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News: Vermittlung & Karriere

02.2018

Tool: meine-berufserfahrung.de

Viele Menschen arbeiten in Berufen ohne spezifischen Berufsabschluss. Das betrifft vor allem Geringqualifizierte und Geflüchtete. Doch auch ohne Qualifikationsnachweise haben sie Erfahrungen im jeweiligen Bereich gesammelt. Um diese Berufserfahrung sichtbarzumachen, hat die Bertelsmannstiftung ein Instrument für die Berufs- und Laufbahnberatung entwickelt, durch das über Bilder typischer Handlungen die eigenen Erfahrungen selbst eingeschätzt werden können. Bislang stehen 6 Sprachen und 8 Berufe zur Auswahl, 22 Berufe sind noch geplant. Das Tool ist niedrigschwellig, frei zugänglich und kann hier kostenlos ausprobiert werden.

02.2018

Frag den Jobcoach: Uni-Abschluss mit 50plus?

Für viele ältere Menschen wird die Frage der Weiterbildungsmöglichkeiten immer essenzieller, da besonders sie von längeren Phasen der Arbeitslosigkeit betroffen sein können. In der Rubrik „Fragen an den Jobcoach“ der Süddeutschen Zeitung fragt Stephan P., längere Zeit nicht in der Berufspraxis als Dozent für Multimedia-Programme: In welchen Bereichen nehmen Unternehmen ältere Berufsanfänger*innen und welches Studium lohnt sich dafür? Statt zu einem komplett neuen Studium rät die Expertin Christine Demmer, Wirtschaftsjournalistin und Coach, jedoch zur Auffrischung und Weiterbildung im bereits ausgeübten Beruf. Die ausführliche Antwort der Expertin lesen Sie hier.

02.2018

Schreckgespenst Digitalisierung der Arbeit

Seit Jahren ist Arbeiten 4.0 ein viel diskutiertes Thema – von den einen als Vernichter von Arbeitsplätzen verteufelt, von den anderen als Revolution glorifiziert. Gestützt werden beide Pole von verschiedenen Studien. Kürzlich veröffentlichte der Branchenverband Bitkom Zahlen, nach denen 3,4 Millionen Arbeitsplätze in fünf Jahren der Digitalisierung zum Opfer fallen werden. Ein interessanter Artikel der Zeit zeigt nun jedoch, dass es sich lohnt, die Zahlen einmal genauer zu betrachten. Was nämlich gerne vergessen wird: Es werden auch neue Arbeitsstellen entstehen.

07.2017

Wunsch nach einer Veränderung? Berufe mit guten Chancen für Quereinsteiger

Einige Berufe eignen sich sehr gut für einen Quereinstieg. Dieser ist oft in Berufen möglich, bei denen verschiedene Ausbildungen und Studiengänge dafür qualifizierend sind, z.B. für verschiedene Lehrämter. Zudem haben sich Berufe mit starkem Fachkräftemangel für Quereinstiger geöffnet. So haben zum Beispiel Männer in Erziehungsberufen beste Chancen. Einen guten Überblick über Berufe für Quereinsteiger und was bei einem Berufswechsel zu beachten ist, bietet die Seite quer-einstieg.de.

07.2017

Gleichberechtigung: Neues Gesetz zur Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

Auch für Azubis gilt das neue Gesetz zur Lohngleichheit – es ist allerdings nur dann interessant, wenn die Ausbildungsvergütung nicht tariflich geregelt ist. Und es gibt einige Hürden zu nehmen. Das neue Gesetz gilt nur in Betrieben mit über 200 Mitarbeiter*innen. Hier können Mitarbeiter*innen in Betrieben mit mindestens 200 Angestellten Auskunft darüber verlangen, was Kollegen*innen mit einem ähnlichen Job verdienen. Allerdings muss es dafür mindestens sechs Kollegen*innen anderen Geschlechtes geben als der/die Antragssteller*in und der Arbeitgeber ist nur zur Auskunft über ein Durchschnittsgehalt verpflichtet. Trotzdem ein Fortschritt: Frauen haben so die Chance zu erfahren, wie viel männliche Kollegen verdienen, und können ihre Forderungen entsprechend anpassen. mehr

05.2017

Tipps für den erfolgreichen Start in der Kreativwirtschaft

„Und was machst du dann damit?“ Dieser Frage müssen sich vor allem Studierende geisteswissenschaftlicher und kreativer Richtungen stellen, wissen jedoch häufig selbst nicht, wohin die Reise gehen soll. Tatsächlich sehen die Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt nicht schlecht aus: Kreative, flexible und mitdenkende Mitarbeiter sind gefragt und die Möglichkeiten vielfältig. Doch das macht es auch zur Hürde, sich im weiten Spektrum zu verorten und als Quereinsteiger zu behaupten. Daneben ist die Selbstständigkeit für viele Kreative eine Alternative. Zahlreiche Tipps, wie Kreative ihren Berufseinstieg bzw. den Schritt in die Selbstständigkeit gestalten können, liefert ein guter Zeit-Artikel.

