhaupt gerecht wird. Eine Studie fand heraus, dass Bewerber*innen durchschnittlich die Hälfte der Anforderungen erfüllen mussten, um zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden. Mehr zur Studie lesen Sie hier.

Weiterlesen

ALEX schafft Klarheit bei Arbeitsmarktbegriffen

Im Bereich Arbeitsmarkt und Vermittlung gibt es viele Begriffe, die nicht selbsterklärend sind oder spezifische Sachverhalte mit sich bringen. Vor allem für Quereinsteiger oder in der Arbeit mit geflüchteten Personen ist es wichtig, deren Bedeutung und die Differenzierungen zu kennen, um aussagekräftig beraten zu können. Hier schafft nun das digitale Lexikon ALEX Abhilfe: In 120 Artikeln werden Begriffe rund um das Thema Integration in den Arbeitsmarkt kurz definiert, es stehen aber auch längere Erläuterungen zur Verfügung. Auf das Lexikon ALEX kann hier kostenfrei zugegriffen werden.

Weiterlesen

Welcher Arbeitstyp sind Sie?

Beförderungen immer häufiger zum Einsatz. Denn neben den geforderten Qualifikationen rückt die Frage, ob die Mitarbeitenden auch menschlich zu Stelle und Unternehmen passen, stärker in den Fokus. Es gibt etliche standardisierte Verfahren, um dies zu ermitteln, doch sie sind nicht unproblematisch. Ein Artikel der FAZ gibt einen Einblick über die Verbreitung von Persönlichkeitstests bei Unternehmen und geht auf ihre Schattenseiten ein.

Weiterlesen

Studie belegt: Männer sind risikofreudiger, Frauen sind selbstloser

Im Berufsleben sind Durchschnittsmänner länderübergreifend risikofreudiger und Durchschnittsfrauen selbstloser. Daher sind Männer häufiger selbstständig und Frauen im sozialen Bereich beschäftigt. Das ergab zumindest eine Studie des Bonner Ökonoms Armin Falk. Der Wissenschaftler warnt jedoch vor Pauschalisierungen sowie der Meinung, dass dies nicht zu ändernde Einstellungen seien, und gibt Tipps, wie dagegen gesteuert werden kann. Die Ergebnisse der Studie und die Schlussfolgerungen daraus sind im Artikel der Süddeutschen Zeitung zusammengefasst.

Weiterlesen

Wer hat recht? Kuriose Fälle im Arbeitsrecht

Bei ungerechten oder als ungerecht empfundenen Kündigungen ist das Arbeitsgericht gefragt. Häufig landen hier auch kuriose Fälle und deren Rechtsprechung ist auf den ersten Blick nicht ganz nachvollziehbar. Die Süddeutsche Zeitung stellt hier einige Fälle vor und erklärt die Hintergründe der Entscheidungen.

Weiterlesen

Weiterbildungsatlas 2018: noch viel Luft nach oben

Der kürzlich veröffentlichte Weiterbildungsatlas 2018 der Bertelsmann-Stiftung zeigt, dass beim von der Regierung geförderten lebenslangen Lernen noch viel Luft nach oben ist. Nur rund 12 Prozent der Deutschen bilden sich jährlich weiter, die regionalen Unterschiede sind groß. Vor allem Geringqualifizierte und ärmere Personen nehmen Weiterbildungen nur selten in Anspruch. Dabei wäre es für diese Personengruppen besonders wichtig, denn Weiterbildungen tragen bewiesenermaßen dazu bei, beruflich voranzukommen. Die Ergebnisse des Weiterbildungsatlas 2018 werden in einem FAZ-Artikel zusammengefasst. Eine Übersicht der regionalen Unterschiede stellt die Bertelsmann-Stiftung hier kostenfrei zur Verfügung.

Weiterlesen

Hätte ich es mal früher gewusst Tipps für die Karriere von Führungskräften

Der Weg vom Berufseinstieg bis zu einer Führungsposition ist lang und geht nicht immer nur bergauf. Unzählige Stolpersteine und unerwartete Hürden können den gewünschten Karriereweg sogar ganz verbauen. Bei Spiegel online gaben fünf Führungskräfte nun zu Protokoll, wie sie ihre Karriere vorangebracht haben und was sie gerne schon früher gewusst hätten. Die Statements sind hier zum Nachlesen.

Weiterlesen

Jung, weiblich, befristet angestellt

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) stellte für 2017 einen neuen Höchststand bei befristeten Arbeitsverträgen fest. Eine Anfrage der Linksfraktion beim Arbeitsministerium ergab nun, dass vor allem junge Menschen und Frauen befristet angestellt sind. Weiterhin auffällig sei, dass jeder zweite Arbeitsvertrag sachgrundlos befristet ist. Weiteres zu den Zahlen und was nun von der Regierung gefordert wird, hat die FAZ hier zusammengestellt.