04.2017

Gut vorbereitet ins Vorstellungsgespräch

In ein Bewerbungsgespräch sollten Bewerber/-innen nie unvorbereitet gehen. Fakten zum Unternehmen und zum Job sind auch leicht zusammenzutragen. Doch wie übt man, präzise, locker und entspannt zu sein, wie es viele Experten/-innen raten? Hierzu hat Zeit Campus in einem Artikel hilfreiche Tipps und einfache Übungen zusammengestellt.

03.2017

Aufgepasst bei der Stellensuche

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) warnt in einem aktuellen Bericht vor gefälschten Annoncen in Onlinestellenportalen und stützt sich auf das Deutsche Institut für Compliance (DICO). War dies bislang noch ein Trend in den USA und Großbritannien, nehmen nun auch hierzulande die Fälle zu – die Zahl der unbekannten Fälle wird als hoch eingeschätzt. Die Täter mit Sitz im Ausland veröffentlichen – vermeintlich im Namen internationaler Unternehmen – Stellenanzeigen und greifen so sensible Daten der Bewerber/-innen ab. Das Spektrum reicht von Identitätsdiebstahl bis hin zu Geldbetrug. Den ausführlichen Artikel gibt es hier.

03.2017

Mit Optimismus die Karriereleiter hoch

Eine positive Grundeinstellung sowohl zum Job als auch zum Unternehmen ist gut für die eigene Karriere und für den Erfolg des Unternehmens – davon sind Sven Voepel (Professor für Betriebswirtschaftslehre) und Alex Bannes (Betriebswirt und Lachyogalehrer) überzeugt. Im Artikel der Süddeutschen Zeitung zeigen sie Wege auf, wie jeder Einzelne mit kleinen Schritten seine Zuversicht erhöhen kann – vom Gedankenspiel über Hosentaschentricks bis hin zum Lachyoga.

03.2017

Verhandeln auf die sanfte Tour: Interessanter Artikel zu GFK im beruflichen Alltag

In einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen beschreibt die erfahrene Trainerin Beate Brüggemeier, wie sich die Gewaltfreie Kommunikation im Berufsleben bewährt.

02.2017

Flüchtlinge und Arbeitsmarkt

Laut einem Bericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) schafften von Dezember 2015 bis November 2016 nur 34.000 Einwanderer aus den acht wichtigsten nichteuropäischen Asylherkunftsländern, eine Stelle im ersten Arbeitsmarkt zu finden – 22 Prozent als Leiharbeiter, viele arbeiten im Gastgewerbe. Insgesamt sind bei den Arbeitsagenturen derzeit 406.000 Flüchtlinge als arbeitsuchend registriert.

„Wenn wir es geschafft haben, nach fünf Jahren 50 Prozent in Lohn und Brot zu bekommen, ist das sicherlich ein Erfolg“, sagte IAB-Direktor Joachim Möller. Zeitarbeit sei dabei ein hilfreiches Instrument, Arbeitgebern erste Bedenken bei der Einstellung zu nehmen.

Das im August 2016 gestartete Ein-Euro-Job-Programm für Flüchtlinge von Andrea Nahles hat bisher nur 5.000 Jobs geschaffen statt der anvisierten 100.000.

Durch die Flüchtlingskrise sind aber etwa 50.000 bis 60.000 Arbeitsplätze für Deutsche entstanden – im Bau, bei außerschulischen Lehrtätigkeiten und Sprachlehrern, Wachleuten, Sozialarbeitern und in der öffentlichen Verwaltung.