Weiterlesen

Jung lernt von alt: Wissenstransfer über Mentorenprogramm

Junge Fachkräfte bringen neue Ideen ins Unternehmen, die Erfahrung und das Know-how haben ältere Mitarbeiter*innen. Damit hier ein guter Wissenstransfer stattfinden kann und die jungen Kollegen*innen auf dem Weg zu mehr Verantwortung versiert begleitet werden, bietet sich ein Mentorenprogramm an, wie bspw. das der Helmholtz-Gemeinschaft. Wie das Programm aufgebaut ist und welche Möglichkeiten es gibt, kann hier nachgelesen werden.

Weiterlesen

Studie belegt: Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht voran

In den letzten Jahren wurden verstärkt familienfreundliche Maßnahmen in Unternehmen umgesetzt – und das mit Erfolg, wie eine Studie des Instituts für Arbeit und Forschung belegt. Denn Frauen kehren durchschnittlich nach der Elternzeit schneller wieder in das Berufsleben zurück. Vorreiter sind hierbei große Unternehmen, mittlere und kleine Betriebe ziehen jedoch nach. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse und der umgesetzten Maßnahmen gibt es hier.

Weiterlesen

Studie belegt: Großraumbüros mindern den direkten Austausch

In den vergangenen Jahren galten Großraumbüros als ideale Lösung, um den Austausch zwischen Kollegen*innen im Arbeitsalltag zu fördern. Eine amerikanische Studie fand jedoch kürzlich heraus, dass sie genau das Gegenteil bewirken: Die direkten Gespräche werden weniger, dafür erhöht sich die Kommunikation über digitale Kanäle. Die überraschenden Ergebnisse fasst ein Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zusammen.

Weiterlesen

Sind Sie ein*e Hochstapler*in?

Tests werden ohne Mühe bestanden, Aufgaben gut erfüllt – und dennoch ist da dieses Gefühl, Erfolg und Lob nicht verdient zu haben. Experten*innen nennen dies das Hochstapler-Phänomen, das sich verstärkt, umso erfolgreicher Personen werden. Denn zunehmend passen Anspruch und Selbstbild nicht mehr zusammen. Ein Psychologenteam der Uni München hat sich diesem Phänomen gewidmet und untersucht, wie Selbstzweifler auf Druck und Kritik reagieren und wie sich Männer und Frauen dabei unterscheiden. Die Ergebnisse sind im Artikel der Süddeutschen Zeitung nachzulesen.

Weiterlesen

Vom Aussterben bedrohte Berufe

Gnomonist*in, Rikscha-Fahrer*in, Gaslaternenanzünder*in – diese Berufsbezeichnungen und viele mehr wird es über kurz oder lang irgendwann nicht mehr geben, da ihre Dienste nicht mehr gebraucht werden. In der Fotostrecke von Spiegel-Online werden 20 Personen porträtiert, die einen der aussterbenden Berufe derzeit noch ausüben.

Weiterlesen

Tool: meine-berufserfahrung.de

Viele Menschen arbeiten in Berufen ohne spezifischen Berufsabschluss. Das betrifft vor allem Geringqualifizierte und Geflüchtete. Doch auch ohne Qualifikationsnachweise haben sie Erfahrungen im jeweiligen Bereich gesammelt. Um diese Berufserfahrung sichtbarzumachen, hat die Bertelsmannstiftung ein Instrument für die Berufs- und Laufbahnberatung entwickelt, durch das über Bilder typischer Handlungen die eigenen Erfahrungen selbst eingeschätzt werden können. Bislang stehen 6 Sprachen und 8 Berufe zur Auswahl, 22 Berufe sind noch geplant. Das Tool ist niedrigschwellig, frei zugänglich und kann hier kostenlos ausprobiert werden.

Weiterlesen

Schreckgespenst Digitalisierung der Arbeit

Seit Jahren ist Arbeiten 4.0 ein viel diskutiertes Thema – von den einen als Vernichter von Arbeitsplätzen verteufelt, von den anderen als Revolution glorifiziert. Gestützt werden beide Pole von verschiedenen Studien. Kürzlich veröffentlichte der Branchenverband Bitkom Zahlen, nach denen 3,4 Millionen Arbeitsplätze in fünf Jahren der Digitalisierung zum Opfer fallen werden. Ein interessanter Artikel der Zeit zeigt nun jedoch, dass es sich lohnt, die Zahlen einmal genauer zu betrachten. Was nämlich gerne vergessen wird: Es werden auch neue Arbeitsstellen entstehen.

Weiterlesen

Frag den Jobcoach: Uni-Abschluss mit 50plus?

Für viele ältere Menschen wird die Frage der Weiterbildungsmöglichkeiten immer essenzieller, da besonders sie von längeren Phasen der Arbeitslosigkeit betroffen sein können. In der Rubrik „Fragen an den Jobcoach“ der Süddeutschen Zeitung fragt Stephan P., längere Zeit nicht in der Berufspraxis als Dozent für Multimedia-Programme: In welchen Bereichen nehmen Unternehmen ältere Berufsanfänger*innen und welches Studium lohnt sich dafür? Statt zu einem komplett neuen Studium rät die Expertin Christine Demmer, Wirtschaftsjournalistin und Coach, jedoch zur Auffrischung und Weiterbildung im bereits ausgeübten Beruf. Die ausführliche Antwort der Expertin lesen Sie hier.

Weiterlesen

Wunsch nach einer Veränderung? Berufe mit guten Chancen für Quereinsteiger

Einige Berufe eignen sich sehr gut für einen Quereinstieg. Dieser ist oft in Berufen möglich, bei denen verschiedene Ausbildungen und Studiengänge dafür qualifizierend sind, z.B. für verschiedene Lehrämter. Zudem haben sich Berufe mit starkem Fachkräftemangel für Quereinstiger geöffnet. So haben zum Beispiel Männer in Erziehungsberufen beste Chancen. Einen guten Überblick über Berufe für Quereinsteiger und was bei einem Berufswechsel zu beachten ist, bietet die Seite quer-einstieg.de.

Weiterlesen

Gleichberechtigung: Neues Gesetz zur Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

Auch für Azubis gilt das neue Gesetz zur Lohngleichheit – es ist allerdings nur dann interessant, wenn die Ausbildungsvergütung nicht tariflich geregelt ist. Und es gibt einige Hürden zu nehmen. Das neue Gesetz gilt nur in Betrieben mit über 200 Mitarbeiter*innen. Hier können Mitarbeiter*innen in Betrieben mit mindestens 200 Angestellten Auskunft darüber verlangen, was Kollegen*innen mit einem ähnlichen Job verdienen. Allerdings muss es dafür mindestens sechs Kollegen*innen anderen Geschlechtes geben als der/die Antragssteller*in und der Arbeitgeber ist nur zur Auskunft über ein Durchschnittsgehalt verpflichtet. Trotzdem ein Fortschritt: Frauen haben so die Chance zu erfahren, wie viel männliche Kollegen verdienen, und können ihre Forderungen entsprechend anpassen. mehr

Weiterlesen

Wie Deutsche Karrierefragen googeln

Haben Deutsche Fragen zur Berufs- und Karrieregestaltung, googeln sie diese häufig als Erstes. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat mithilfe von Google die Anfragen zusammengetragen und in die Bereiche Studium, Gehalt, Bewerbung, Kündigung und Kollegen eingeteilt. Die Ergebnisse werden nun in der FAZ-Serie „Die Karriere googeln“ nach und nach veröffentlicht. Im ersten Teil „Studium“werden dabei die häufigsten Fragen rund um das Studium aufgegriffen und kurz und knapp beantwortet. Die mit Abstand häufigste Frage ist (60 Prozent): Was soll ich studieren?

Weiterlesen

Tipps für den erfolgreichen Start in der Kreativwirtschaft

„Und was machst du dann damit?“ Dieser Frage müssen sich vor allem Studierende geisteswissenschaftlicher und kreativer Richtungen stellen, wissen jedoch häufig selbst nicht, wohin die Reise gehen soll. Tatsächlich sehen die Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt nicht schlecht aus: Kreative, flexible und mitdenkende Mitarbeiter sind gefragt und die Möglichkeiten vielfältig. Doch das macht es auch zur Hürde, sich im weiten Spektrum zu verorten und als Quereinsteiger zu behaupten. Daneben ist die Selbstständigkeit für viele Kreative eine Alternative. Zahlreiche Tipps, wie Kreative ihren Berufseinstieg bzw. den Schritt in die Selbstständigkeit gestalten können, liefert ein guter Zeit-Artikel.

Weiterlesen

Mit Optimismus die Karriereleiter hoch

Eine positive Grundeinstellung sowohl zum Job als auch zum Unternehmen ist gut für die eigene Karriere und für den Erfolg des Unternehmens – davon sind Sven Voepel (Professor für Betriebswirtschaftslehre) und Alex Bannes (Betriebswirt und Lachyogalehrer) überzeugt. Im Artikel der Süddeutschen Zeitung zeigen sie Wege auf, wie jeder Einzelne mit kleinen Schritten seine Zuversicht erhöhen kann – vom Gedankenspiel über Hosentaschentricks bis hin zum Lachyoga.