01.2017

Jobcoaching als Arbeitsfeld

Jobcoaching ist inzwischen ein beliebtes Arbeitsfeld geworden. Für Interessierte bieten die Jobcoach-Experten/-innen in der SZ interessante Informationen zu arbeitspsychologischen und arbeitsrechtlichen Fragen. Diese werden von Leser/-innen gestellt und von einem Expertenteam beantwortet. Sie reichen von „Wie bewerbe ich mich als Transgender?“ bis zu „Wie gewinne ich mein Team für neue Ideen?“ und werden kurz, aber anschaulich und interessant beantwortet. Mehr

11.2016

Können in Zukunft Maschinen meinen Job übernehmen? Der Job-Futuromat gibt die Antwort

Eine Frage, die wichtig ist für die Wahl der Ausbildung und die Planung des Berufsweges: Wie sieht es mit der potenziellen Automatisierbarkeit meines Berufs durch digitale Technologien aus? Der Job-Futuromat ist ein neues kostenloses Online-Tool, das für jeden Ausgangsberuf diese Frage zu beantworten sucht. Er wurde von der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) auf der Grundlage von Forschungsergebnissen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) entwickelt. Hier geht es zum Job-Futuromat.

08.2016

Mit "Erklärkarten" die sprachsensible Beratung voranbringen

Das Projekt SensiBer bei berami berufliche Integration e.V. entwickelte in Zusammenarbeit mit dem Jobcenter Frankfurt am Main Materialien zur Unterstützung einer sprachsensiblen Beratung. Die Erklärkarten unterstützen Berater/-innen dabei, komplexe gesetzliche und verwaltungsbezogene Inhalte von verständlich zu vermitteln, wenn die Sprachkenntnisse der Kunden begrenzt sind.

Mehr Informationen und Bestellung von Ansichtsexemplaren hier.

08.2016

Studie des IAB: Fast jede dritte Stelle über persönliche Kontakte besetzt

Wer einen neuen Job sucht sollte die unbedingt Freunden und Bekannten und Kollegen erzählen.

Laut  einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die an diesem Donnerstag veröffentlicht wurde, wird fast jede dritte Stelle wird über persönliche Beziehungen vermittelt. Auch Empfehlungen durch andere Mitarbeiter führe oft zum Erfolg:

"Mitarbeiter empfehlen mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nur dann eine Person, wenn sie von deren Eignung für den Betrieb und die Position überzeugt sind", schreiben die Forscher. Andernfalls würden sie ihrem eigenen Ruf schaden. Jeweils jede siebte Stelle wurde laut den Autoren der Studie im vergangenen Jahr über Anzeigen in Zeitungen oder über die Bundesagentur für Arbeit (BA) besetzt.

Mehr Informationen zur Studie.

07.2016

Trends zur Jobsuche 2016

Karrierecoach Svenja Hofert gibt im interessanten Artikel einen Überblick über die neuen Trends auf dem Arbeitsmarkt:  Das Skype-Interview wird bei Bewerbungen immer beliebter und sollte gut vorbereitet werden. Soziale Netzwerde bei XING und LinkedIN sollten gepflegt werden. Viele Menschen suchen verstärkt nach Sinn im Job. Weiterer Trend ist die ehrliche Bewerbung, in der Bewerber auch mal sagen, was sie nicht können. Hier geht es zu den Trends

06.2016

Umfrage: Jedes dritte Unternehmen plant, bald Flüchtlinge einzustellen

Das Ifo-Institut hat rundtausend Personalleitern befragt: 34 Prozent der Unternehmen wollen in diesem oder im kommenden Jahr geflüchtete Menschen einstellen. Sie fürchte aber den bürokratischen Aufwand. Die größten Hindernisse sehen die Betriebe im Bereich Sprachkenntnisse (86 Prozent), in der Qualifikation der Bewerber (46 Prozent) und in den  rechtlichen Rahmenbedingungen (49 Prozent), zu denen unter anderem die Vorrangprüfung zählt. Mehr Informationen

05.2016

Weniger Gehalt aber mehr Lohn – Steuerfreie Sachleistungen können das Gehalt gut aufbessern

Viele Sachleistungen können der Arbeitgeber für Mitarbeiter übernehmen und ihr Einkommen dadurch aufbessern: Dies ist manchmal mehr wert als eine Brutto-Lohnerhöhung. Gute Beispiele sind z.B. ein Job-Ticket oder eine Tankfüllung für den Arbeitsmarkt, Zuschüsse zur Ausstattung des Homeoffice, Übernahme von Gebühren für Kurse zur Gesundheitsprävention usw. Hier gibt es einen guten Überblick

 

05.2016

Quiz und Spiele zum Thema Karrierecoaching

 Wie gehen Sie mit Niederlagen um? Quiz: Schöner Scheitern: Wie hoch ist ihr Risiko zu Scheitern?

Gutes Quiz zum Verständnis von Floskeln: Quiz: Arbeitszeugnisse verstehen

Hier kann man sich richtig wichtig machen: Jobtittel Generator