Weiterlesen

Jobcoaching als Arbeitsfeld

Jobcoaching ist inzwischen ein beliebtes Arbeitsfeld geworden. Für Interessierte bieten die Jobcoach-Experten/-innen in der SZ interessante Informationen zu arbeitspsychologischen und arbeitsrechtlichen Fragen. Diese werden von Leser/-innen gestellt und von einem Expertenteam beantwortet. Sie reichen von „Wie bewerbe ich mich als Transgender?“ bis zu „Wie gewinne ich mein Team für neue Ideen?“ und werden kurz, aber anschaulich und interessant beantwortet. Mehr

Weiterlesen

Können in Zukunft Maschinen meinen Job übernehmen? Der Job-Futuromat gibt die Antwort

Eine Frage, die wichtig ist für die Wahl der Ausbildung und die Planung des Berufsweges: Wie sieht es mit der potenziellen Automatisierbarkeit meines Berufs durch digitale Technologien aus? Der Job-Futuromat ist ein neues kostenloses Online-Tool, das für jeden Ausgangsberuf diese Frage zu beantworten sucht. Er wurde von der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) auf der Grundlage von Forschungsergebnissen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) entwickelt. Hier geht es zum Job-Futuromat.

Weiterlesen

"Der Beruf meines Mannes ist wichtiger": Eine Studie zeigt, wie junge Frauen zwischen 18-40 Jahren empfinden und denken

Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt: Frauen aus allen Gesellschaftsgruppen haben ähnliche Kritikpunkte und Forderungen. Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen wird dabei als größte Ungerechtigkeit wahrgenommen. Nur 22 Prozent der Frauen mit Kindern unter 18 Jahren arbeiten Vollzeit, aber 90 Prozent der Männer.

Die Gleichstellung der Geschlechter ist

Weiterlesen

Studie des IAB: Fast jede dritte Stelle über persönliche Kontakte besetzt

Wer einen neuen Job sucht sollte die unbedingt Freunden und Bekannten und Kollegen erzählen.

Laut  einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die an diesem Donnerstag veröffentlicht wurde, wird fast jede dritte Stelle wird über persönliche Beziehungen vermittelt. Auch Empfehlungen durch andere Mitarbeiter führe oft zum Erfolg:

Weiterlesen

Mit "Erklärkarten" die sprachsensible Beratung voranbringen

Das Projekt SensiBer bei berami berufliche Integration e.V. entwickelte in Zusammenarbeit mit dem Jobcenter Frankfurt am Main Materialien zur Unterstützung einer sprachsensiblen Beratung. Die Erklärkarten unterstützen Berater/-innen dabei, komplexe gesetzliche und verwaltungsbezogene Inhalte von verständlich zu vermitteln, wenn die Sprachkenntnisse der Kunden begrenzt sind. Mehr Informationen und Bestellung von Ansichtsexemplaren hier.

Weiterlesen

Trends zur Jobsuche 2016

Karrierecoach Svenja Hofert gibt im interessanten Artikel einen Überblick über die neuen Trends auf dem Arbeitsmarkt:  Das Skype-Interview wird bei Bewerbungen immer beliebter und sollte gut vorbereitet werden. Soziale Netzwerde bei XING und LinkedIN sollten gepflegt werden. Viele Menschen suchen verstärkt nach Sinn im Job. Weiterer Trend ist die ehrliche Bewerbung, in der Bewerber auch mal sagen, was sie nicht können. Hier geht es zu den Trends

Weiterlesen

Umfrage: Jedes dritte Unternehmen plant, bald Flüchtlinge einzustellen

Das Ifo-Institut hat rundtausend Personalleitern befragt: 34 Prozent der Unternehmen wollen in diesem oder im kommenden Jahr geflüchtete Menschen einstellen. Sie fürchte aber den bürokratischen Aufwand. Die größten Hindernisse sehen die Betriebe im Bereich Sprachkenntnisse (86 Prozent), in der Qualifikation der Bewerber (46 Prozent) und in den  rechtlichen Rahmenbedingungen (49 Prozent), zu denen unter anderem die Vorrangprüfung zählt. Mehr Informationen

Weiterlesen

Weniger Gehalt aber mehr Lohn Steuerfreie Sachleistungen können das Gehalt gut aufbessern

Viele Sachleistungen können der Arbeitgeber für Mitarbeiter übernehmen und ihr Einkommen dadurch aufbessern: Dies ist manchmal mehr wert als eine Brutto-Lohnerhöhung. Gute Beispiele sind z.B. ein Job-Ticket oder eine Tankfüllung für den Arbeitsmarkt, Zuschüsse zur Ausstattung des Homeoffice, Übernahme von Gebühren für Kurse zur Gesundheitsprävention usw. Hier gibt es einen guten Überblick

Weiterlesen